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Conferences / Call for Papers
November 2005
Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin Arbeitstagung Traumatisierung in der Geschichte und Gegenwart (Ost-)Deutschlands [in German] 11./12.11.2005, Berlin
Weitere Informationen sowie das Tagungsprogramm finden Sie unter URL http://www.apb.de/veranstaltung2.html
Anmeldung und Informationen unter:
Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse und Psychotherapie Berlin (A.P.B. e.V.) Sekretariat Invalidenstr. 115 10115 Berlin Germany Phone +49 (30) 28394323 Fax. +49 (30) 28394312 Email APBev.Inst@gmx.de URL http://www.apb.de
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Tagung Das Unbewusste in aktuellen Diskursen [in German] 11.-12.11.2005, Berlin
Im Anschluss an die erste Tagung im März 2005 wird die Auseinandersetzung mit dem Unbewussten im Rahmen dieser zweiten Tagung zu aktuellen Diskursen fortgesetzt. Wie hat die Säuglings- und Bindungsforschung unsere Vorstellungen vom Unbewussten verändert? In welchem Verhältnis stehen Trauma und Unbewusstes zueinander? Welche Folgerungen sind aus den vier K´s Kultur, Körper, Kognition, Konversation zu ziehen? Wie stehen existenzielle Philosophie, Lebenskunstlehren und Psychotherapie zueinander? Was kann das Unbewusste zur Aufklärung in Politik und Antisemitismusforschung beitragen? Unter dem Leitmotiv "Integration und Neubeginn" sollen die einzelnen Referate in einer abschließenden Podiumsdiskussion nochmals zusammenhängend diskutiert werden.
Wissenschaftliche Leitung Michael B. Buchholz, Günter Gödde und Johannes Oberthür
Mitwirkende Franziska Lamott, Michael B. Buchholz, Günter Gödde, Hans-Jürgen Wirth, Wolfgang Hegener, Johannes Oberthür, Eva Jaeggi, Inge Seiffge-Krenke
Tagungsort Harnack-Haus der Max-Planck-Gesellschaft Ihnestr. 16-20 14195 Berlin (Dahlem) Germany
Nachfragen bitte an Dr. Günter Gödde Kuno-Fischer-Str. 20 14057 Berlin Germany Email G.Goedde@t-online.de oder Michael Buchholz Email Buchholz.mbb@t-online.de
Anmeldung zur Tagung durch Überweisung der Tagungsgebühr von 95 Euro auf das Konto Dr. Günter Gödde, Deutsche Bank, BLZ 100 700 24, Konto.-Nr. 722 3654 00. Zertifizierung mit 16 Fortbildungspunkten durch die Psychotherapeutenkammer Berlin
Anmeldung bitte bei Hilde Kronberg Fax +49 (30) 32163 86 Email Hilde.Kronberg@web.de
Programm Freitag, 11. November 19.00 Uhr Buchpräsentation: "Das Unbewusste in aktuellen Diskursen" Hans-Jürgen Wirth: Einführung Michael B. Buchholz: Anschlüsse der Psychoanalyse an die Sozialwissenschaften Günter Gödde: Auf den Spuren des kulturellen und gesellschaftlichen Unbewussten Johannes Oberthür: Das Unbewusste in philosophischen Denkhorizonten Anschließend: Zusammensein im Harnackhaus
Sonnabend, 12. November 9.00 Uhr Eröffnung und Einführung
Block I Entwicklung, Trauma, Kultur Neue Anschlüsse der Psychoanalyse an die Sozialwissenschaften Moderation: Günter Gödde 9.15 bis 10.30 Uhr Inge Seiffge-Krenke (Mainz): Auf Umwegen zum UBW: Das Unbewusste in der Bindungsforschung 10.30 bis 11.45 Uhr Franziska Lamott (München): Trauma ohne Unbewusstes über die Folgen der Inflationierung eines Begriffs 11.45 bis 12.15 Uhr Kaffeepause 12.15 bis 13.30 Uhr Michael B. Buchholz (Göttingen): Kultur, Körper, Kognition, Konversation neue Dimensionen des Unbewussten 13.30 bis 15.00 Uhr Mittagspause
Block II Neue Verbindungen zwischen Philosophie, Lebenskunst und Psychotherapie Moderation: Michael Buchholz 15.00 bis 16.15 Uhr Johannes Oberthür (Berlin): Wiedergefundener Verlust Heidegger und die radikale Selbstkritik des Denkens 16.15 bis 16.45 Uhr Kaffeepause 16.45 bis 18.00 Uhr Günter Gödde (Berlin): Psychotherapie und Lebenskunst 18.00 bis 19.15 Uhr Eva Jaeggi (Berlin): Liebe, Beziehung und Unbewusstes Anschließend: Möglichkeit zu gemeinsamem Abendessen
Sonntag, 13. November
Block III Die gesellschaftliche und politische Dimension des Unbewussten Moderation: Johannes Oberthür 09.00 bis 10.15 Uhr Hans-Jürgen Wirth (Gießen): Das Unbewusste in der Politik 10.15 bis 11.30 Uhr Wolfgang Hegener (Berlin): "Dieser unsterbliche Haß" (Freud) Zur Psychoanalyse des Antisemitismus 11.30 bis 12.00 Uhr Kaffeepause 12.00 bis 13.30 Uhr Integration und Neubeginn: Podiumsdiskussion mit den Referenten 13.30 Uhr Verabschiedung
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3. Arbeitstagung am Klinischen Institut und der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Trauma und Schmerz II. Psychoanalytische, philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven [in German] 26.11.05, 9.15 Uhr bis ca. 18.30 Uhr, Schloss Mickeln, Düsseldorf
Das Trauma ist nicht nur in der Psychoanalyse und Psychosomatik, sondern auch in den Kulturwissenschaften in den letzten Jahren ein zentraler Gegenstand klinischer Arbeit und wissenschaftlicher Auseinandersetzung. Gerade im Krankheitskonzept Trauma wird dessen kulturelle Mitbedingtheit zum auffälligen Problem. Grund genug, sich auf psychoanalytischer Grundlage aus einer interdisziplinären Perspektive mit dem Trauma zu beschäftigen, wie dies bereits in den Jahren 2003 und 2004 jeweils mit einer kleinen Arbeitstagung geschehen ist. In diesem Jahr ist eine Fortführung der letztjährigen Akzentuierung auf das Problem von Trauma und Schmerz hin geplant. Zwar zählt der Schmerz zentral zur Symptomatik des Traumas. Umso mehr verwundert es, dass er als Phänomen bisher kaum eine eigenständige Reflektion erfahren hat. Dabei ist der Schmerz gerade wie dies für das Trauma ebenfalls gilt, ein Phänomen, welches an der psychosomatischen Grenze und deren Überschreitung situiert ist. In seiner Referenzlosigkeit artikuliert der Schmerz den Riss, der im Menschen herrscht.
Die öffentliche Veranstaltung richtet sich spezifisch an jene, die sich bereits in ihrer praktischen oder theoretischen Arbeit mit dem Phänomen Trauma beschäftigen. Der intime Charakter der Veranstaltung soll den interdisziplinären, möglichst offenen Austausch zwischen Referenten und Teilnehmern befördern. Neben Vorträgen ist eine gemeinsame Fallarbeit geplant, bei der ein psychotherapeutisches Gespräch mit einem Trauma-Patienten, der an einer Schmerzsymptomatik leidet, interdisziplinär aus philosophischer, psychoanalytischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive verstanden werden soll.
Referenten: Cornelia Berens (Moderation), Matthias Franz, Reinhold Görling, Christian Grüny, Rudolf Heinz, André Karger, Bernd Klose, Christian Maier, Bernd Nitzschke
Eine Teilnahme ist nur nach Voranmeldung möglich. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.
Programm URL http://www.uniklinik-duesseldorf.de/img/ejbfile/Programm_5.pdf?id=5643 Programmbeschreibung URL http://www.uniklinik-duesseldorf.de/img/ejbfile/Programm_Beilage.pdf?id=5644
Information: André Karger Klinisches Institut und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Germany Phone +49 (211) 8116212 Fax. +49 (211) 8116250 Email karger@uni-duesseldorf.de
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December 2005
4th International Psychological Trauma Symposium Man made psychological traumas and forced migrations 01.-04.12.2005, The Marmara Hotel, Istanbul, Turkey
Man made traumas have been observed at a large spectrum from individual traumatisation to traumatisation of communities and societies and have a deep negative impact on personal and social well-being. Mental health and other specialists who are dealing with psychosocial traumas face a large public health problem and they are in need of more knowledge. In this 4th Psychological Trauma Symposium experience and knowledge are shared in a multidisciplinary fashion.
Target groups are psychiatrists, psychologists, general practitioners and the other medical doctors, social workers, public health specialists, sociologists and human rights' activists. For information on program, subscription and hotel reservation visit the website at URL http://www.ruhsaltravma2005.org/index.en.php
Scientific Correspondance: Assoc. Prof. A. Tamer Aker, MD Medical School of Kocaeli University Centre for Psychological Trauma Derince Izmit Turkey Phone +90 (262) 226 1429 Email ataker@hotmail.com ; ataker@kou.edu.tr
Correspondance for Registration and Accommodation: Flap Tour 8. Cadde No.1 06610 Birlik, Cankaya-Ankara Turkey Phone +90 (312) 454 0000 Fax. +90 (312) 454 0001 Email ruhsaltravma@flaptour.com.tr
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Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main Bosnien 92-95. Der Krieg und seine Folgen [in German] 02.-04.12.2005, Frankfurt am Main
Am 11. Juli 2005 jährte sich zum zehnten mal das Massaker in der Podrinje-Region im Nordosten Bosniens; am 14. Dezember jährt sich, ebenso zum zehnten mal, die Unterzeichnung des Dayton Agreements in Paris. In Bosnien ist der Krieg weiterhin ein öffentliches Thema; oft werden die Gerichtsverhandlungen im Den Haager Kriegsverbrechertribunal live im bosnischen Fernsehen übertragen. Und: nicht zuletzt hat auch in Bosnien-Herzegowina das inzwischen weltweit ausgestrahlte Video, das die Hinrichtungen von sechs Bosniaken in Trnovo, einem Dorf, etwa 100km vor Sarajevo, zeigt, Bestürzen ausgelöst. In Deutschland aber, wie überhaupt im Ausland, ist der Krieg samt seiner Folgen in den Hintergrund gerückt und aus den Schlagzeilen verschwunden, sieht man von den aktuellen Entwicklungen bei der Fahndung nach den Hauptkriegsverbrechern ab, die auch die internationale Öffentlichkeit bewegen.
Viele Fragen aber bleiben: Wie kann es gelingen, daß Bosnien-Herzegowina aus seiner politischen Selbstblockade der Nachkriegszeit zu einem stabilen (und stabilisierenden) Faktor auf der Landkarte werden kann? Wie gehen diejenigen, die der Krieg getroffen hat, mit den ökonomischen, den sozialen, den psychischen und den physischen Folgen um? Wie funktioniert die Aufklärung des Verbleibs von über 17.000 Vermißten, wie geht die Identifizierung der gefundenen Leichenteile vonstatten? Welches Engagement legt der bosnische Staat an den Tag, um die Invaliden wieder in Gesellschaft und Wirtschaft zu integrieren? Welche psychischen und sozialen Probleme haben die ehemaligen Soldaten, die Veteranen? Was bewegt die Hinterbliebenen der 'Männer von Srebrenica' dazu, zurückzukehren an den Ort des Massakers? Wie 'sehen' Kriegsblinde ihre soziale Situation im Nachkriegsbosnien? Wie reagiert die Öffentlichkeit auf sie, welche speziellen Bedürfnisse haben sie und welche werden erfüllt? Wie wurde die gesundheitliche Versorgung der Kriegsverwundeten im Krieg organisiert (war surgery), wer operierte die Verletzten im belagerten Srebrenica? Gibt es heutzutage Vereinigungen, die die Gemeinsamkeiten der verschiedenen Volksgruppen betonen? Was machte es aus, als Kriegsreporter für eine bosnische Tageszeitung zu arbeiten? Wie sehen Journalisten und Politiker die Gegenwart und vor allem die nähere Zukunft Bosniens?
Die Konferenz »Bosnien 92-95. Der Krieg und seine Folgen«, die vom 2. bis 4. Dezember 2005 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main stattfindet, will diesen und weiteren Fragen nachgehen. Die Teilnahme an der Konferenz steht allen Interessierten offen. Sie richtet sich an Studenten und an Wissenschaft, an Presse und an Öffentlichkeit.
Benjamin Bieber, M.A. Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse Fachbereich Gesellschaftswissenschaften Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt Robert-Mayer-Str. 5 60054 Frankfurt am Main Germany Phone +49 (69) 798-28915 Fax. +49 (69) 798-28026 Email B.Bieber@soz.uni-frankfurt.de URL http://www.soz.uni-frankfurt.de/bosnien/
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Therapiezentrum für Folteropfer - Caritas Flüchtlingsberatung Köln e.V. KIKT - Kölner Institut für Kindertherapie Monika Dreiner - analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Gerald Langner - Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie Seele mit ohne Heimat. Interdisziplinäres Forum zur Problematik der Diagnostik und Behandlung von traumatisierten Flüchtlings-/Migrationsfamilien [in German] 10.12.2005, Internationales Zentrum, Stolzestr. 1, 50674 Köln
Weitere Informationen zum Workshop-Programm und den Vortragenden URL http://www.seelemitohneheimat.de
Kölner Institut für Kindertherapie (KIKT) Antwerpener Straße 46 50672 Köln Phone +49 (221) 58919673 Fax. +49 (221) 511797 Email info@kikt.de URL http://www.kikt.de
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January 2006
University of Wolverhampton and London Metropolitan University Second international multidisciplinary conference Beyond Camps and Forced Labour: Current International Research on Survivors of Nazi Persecution 60 Years on 11.-13.01.2006, Imperial War Museum, London
Further information and a registration form are now available at URL http://www.iwm.org.uk/conferenceBCFL
Around 100 speakers from all over the world will present and discuss the latest results of their research on all groups of survivors of Nazi persecution. These include - but are not limited to - Jews, Gypsies, Slavonic people, homosexuals, Soviet prisoners of war, political dissidents, members of underground movements, the disabled, the so-called racially impure, and forced labourers.
Join us in London!
Dieter Steinert (University of Wolverhampton) Email JDSteinert@t-online.de
Inge Weber-Newth (London Metropolitan University) Email i.webernewth@londonmet.ac.uk
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Freiburger Arbeitskreis Literatur & Psychoanalyse 30. Arbeitstagung "Freuds Aktualität" [in German] 27./28.01.2006, Bürgerhaus am Seepark, Freiburg i.Br.
Das Programm finden Sie hier URL http://www.allgemein.uni-freiburg.de/litpsych/PDF/Programm_06.pdf
Freiburger Arbeitskreis Literatur & Psychoanalyse e. V. Deutsches Seminar II Universität Freiburg i. Br. 79085 Freiburg Germany Email astrid.lange-kirchheim@germanistik.uni-freiburg.de URL http://www.allgemein.uni-freiburg.de/litpsych/
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February 2006
Humanities Research Center, Australian National University, Canberra Testimony and Witness: from the Local to the Transnational 13.-15.02.2006, Humanities Research Center, Australian National University, Canberra
Conveners: Rosanne Kennedy and Simone Gigliotti
This conference solicits new work in the field of testimony studies that reflects trans-national and cross-cultural concerns relating to the production, reception and performance of personal and collective testimonies arising from historically specific injustice throughout the 20th century. We are interested in testimonies produced in the context of, for example, World War I and II, the USSR, the Holocaust and forced migrations, genocides in Cambodia, Rwanda, and Bosnia, war rape, and resulting projects of prosecution (eg. International Criminal Tribunals) and national confrontation (eg. South African Truth and Reconciliation Commission, the Bringing Them Home Inquiry in Australia), and in the sites (eg. legal, digital, artistic, textual) of testimony production.
The explosion of life-writing which bears witness to these events of historical injustice and wartime persecution is multi-sited and trans-national, as evidenced in the proliferation of Latin American testimonios and narratives of human rights violations in Asia, Australia and Africa. This life-writing takes many forms and has emerged, to some extent, in the shadow of the Holocaust as the 20th century paradigm of genocide. Acknowledging the accrued sites of production and their multi-disciplinary interpretation as the foundation of what can be called 'testimony studies', this conference seeks to address issues that surround the production, analysis and reception of 'traumatic witness'. The conference aims to bring together scholars who are developing new frameworks for analysing life-writing that can be described as 'testimonial' in the broadest sense, for example in both literary and non-literary forms, including visual art, embodied witnessing, digital archives, and oral histories. The conference organisers hope to create an environment that will provide the opportunity for participants to engage in a cross-cultural and trans-national dialogue.
Provisional Program
URL http://www.anu.edu.au/hrc/conferences/conferences_2006/Testimony_Program.pdf
Conveners:
Rosanne Kennedy School of Humanities Australian National University Canberra, 0200 Phone +61 (2) 6125-5090 Fax. +61 (2) 6125-4490 Email rosanne.kennedy@anu.edu.au
Simone Gigliotti History Programme Victoria University of Wellington PO Box 600, Wellington, New Zealand Phone +64 (4) 463 6775 Fax. +64 (4) 463 5261 Email simone.gigliotti@vuw.ac.nz
HRC Enquiries: Leena Messina, Programs Manager Humanities Research Center Old Canberra House (Building 73) Lennox Crossing The Australian National University Canberra ACT 0200 Australia Email Leena.Messina@anu.edu.au URL http://www.anu.edu.au/hrc/
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Kulturwissenschaftliches Institut Essen Europäisches Gedächtnis. Bilanztagung der Forschungsgruppe "Vergleichende Tradierungsforschung" [in English and German] 23.02.2006, Kulturwissenschaftliches Institut, Essen
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen/ Universität Witten-Herdecke)
Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Prof. Dr. Daniel Levy (State University New York), Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma (Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg), Prof. Dr. Holm Sundhaussen (Freie Universität Berlin) Prof. Dr. Jacob Tanner (Universität Zürich), Prof. Dr. Frieso Wielenga (Universität Münster) u.a.
Teilnahme nach Anmeldung begrenzt möglich
Programmkalender / Events until March 2006 URL http://www.kwi-nrw.de/pdf/winter_2005_06.pdf
Kulturwissenschaftliches Institut Goethestrasse 31 45128 Essen Germany Phone +49 (201) 7204-0 Fax. +49 (201) 7204-111 Email email@kwi-nrw.de URL http://www.kwi-nrw.de/
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March 2006
Call for Papers Zentrum für Konfliktforschung, Philipps-Universität Marburg, Marburg Zentrumstage 2006: Ethnic Conflicts in a Changing World [in English and German] 10.-11.03.2006, Marburg
Deadline: 06.01.2006
Die im Zweijahresrhythmus stattfindenden "Zentrumstage" des Zentrums für Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg dokumentieren einerseits zentrale Forschungs- und Lehraktivitäten des Zentrums für Konfliktforschung, andererseits stehen sie jeweils unter einem programmatischen Thema. Im Jahr 2006 geht es um ethnische Konflikte in einer sich wandelnden Welt. Dazu konnten mit Donald L. Horowitz (Duke Law School) und Herbert Kelman (Harvard University) als keynote speakers zwei ausgewiesene internationale Experten gewonnen werden, die seit langem auf dem Gebiet ethnischer Konflikte forschen. Dazu sollen parallele Workshop-Sessions stattfinden, welche die Problematik ethnischer Konflikte vertiefend behandeln. Umrahmt wird die Veranstaltung von einer Postersession des Zentrums, die dessen zentrale Aktivitäten (Organisation, Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte, Nachwuchsförderung und Doktorandenprogramm, internationale Aktivitäten) dokumentieren soll. Konferenzsprachen werden Englisch und Deutsch sein. Für die Unkosten wird ein Tagungsbeitrag in Höhe von 20,- Euro erhoben.
Das Zentrum für Konfliktforschung lädt interessierte WissenschaftlerInnen ein, sich mit einem Vortrag im Rahmen der parallelen Workshop-Sessions zu beteiligen. Erwünscht sind insbesondere Vorträge, die entweder den neuesten Forschungsstand zu ethnischen Konflikten in der Weltgesellschaft reflektieren, welche die besondere Art der sich in ethnischen Konflikten durchsetzenden Gewaltformen thematisieren, die Diskriminierungs- und Vorurteilsmuster in ethnischen Konflikten untersuchen oder sonstige innovative Fragestellungen im Zusammenhang mit ethnischen Konflikten zum Thema haben.
Bitte reichen Sie ein maximal einseitiges Abstract spätestens zum 6. Januar 2006 per eMail-attachment bei PD Dr. Peter Imbusch ein (imbusch@staff.uni-marburg.de), in dem Sie die Thematik und Problematik Ihres Vortages skizzieren. Benachrichtigungen über die Annahme der Vorträge erfolgen bis spätestens 15. Januar 2006.
Peter Imbusch Zentrum für Konfliktforschung / Center for Conflict Studies Philipps-Universität Marburg Ketzerbach 11 35032 Marburg Phone +49 (6421) 28-24507 Email imbusch@staff.uni-marburg.de Email peter.imbusch@heintz-imbusch.de URL www.uni-marburg.de/konfliktforschung/zentrumstage
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=4744 ]
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Call for Papers The Centre for Comparative Literature at the University of Toronto The 17th annual graduate student conference The Politics of Memory 31.03.-02.04.2006, Ontario
Deadline: 09.01.2006
The Centre for Comparative Literature at the University of Toronto invites abstracts for its 17th annual graduate student conference The Politics of Memory to be held from March 31st to April 2, 2006. Papers may address interdisciplinary issues related to, but not limited to, the following questions: In what ways does literature illuminate the historical construction and remembering of particular identities, events, and nations? How do different genres and media (poetry, theatre, film, graphic novels, etc.) depict history? How does their language (verbal, visual, etc.) influence or challenge collective historical memories? How do different readers receive a historical narrative? What happens when one reader is more familiar with the depicted historical event? What is the responsibility of the author/reader toward history as it concerns real people and events? How does interdisciplinarity today offer new techniques for studying the relationships among literature, memory, and history, as well as their political implications?
Abstracts of 500 words should be sent to complit_colloq06@yahoo.ca by January 9, 2006.
Graduate students from various disciplines are encouraged to apply. Please observe the following procedures to enable blind peer review: 1) attach a short biographical note on a separate page, 2) do not include your name on the same page as your abstract, and 3) type "abstract" in the subject line of your email.
Papers may be given in English or French with citations in any language. The Centre will publish a selection of papers from the conference in TRANSverse: A Comparative Studies Journal.
Centre for Comparative Literature University of Toronto 93 Charles St. W. Toronto, ON M5S 1K9 Canada Phone +1 (416) 813-4041 Fax. +1 (416) 813-4040 Email complit_colloq06@yahoo.ca URL www.chass.utoronto.ca/complit/colloquium.html
[Source: http://www.h-net.org/announce/show.cgi?ID=148528]
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April 2006
Call for Papers Youngstown State University Beyond Numbers, Beyond Names: The Experience of Holocaust Victims 02.-04.04.2006, Campus of Youngstown State University, Youngstown, OH
Deadline: 15.12.2005
Much history of the Holocaust has focused on the perpetrators of the genocide; particularly what was done to the victims and why. This conference seeks papers which address victims and their experiences of the Holocaust. Papers on the social and cultural histories of the victims are particularly encouraged as are examinations of methodological approaches to writing victims' history including explorations of daily life, gender, age, etc. Papers on camp, ghetto, hiding, and post-war experiences of survivors including the DP experience are all welcome. Scholars may submit papers which examine not only Jewish victims but also non-Jewish victims including (but not only): Roma and Sinti, Poles and other Slavs, political and religious dissidents including dissident clergy, Jehovah's Witnesses, and Communists, homosexuals, persons with physical or mental disabilities, POWs, those the regime deemed "asocial" and others. Selected papers from the conference will be published.
A final conference program will be available on February 1, 2006. For more information about the conference, please contact Dr. Sinnreich
Please submit a one page abstract and a one paragraph curriculum vita by December 15, 2005 for consideration in the April 2-4, 2006 conference to:
Helene J. Sinnreich, Ph.D. Program Director Judaic and Holocaust Studies Youngstown State University Youngstown, OH 44555 USA Phone +1 (330) 941-1603 Fax. +1 (330) 941 - 2304 Email hjsinnreich@ysu.edu URL http://www.as.ysu.edu/~history/
[Source: H-NET List on German History, 15.09.2005]
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Subsequently
May 2006
Call for Papers 8. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) Wohin entwickelt sich die Traumatherapie? Neue Entwicklungen in der Psychotraumatologie [in German] 11.-14.05.2006, Medizinische Hochschule Hannover
Deadline: 15.01.2006
Sehr geehrte Damen und Herren, zur 8. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie im schönen Monat Mai möchten wir Sie ganz herzlich nach Hannover einladen. Die Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie der MHH freut sich, diesen Kongress zusammen mit der DeGPT zu organisieren. Das Feld der Psychotraumatologie beründet sich in einer rasanten Entwicklung. Bei der Gestaltung des Tagungsprogramms haben wir die Fragen berücksichtigt, was hat Bestand und wohin geht die Entwicklung.
Für die Plenarvorträge ist es uns gelungen, prominente Vertreter aus dem Inland und auch international anerkannte Experten (Herrn Ellert Nijenhuis aus den Niederlanden und Herrn Bessel van der Kolk, USA) zu gewinnen. Zusammen mit den Symposien, die der Vertiefung von Einzelthemen dienen, versprechen wir uns einen interessanten Kongress, der sicher vielfältige Anregung für Ihre und unsere praktische Arbeit mit traumatisierten Menschen bietet.
Wir freuen uns, Sie in Hannover zu begrüßen. Friedhelm Lamprecht
Themen - Begutachtung traumatisierter Patienten - Psychoonkologie und Trauma - Akuttraumatisierungen und Akutinterventionen - Psychotherapie und Psychopharmakologie der PTBS - Neurobiologie und Neuroendokrinologie traumainduzierter Störungen - Behandlung von Patienten mit komplexen Traumafolgen und dissoziativen Störungen
Call for abstracts Einsendeschluß für Abstracts ist der 15.01.2006. Später eingehende Beiträge können nicht berücksichtigt werden. Die Abstractanmeldung erfolgt ausschließlich online unter www.trauma2006.de. Sollten Ihnen eine Abstracteinreichung per Internet nicht möglich sein, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Tagungsbüro auf. Alle eingereichten Abstracts werden von einem wissenschaftlichen Komitee bewertet. Die Rückmeldung über angenommene Abstracts erfolgt Anfang Februar 2006 per E-mail.
Weitere Details zum Programm, Anmeldeformular, etc. finden Sie auf der Homepage URL http://www.trauma2006.de
Tagungsflyer URL http://www.trauma2006.de/download/trauma2006.pdf
Tagungssekretariat Frau Bettina Ludwar Abteilung Psychosomatik und Psychotherapie Medizinische Hochschule Hannover Carl-Neuberg-Str. 1 30625 Hannover Germany Phone +49 (511) 532-6569 Email ludwar.bettina@mh-hannover.de URL http://www.mh-hannover.de/kliniken/sozialpsychiatrie/
[Vielen Dank an Trauma Research Net Member Friedhelm Lamprecht für diesen Hinweis.]
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July 2006
Call for Papers Rethinking the Past: Experimental Histories in the Arts 28.-29.07.2006, University of Technology, Sydney
Deadline: 20.02.2006
Conference Theme: Drawing together scholars from a broad range of fields, the aim of the conference is to rethink the task of historiography via an exploration of experimental representations o ... [continued on website]
Contact Email Tara.Forrest@uts.edu.au URL www.hss.uts.edu.au/rethinking/
[Source: http://www.h-net.org/announce/show.cgi?ID=147436]
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September 2006
Call for Papers 3. International Trauma Research Net Conference Trauma Stigma and Distinction. Social Ambivalences in the Face of Extreme Suffering 14.-17.09.2006, Hotel Laudinella, St. Moritz, Switzerland
Call for Papers URL http://www.traumaresearch.net
Closing date: 31.03.2006
Please contact for further details: Cornelia Berens International Network for Interdisciplinary Research about the Impact of Traumatic Experience on the Life of Individuals and Society (Trauma Research Net) Hamburg Institute for Social Research Mittelweg 36 20148 Hamburg Germany Phone +49 (40) 41 40 97-38 Fax. +49 (40) 41 40 97-501 Email Cornelia.Berens@his-online.de URL http://www.traumaresearch.net URL http://www.his-online.de
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First Announcement Arbeitskreis für analytische körperbezogene Körpertherapie(AKP) und Institut für medizinische Psychologie, Universität Wien 6. Wiener Symposium Psychoanalyse und Körper Traumatherapie zwischen Körper-, imaginativer- und Beziehungsarbeit [in German] 22.-24.09.2006, Wien
Präsymposium: 21.Sept. 2006 Ort: Hörsaalzentrum des neuen Wiener AKH, 1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
In den letzten Jahren hat sich ein intensiver Diskurs um ein besseres Verständnis und daraus abgeleitet neue konzeptuelle theoretische und praktische Zugänge zu traumatischem Erleben, sowie eine Neubewertung des Traumabegriffes an sich entwickelt. Aus analytischer Perspektive haben sich die in diesem Diskurs aufgeworfenen Fragen dahin gehend verdichtet, ob Übertragungsarbeit bei traumatisierten Patienten ev. sogar schädlich sein kann.
Vor allem neuere Erkenntnisse aus der Neurobiologie zu Themen wie z. B. Gerhirnplastizität, Gedächtnissysteme (episodisches Gedächtnis, prozedurales Gedächtnis, Traumagedächtnis) und Stressverarbeitungssysteme (Panik- und Furchtsystem, kontrollierte und unkontrollierte Stressreaktione) helfen uns, ein zunehmend differenzierteres Bild psychotraumatologisch relevanter Prozesse zu entwickeln. In letzter Konsequenz führen diese sogar zu sehr allgemeinen Fragestellungen, wie jener nach der generellen Beschaffenheit von Bewusstsein und der Existenz eines freien Willens Themen also, die unser Selbstverständnis und Weltbild existenziell berühren.
Auf diesem Hintergrund sollen im Rahmen des 6. Wiener Symposiums "Psychoanalyse und Körper" zwei Ziele verfolgt werden: 1. Darstellung des "State of Art" einschließlich der Reflexion bisher erarbeiteter Theorien, Metatheorien und praktischer Zugänge dies in erster Linie aus der Sicht tiefenpsychologisch/psychoanalytischer und körperorientierter Therapiemodelle 2. Reflexion der Frage, welche Konzepte und Theorien als störungsspezifisch anzusehen sind, und welche darüber hinaus gehen (z. B. im Sinne eines neuen, an die Erkenntnisse der modernen Neurobiologie angepassten Neurosenverständnisses)
Aus methodischer Perspektive stellen sich dabei u. a. folgende Fragen: Wo noch außerhalb eines traumaspezifischen Kontextes ist z. B. eine "Arbeit auf der inneren Bühne", die "Arbeit mit hilfreichen inneren Wesen", die "EMDR-Technik" oder sind "Zentrierungsübungen" sinnvoll? Und: Welches Verständnis von therapeutischer Beziehung ist mit solchen methodischen Zugängen vereinbar bzw. nicht vereinbar? Ebenso: Welchen Stellenwert kann "Körperarbeit" aus einem solchen Blickwinkel haben?
Aus einem Bekenntnis zum Methodenpluralismus heraus will das 6. Wiener Symposium "Psychoanalyse und Körper" den genannten Diskurs fördern und vertiefen.
Die Übersicht über die Rerferenten sowie Abstracts der Vorträge sind auf der Website des Verantalters zu finden: URL http://homepage.mac.com/gerhardlang/AKP/Symp/Uebersicht/Symtitel.html#anchor-5
Veranstalter: AKP (Arbeitskreis für analytische körperbezogene Körpertherapie) und Institut für medizinische Psychologie/Universität Wien
Information: Peter Geißler Email p.geissler@onemail.at Otto Hofer-Moser Email otto.hofer-moser@aon.at
URL www.8ung.at/dr-peter-geissler/ URL www.a-k-p.at
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November 2006
Call for Papers
The International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS) 22nd Annual Meeting The Psychobiology of Trauma and Resilience Across the Lifespan 04.-07.11.2006, Hollywood, California USA
Find the "Call for Presentations" at URL http://www.istss.org/meetings/pdf06/ISTSS_06_CFP.pdf
Deadline for proposals: 15.03.2006
Contact details: The International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS) 60 Revere Dr., Suite 500 Northbrook, IL 60062 USA Phone +1 (847) 480-9028 Fax. +1 (847) 480-9282 Email istss@istss.org URL http://www.istss.org/
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June 2007
The European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS) 10th ECOTS European Conference on Traumatic Stress 06.-09.06.2007, Opatija, Croatia
A wide range of topics will be addressed: from basic research in neurobiology and traumatic memory, to the consequences of early and complex traumatization, epidemiology, new treatment options, community interventions, prevention and policy making. Of special interest will be recommended best practice when working with diverse populations exposed to a variety of traumatic events such as domestic violence, sexual abuse, disasters, traffic accidents, organized violence, aid work or military service.
Program leaflet at URL http://www.estss.org/confer/conf_files/ecots07.pdf
The secretariat is closed on Mondays. Please include your postal address when you request ESTSS information.
Contact details: ESTSS secretariat Rijnzichtweg 35 2342 AX Oegstgeest The Netherlands Phone +31 (71) 5191516 Fax. +31 (71) 5157232 Email secretariat@estss.org URL http://www.estss.org/
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Calls for Contributions
- none -
Lectures and Seminars
November 2005
Universitätsklinik Tübingen für Psychiatrie und Psychotherapie, Abt. Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie Mittwochskolloquien der Psychiatrischen Klinik Therapie der Posttraumatischen Belastungsstörung und Resilienz-Orientierung [in German] Dr. Luise Reddemann, Kall 06.11.2005, 17-18:30 Uhr, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (UKT)
Veranstaltungsort: Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Bibliothek, Osianderstr. 24, 72076 Tübingen
Prof. Dr. Henner Giedke Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Abt. Allgemeine Psychiatrie und Psychotherapie Eberhard-Karls-Universität Postfach 2669 72016 Tübingen Germany Phone +49 (7071) 29-86121 Fax. +49 (7071) 29-4141 Email henner.giedke@med.uni-tuebingen.de URL http://www.medizin.uni-tuebingen.de/cgi-bin-all/vv.cgi?mode=detail&id=1066
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Initiative Sozialistische Forum in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Jos Fritz "Hitler war's!" Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit [in German] Jour fixe, Lesung von und mit Hannes Heer 15.11.2005, 20 Uhr, Jos Fritz-Café, Wilhelmstr. 15 (Spechtpassage), Freiburg
Eichinger, Fest, Knopp und andere sind für Hannes Heer die Kronzeugen einer radikalen geschichtspolitischen Wende, die sich zur Zeit vollzieht: Es ist wieder hoffähig geworden, allein Hitler zum Sündenbock zu machen und damit die Deutschen aus der Verantwortung zu entlassen. Der Bann ist gebrochen: Vom Dritten Reich wird wieder erzählt, als hätte es nur ein unschuldiges Volk und lauter Opfer gegeben. Vor allem Eichingers inzwischen preisgekrönter Film "Der Untergang" verleiht dieser modisch werdenden Geschichtsdeutung fragwürdige Glaubwürdigkeit. Die Blaupause für diesen Film lieferte das gleichnamige Buch von Joachim Fest. Diesem hitlerzentrierten Geschichtsbild stellt Hannes Heer Beispiele für die aktive Unterstützung des NS-Regimes durch die Wehrmacht und durch breite Teile der Bevölkerung entgegen ein Kapitel über den neuen deutschen Familienroman (Uwe Timm oder Wibke Bruhns seien genannt) etwa zeigt die freiwillig eingegangene Verschränkung von privater und großer Geschichte. Hitler alle Schuld aufzubürden, so das Fazit von Hannes Heer, kann nicht der Ausweg sein aus Schuld und Verantwortung. Dieses Manöver macht ihn noch einmal zum Führer der Deutschen. Es spricht Hannes Heer (Hamburg), Autor von "Hitler war's!".
"Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit" (Aufbau-Verlag, Oktober 2005) "Vom Verschwinden der Täter. Der Vernichtungskrieg fand statt, aber keiner war dabei" (Aufbau-Verlag, 2004).
Initiative Sozialistische Forum c/o ça ira Verlag, Inhaber: Manfred Dahlmann 79098 Freiburg, Wilhelmstr. 15 Germany Phone +49 (761) 37 939 Fax. +49 (761) 37 949 Email info@ca-ira.net URL http://www.isf-freiburg.org/isf/jourfixe/jf-2005-2.html
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Amnesty International Exhibition Can you imagine ... 25.11.-11.12.2005, The Bargehouse, London URL http://www.amnesty.org.uk/svaw/imagine/exhibition/
A new contemporary art exhibition presenting work by young and established artists as part of Amnesty International's campaign to stop violence against women.
Can you imagine a world without violence against women and girls? The exhibition aims to make people think how violence against women impacts on their own lives. Research from Amnesty International reveals that many people feel it is 'not their problem' and not an issue that they should engage with. The exhibition features film, sculpture, photography, painting, performance and interactive work.
Featured artists: Guerrilla Girls, Tracey Emin, Alison Lapper, Marc Quinn, Grayson Perry, Stella Vine, Illustrious Co: Martyn Ware & Vince Clarke, Marcia Farquhar, Shane Waltener, Jemima Burrill, Catherine Bertola, Grace Ndiritu, Jet, Anat Ben-David, Josefine Engstrom, Karin Hoffstedt & Cecilia Lindgren, Jeroo Roy, Gali Timen, O Zhang, Michael Lisle-Taylor, House of O'Dwyer, Sion Parkinson, and Elaine Tribley.
The Bargehouse, Oxo Tower Wharf Bargehouse Street South Bank London SE1 9PH U.K.
Amnesty International U.K. Media director Mike Blakemore Phone +44 (20) 7033 1546 Please phone us in the first instance. However, if you do need to e-mail us, you can do so at: Email press@amnesty.org.uk
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Überleben Stiftung für Folteropfer 130 x Kunst für Folteropfer [in German]
27.11.2005, 16:00 Uhr, Industrie- und Handelskammer, Fasanenstrasse 80-85, Berlin
Es ist wieder soweit. Am 1. Adventssonntag, dem 27. November 2005, wird Peter Raue als Benefizauktionator 130 Kunstwerke für "Überleben - Stiftung für Folteropfer" unter den Hammer bringen. Um 16 Uhr geht es los in der Industrie- und Handelskammer Berlin in der Fasanenstrasse 80-85.
Peter Raue, der gerade vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit mit dem Landesverdienstorden ausgezeichnet wurde, wird auch bei der 7. Kunstauktion der "Überleben - Stiftung für Folteropfer" die Anwesenden mit Enthusiasmus, Professionalität und viel Humor davon überzeugen, für eine gute Sache zu spenden und dafür ein Kunstwerk mit nach Hause zu nehmen! Neben bekannten Künstlerinnen und Künstlern, die seit Jahren dieser Kunstauktion die Treue halten, werden in diesem Jahr auch junge Berliner Künstlerinnen und Künstler dabei sein, deren Werke von Berliner Galerien gestiftet wurden. Unter anderen werden Werke von Kani Alavi, Matthias Deumlich, Piero Dorazio, Johannes Geccelli, Hubertus Giebe, Johannes Grützke, Barbara Klemm, Fritz Köthe, Jan Kollwitz, Henning Kürschner, Herta Müller, Max Neumann, Hermann Nitsch, Erich Paproth, Barbara Quant, Alexander von Reiswitz und Hanns Schimansky versteigert. Sigmar Polke ist zweimal vertreten, mit einer eigenen Arbeit und fotografiert von Angelika Platen. Insgesamt werden 130 Arbeiten, Fotografien, Lithographien, Ölbilder und Plastiken sowie Führungen durch das Berliner Medizinhistorische Museum und die Picasso Ausstellung in der Neuen Nationalgalerie versteigert. Wie schon im vergangenen Jahr stellt IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer die IHK als renommierten Veranstaltungsort für die Kunstauktion zur Verfügung.
Die Überleben Stiftung für Folteropfer wurde 1997 vom Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin (bzfo) gegründet und unterstützt ausschließlich die Arbeit und Ziele des bzfo.
Die Arbeiten können ab Donnerstag, den 24. November 2005 in den Räumen der Industrie- und Handelskammer, Fasanenstrasse 80-85, besichtigt werden. Bis Sonnabend, den 26. November täglich von 10.00 18.00 Uhr. Am Sonntag, 27. November bis 14.00 Uhr. Die Versteigerung beginnt um 16.00 Uhr. Kataloge und Bieternummern sind vor Ort erhältlich.
Kontakt: Britta Jenkins Berliner Behandlungszentrum für Folteropfer GSZ Moabit, Turmstraße 21 10559 Berlin Germany Phone +49 (30) 30 39 06 24 Fax. +49 (30) 30 61 43 71 Mobile +49 (160) 813 01 12 Email b.jenkins@bzfo.de URL www.bzfo.de
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December 2005
Lukas Einsele "ONE STEP BEYOND Wiederbegegnung mit der Mine" (OSB) 01.12.2005, 19:30 Uhr, Frankfurter Kunstverein
"ONE STEP BEYOND Wiederbegegnung mit der Mine" (OSB) von Lukas Einsele ist ein künstlerisches Projekt, das über Landminen und ihre Opfer berichtet und sie in ein sichtbares und nachvollziehbares Verhältnis zueinander bringt. OSB ist ein multimediales Projekt, das sich der Fotografie, audio-visueller Texte, Zeichnungen und weiterer Dokumentationsmaterialien bedient. Lukas Einsele ist für OSB in die vier am stärksten verminten Länder der Erde gereist: Angola, Afghanistan, Bosnien-Herzegowina und Kambodscha.
Zu dem Projekt ist ein Buch erschienen, das neben fotografischen Dokumenten der Reise und Unfallberichten von Minenüberlebenden Textbeiträge u.a. von Catherine David, Sherko Fatah, Thomas Gebauer, Pedro Rosa Mendes enthält. (Hatje Cantz Verlag, Ä 29,80, ISBN 3-7757-1604-1)
Zur Projekt- und Buchvorstellung am Donnerstag, 1. Dezember 2005 um 19.30 OSB erscheinen Lukas Einsele, Thomas Gebauer, Geschäftsführer der Organisation medico international (www.medico-international.de), Jessica Beebone, die Projektkoordinatorin von OSB (www.jessicabeebone.de), Arne Ciliox und Jochen Schiffner, die Gestalter des Buches (www.feigenbaumpunkt.de), David Promies, Gestalter der Website (www.promies-media.de) und Andreas Zierhut, der OSB fotografisch unterstützt (www.zzzbbb.de).
Frankfurter Kunstverein Steinernes Haus am Römerberg Markt 44 60311 Frankfurt am Main Germany Phone +49 (69) 21 93 140
Lukas Einsele Email lukaseinsele@onlinehome.de
URL http://www.one-step-beyond.de/
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Trauma Jour Fixe der Alice Salomon Fachhochschule Berlin Moderne Verfahren der Traumaexposition [in German] 14.12.2005, Alice Salomon Fachhochschule, Berlin
Kontakt: Alice Salomon Fachhochschule Silke Birgitta Gahleitner Alice-Salomon-Platz 5 12627 Berlin-Hellersdorf Germany Phone +49 (30) 82709921 Fax. +49 (30) 89731594 Email traumajourfixe@hotmail.com
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Bürgerkomitee Leipzig e.V. Mut Frauen in der DDR [in German] Buchvorstellung, Diskussion und Lesung 04.12.2005, 19:00 Uhr, Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke", Leipzig
Die DDR wird heute oft als Staat dargestellt, in dem Frauen gleichberechtigt und emanzipiert leben konnten. Immerhin waren neunzig Prozent der Frauen berufstätig, und es gab ausreichend Kindergartenplätze - scheinbar standen Frauen in der DDR alle Möglichkeiten offen, gleichberechtigt mitzuwirken und sich zu verwirklichen. In der Praxis ergab sich ein anderes Bild: Frauen erhielten geringere Löhne, und Führungspositionen, ob in der Regierung oder in Betrieben, waren fast ausschließlich von Männern besetzt. Auch im Ministerium für Staatssicherheit, dessen Ende am 4. Dezember 1989 mit der Besetzung vieler Stasi-Bezirksverwaltungen eingeläutet wurde, waren Frauen höchstens als Betriebsärztinnen oder Sekretärinnen tätig.
Ganz anders in der Widerstandsbewegung: Hier spielten Frauen eine herausragende Rolle. Sie arbeiteten aus verschiedenen Motiven und auf unterschiedliche Weise in oppositionellen Organisationen mit, verfassten systemkritische Schriften, setzten sich für politische Häftlinge ein oder kämpften für ein Leben außerhalb des staatlichen Einflusses. Es waren Frauen - unter ihnen Bärbel Bohley -, die 1982 die erste organisierte Oppositionsgruppe in der DDR gründeten: "Frauen für den Frieden".
Das Neue Forum wurde 1989 im Hause einer Frau ins Leben gerufen, der Heimerzieherin Katja Havemann in Grünheide. Aus der Gruppe der 30 Erstmitglieder waren es wiederum zwei Frauen, die von den DDR-Behörden die Zulassung als politische Vereinigung verlangten. Den ersten nichtstaatlichen Kindergarten der DDR eröffnete eine Frau: Monika Palms Ziel war es, die Kinder nicht der ideologisch überfrachteten staatlichen Erziehung aussetzen zu müssen. In Leipzig führten mit Gesine Oltmanns und Katrin Hattenhauer zwei Frauen mit selbst gemalten Transparenten die erste Leipziger Montagsdemonstration im Wendeherbst 1989 an.
Am 16. Jahrestag der Besetzung der Leipziger Bezirksverwaltung für Staatssicherheit lädt die Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Mut - Frauen in der DDR" in den ehemaligen Stasi-Kinosaal ein. Im Mittelpunkt steht das gleichnamige, kürzlich erschienene Buch.
Podiumsgespräch mit: Bärbel Bohley (Berlin), Monika Palm (Bremen), Ingrid Vitzthum (München)
als Gäste: Gesine Oltmanns (Leipzig), Anne Heidenreich, Buchverlage Langen Müller Herbig (München)
Moderation: Gerald Praschl, Autor und Journalist
Es lesen Lissa Schwerm und Anja Taschenberg, Studentinnen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig
Bürgerkomitee Leipzig e.V. für die Auflösung der ehemaligen Staatssicherheit (MfS) Träger der Gedenkstätte Museum in der "Runden Ecke" mit dem Museum im Stasi-Bunker Dittrichring 24 04003 Leipzig Germany Phone +49 (341) 9 61 24 43 Fax. +49 (341) 9 61 24 99 Email mail@runde-ecke-leipzig.de URL http://www.runde-ecke-leipzig.de
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January 2006
Koerber Foundation and Dan Bar-On Storytelling in Conflicts. Dan Bar-On Dialogue Training 29.01.-02.02.2006 and 25.-29.06.2006 in Hamburg
From silence to dialogue: developing skills in practice and research across ethnic, religious and cultural dividing lines. Training program in Hamburg with the Psychologist Dan Bar-On, Ben Gurion University, Israel
Further information about
The Seminars Theoretical Background Biographical Details Dan Bar-On References Media Response Participation Registration Form Related Projects
Please go to URL http://www.koerber-stiftung.de/english/international_dialog/dan_bar-on_training/index.html
"Storytelling in Conflicts" is a program run by the Körber Foundation in co-operation with Dan Bar-On, Ben Gurion University, Israel. The program is co-ordinated at the Körber Foundation. External program development support is provided by Alexandra Senfft, who has been involved with Israeli-Palestinian dialogue projects and with the work of Dan Bar-On for many years.
Should you have any further questions regarding the Dan Bar-On Dialogue Training, please, contact us at:
Körber-Stiftung Dan Bar-On Dialogue Training Kehrwieder 12 20457 Hamburg Germany Phone +49 (40) 80 81 92-161 Fax +49 (40) 80 81 92-303 Email bar-on-training@koerber-stiftung.de URL www.koerber-stiftung.de/bar-on-training
[Thanks to Trauma Research Net Member Utta Ottmueller for this hint, 16.09.2005]
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PsychoPolitical Peace Institute Staefa, Switzerland
Our Essential Guidelines, basic to all our programs are to view the human being as a "Self" with an unlimited potential. Empowerment of the individual leads to conscious choice and taking the responsibility to align with one's inherent life energy of the "Self". This in turn allows for personal growth, a new quality of life, and the fulfilment of one's own evolutionary potential, which is translated in daily action. Individual growth and evolution influences and transforms the collective, which leads to intelligent cooperation with the evolution of the earth and humanity as a whole.
For current events in January and later on, go to URL http://www.pppi.net/f_veranstaltungen.html
For further information about the program of the PsychoPolitical Peace Institute please visit the website.
Contact Dr.Margret Rueffler PsychoPolitical Peace Institute Gehrenhof im Geren 5 8712 Staefa Schweiz Phone +41 (44) 926 8182 Fax +41 (44) 926 8110 Email inst@pppi.net URL www.pppi.net
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February 2006
Research Centre for The Holocaust and Twentieth-Century History, Department of German, Royal Holloway, University of London, and The Imperial War Museum The tenth one-day workshop on Children and Nazism 24.02.2006
The workshop is open to undergraduates, graduate students, faculty and others. The idea of the 'workshop' format is to explore debates arising from specific issues in Holocaust Studies in an informal atmosphere. There will be three papers, plenty of time for conversation and a final 'open' panel
Pre-booking is essential The workshop will begin at 9.30 and finish no later than 4.30 pm.
Andrea Reiter on Representing the Child Survivor in Holocaust Memoirs Nick Stargardt on Children's Lives under the Nazis Paul Weindling on Experiments on Children in Nazi Germany
Location: The Imperial War Museum, Lambeth Road, London SE1 6HZ
Cost: £8/ £4 concessions. Payment on the day.
Further Information: Department of German, Royal Holloway Phone +44 (1784) 443201
Pre-Booking: Please e-mail a.hobbs@rhul.ac.uk
Máire Davies Dean of Arts Faculty Support Office Royal Holloway University of London Egham Surrey TW20 0EX United Kingdom Phone +44 (1784) 414147
[Source: JISCmail German Studies List, 18.11.2005]
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Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Institut für Ethik und Geschichte der Medizin 19. Symposium zur Geschichte der Psychoanalyse [in German] 17.-19.02.2006, Tübingen
Die Vorträge finden statt im Kongreßzentrum des Klinikums auf dem Schnarrenberg, Otfried-Müller-Str. 6, 72076 Tübingen.
Programm-Information URL http://www.uni-tuebingen.de/igm/symposion/symposion.html
Anmeldung bitte bei
Prof. Dr. Gerhard Fichtner Prof. Dr. Albrecht Hirschmüller Institut für Ethik und Geschichte der Medizin Goethestr. 6 72076 Tübingen Germany Phone +49 (7071) 2976010 Fax. +49 (7071) 551784 Email gerhard.fichtner@uni-tuebingen.de Email albrecht.hirschmueller@uni-tuebingen.de URL http://www.uni-tuebingen.de/igm/index.html
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March 2006
Zentrum für Konfliktforschung / Center for Conflict Studies, Philipps-Universität Marburg First Marburg Springschool: Ethnic Conflict 06.-10.03.2006, Marburg
The analysis of ethnic conflicts is en vogue in many strands of the social sciences. Concepts like ethnization or ethnification are used to describe the rising tide of this type of conflicts. However, many analysts tend to use the concept of ethnicity as a mere epiphenomenon as if scientific inquiry only needed to uncover the "real" causes, e.g. economic or political cleavages, underlying a given conflict.
In this transdisciplinary seminar we will explore a slightly different line of thought. Based on a broad reading of different theories of ethnicity, ranging from Max Weber to constructivism, we will reconstruct the dynamics of ethnic conflicts as self-sustaining systems equipped with their own inner rationale. Based on perspectives in sociology, political science, psychology, and cultural anthropology we will tackle questions like: What do observers and participants mean by calling a social phenomenon ethnic? Why are ethnic discourses so often used to describe group conflicts? What are typical trajectories of ethnic conflicts? What types of ethnic settings stabilize a given social order and which promote the escalation of ethnic conflicts?
The seminar is designed for Ph.D. students in the social sciences who work on ethnic conflicts. It employs two pedagogical methods: on the one hand, experienced teachers from various fields will give an overview of various disciplinary approaches and highlight potential routes for transdisciplinary research; on the other hand, advanced doctoral students are encouraged to work together in small groups to discuss their own research projects. Though not obligatory, paper submission are welcome.
Further details URL http://web.uni-marburg.de/konfliktforschung/springschool/about.html
Dr. Kerstin Zimmer Zentrum für Konfliktforschung / Center for Conflict Studies Philipps-Universität Marburg Ketzerbach 11 35032 Marburg Germany Phone +49 (6421) 28 24 915 Email zimmerk@staff.uni-marburg.de URL http://web.uni-marburg.de/konfliktforschung//springschool/
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=4755 ]
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May 2006
Compassionate Listening "Days of Remembrance" with Brian and Lisa Berman [in English and German] A Compassionate Journey to Berlin, Germany 02.-09.05.2006, Berlin
Why go to Berlin, Germany, now? We invite you to participate in this groundbreaking and heart opening Compassionate Listening delegation to hear each other's stories and experience our shared humanity. Many people avoid going to Germany as they carry the generational and collective wounds of WWII and the Holocaust. This Compassionate Journey is for those who are ready to cross this bridge - not alone, but together as members of the delegation. It offers a way for healing and for building peace and reconciliation... [continued at website]
URL http://www.bermanhealingarts.com/CompassionateJourney.htm
See as well URL http://www.compassionatelistening.org/germany.html
Liebe Compassionate Listening Interessierte, Brian und ich bieten im Mai naechsten Jahres anlaesslich der 'Tage der Erinnerung' eine einwoechige Delegation nach Berlin an. Der Fokus wird auf "Erinnerung heilen" und juedisches und deutsches Leben im heutigen Berlin liegen. Es wird eine Compassionate Listening Delegation mit Training sowie Fuehrungen in Berlin sein. Mehr Details koennt Ihr auf unserer Homepage lesen. Wir laden Euch ein, Teil dieser Delegation zu sein und wir wuerden uns freuen, wenn Ihr das Programm an Interessierte weiterleitet. Mit den besten Wuenschen und herzlichen Gruessen, Lisa und Brian
Lisa and Brian Berman The Compassionate Listening Project P.O. Box 17 Indianola, WA 98342 USA Phone +1 (360) 297-2280 Fax. +1 (360) 297-6563 Email lisa@bermanhealingarts.com URL http://www.bermanhealingarts.com
[Source: Many thanks again to Trauma Research Net Member Utta Ottmueller, 16.11.2005]
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Vacancies and Bursaries / Grants / Scholarships
IFK Internationales Forschungszentrum Junior Fellowships
Deadline/Bewerbungsschluss: 10.01.2006
Das IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften schreibt für das akademische Jahr 2006/2007 wieder Junior Fellowships aus.
Das Antragsformular steht auf folgender Website zum Download bereit URL http://www.ifk.ac.at/fellowships__download_forms.html
Contact Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften Edith Wildmann Reichsratsstraße 17 1010 Wien Austria Phone +43 (1) 5041126 Fax. +43 (1) 5041132 Email ifk@ifk.ac.at URL http://www.ifk.ac.at
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=1018]
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The Strassler Family Center for Holocaust and Genocide Studies Five Years Doctoral Program Clark University, Worcester, Mass., U.S.A.
Application Deadline: 01.02.2006
The Strassler Family Center for Holocaust and Genocide Studies at Clark University invites applications to its five year doctoral program. Applications from any country are welcome.
The Strassler Family Center for Holocaust and Genocide Studies is a forum for education and scholarship about the Holocaust, the Armenian Genocide, and other genocides around the world. Dedicated to teaching, research, and public service, the Center trains the Holocaust´ historians and genocide studies scholars of the future--the next cadre of professors, teachers, Holocaust museum directors and curators, and non-governmental organization and government agency experts-about genocide and genocidal situations.
Graduate students are required to take a total of twelve courses during their first two years at the Center and to demonstrate competency in two languages (other than English) relevant to their research agenda. The following three years are dedicated above all to dissertation research and writing.
The financial package offered by the Center includes full tuition, an $ 11,000 fellowship package per year, and a yearly research bursary of $ 4,000.
Potential applicants can learn more about the program by visiting the web at URL http://www.clarku.edu/departments/holocaust/ If human contact is preferred, Dr. Tatyana Macaulay, Program Manager would be delighted to speak to interested students directly.
Tatyana Macaulay Strassler Family Center for Holocaust and Genocide Studies 950 Main Street Worcester, MA 01610 USA Phone +1 (508) 793-7764, 793-8897 Fax. +1 (508) 793-8827 Email tmacaulay@clarku.edu URL http://www.clarku.edu/departments/holocaust
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=989]
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Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf Dr. Meyer-Struckmann-Preis 2006 Memoria: Formen des kollektiven Gedächtnisses [in German]
Bewerbungsschluss: 28.02.2006
Die Philosophische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) schreibt in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen erstmalig 2006 den Dr. Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung aus. Die Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung fördert Wissenschaft und Forschung, insbesondere im Bereich der Kultur- und Geisteswissenschaften. Die Stiftungsmittel stammen aus dem Nachlass des Stifters, Dr. Fritz Meyer-Struckmann, Bankier in Essen. Der Preis ist mit 20.000 EUR dotiert und wird ab 2006 jährlich zu wechselnden Themen vergeben.
2006 wird der Preis für herausragende Arbeiten zum Thema Memoria: Formen des kollektiven Gedächtnisses vergeben. Eingereicht werden sollen Buchpublikationen zu diesem Thema, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung nicht älter als drei Jahre sind. Erwünscht sind Buchpublikationen aus dem In- und Ausland.
Die ständigen Mitglieder der Jury sind Prof. Dr. Dr. h.c. Gert Kaiser, Vorsitzender der Dr. Meyer-Struckmann-Stiftung, Prof. Dr. Bernd Witte, Dekan der Philosophischen Fakultät der HHU, Prof. Dr. Vittoria Borsò, Prorektorin der HHU, Dr. Dirk Matejovski, Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Prodekan der HHU, Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch, Seminar für Kunstgeschichte der HHU. 2006 wird die ständige Jury ergänzt von Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Lehrstuhl für Praktische Philosophie der HHU, Prof. Dr. Peter Matussek, Germanistisches Seminar der HHU sowie Prof. Dr. Gerd Krumeich, Historisches Seminar der HHU.
Einsendeschluss ist der 28. Februar 2006. Die Ausschreibungsunterlagen können im Internet abgerufen werden unter der Adresse: URL http://www.wznrw.de/struckmann-preis
Interessenten wenden sich bitte an
Prof. Dr. Bernd Witte Dekan der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Stichwort: Dr. Meyer-Struckmann-Preis 2006 Universitätsstr. 1 40225 Düsseldorf Germany Phone +49 (211) 811-2936 Fax. +49 (211) 811-2244 Email grape@wznrw.de URL http://www.wznrw.de/struckmann-preis
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=1025]
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Wiener Library London, London Bibliothekspraktikum in London
Die seit den 1930ern bestehende Spezialbibliothek Wiener Library mit den Sammelschwerpunkten Holocaust, Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Deutsch-jüdische Geschichte, Antisemitismus bietet für Studierende des Bibliothekswesens, der Informations- und/oder Dokumentationswissenschaft, des Archivwesens, für Wissenschaftliche DokumentarInnen in Ausbildung ein mind. 5monatiges Praktikum in London an.
Wir bieten Einblick in alle Aspekte der Arbeit in einer Spezialbibliothek, von Erwerbung, Katalogisierung, Indexierung, Archivarbeit, Recherche bis zur BenutzerInnenbetreuung.
Gute Deutsche und englische Sprachkenntnisse sind Voraussetzung, Interesse an Deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts ist sehr erwünscht.
Wiener Library Miriam Haardt Kat Hübschmann 4 Devonshire Street London W1W 5BH United Kingdom Email Miriam@wienerlibrary.co.uk Email Kat@wienerlibrary.co.uk URL http://www.wienerlibrary.co.uk/
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=970]
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Wellcome Trust / Department of History at the University of Southampton, Southampton Five-Year Research Fellowship "Wellcome University Award" (Univ. Southampton)
Deadline: 15.12.2005
The Department of History at the University of Southampton would like to hear from potential applicants for a Wellcome University Award. This is a five-year research fellowship with reduced teaching obligations. After five years, the university can appoint the fellow for a permanent position (based on the results of the research).
The Department's research interests range over a wide chronological and geographical span. Expressions of interest are invited for any period or area, but a focus on the middle ages, the early modern periods, the USA, or on Jewish history and culture would be particularly welcome. The Department is looking for an energetic and committed scholar (with some research experience beyond the PhD) who will complement and expand its current interests in the history of medicine, and who will contribute in due course to its undergraduate and postgraduate courses and research degrees.
Informal enquiries may be made to the Head of Department, Prof Anne Curry (a.e.curry@soton.ac.uk) or Dr Waltraud Ernst (wer@soton.ac.uk).
Dr Waltraud Ernst Department of History School of Humanities University of Southampton Highfield Southampton SO17 1BF United Kingdom Email wer@soton.ac.uk URL http://www.history.soton.ac.uk
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=1042]
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New Websites
Web-Materialien-Lehrmaterial Die Nacht als die Synagogen brannten. Texte und Materialien zum 9. November 1938 (Deutschland) [in German] URL http://www.lpb.bwue.de/publikat/pogrom/pogrom.htm
In ihrer Reihe "Bausteine - Materialien für den Unterricht" bietet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg diese Zusammenstellung über den 9. November 1938.
Herausgeber: Karl-Ulrich Templ Email Karl-Ulrich.Templ@lpb.bwl.de
Veröffentlicht durch Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stuttgart, DE URL http://www.lpb.bwue.de
[Quelle und weitere Informationen: URL http://www.clio-online.de/Web=16504]
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Anne Frank WebGuide Online-Datenbank für europäische Schüler
Anne Frank ist eines der eineinhalb Millionen jüdischen Kinder, die im Zweiten Weltkrieg ermordet wurden. Im Anne Frank Guide findest du nicht nur Informationen über ihr Leben, sondern auch über die Geschehnisse des Zweiten Weltkriegs in Deutschland.
Cestina Deutsch English Français Italiano Nederlands
URL http://www.annefrankguide.net/de-DE/default.asp?resetculture=1
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Useful Links
Scholarship-List for Study and Research in Germany URL http://www.ghi-dc.org/guide10/german.html
Contact German Historical Institute 1607 New Hampshire Ave NW Washington, DC 20009-2562 USA Phone +1 (202) 387-33 55 Fax.+1 (202) 483-34 30 Email info@ghi-dc.org URL http://www.ghi-dc.org
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Major Research Centers with an Emphasis on the Holocaust
Holocaust and Genocide Studies publishes a list of research centers annually in the last issue of each volume. Any institution wishing to be included in that list should forward complete details to the Director of Academic Publications, United States Holocaust Memorial Museum, 100 Raoul Wallenberg Place, S.W.; Washington, DC 20024-2126. Readers may also consult the most recent annual edition of the Directory of the Association of Holocaust Organizations, published by the Holocaust Resource Center and Archives, Queensborough Community College, The City University of New York, 222-05 56th Avenue, Bayside, NY 11364-1497, URL http://www.qcc.cuny.edu . Additionally, readers may wish to consult the very encompassing International Directory of Organizations in Holocaust Education, Remembrance, and Research at URL http://taskforce.ushmm.org .
In: Holocaust and Genocide Studies 2005 19(3):587-590 URL http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/content/full/19/3/587 URL of pdf-file http://hgs.oxfordjournals.org/cgi/reprint/19/3/587
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Michaela A. Kadambi, Liam Ennis "Reconsidering Vicarious Trauma: A Review of the Literature and Its' Limitations" In: Journal of Trauma Practice, Vol. 3 (2005) 2 ISSN: 1536-2922
Abstract: The concept of vicarious trauma proposes to account for a unique collection of negative experiences among therapists providing therapy to survivors of trauma. Although the intuitive appeal of the construct has prompted several attempts at assessing and understanding the experience of vicarious trauma, research in this area to date has been plagued by a lack of baseline data, disparate results, and methodological limitations. Following a review of the extant research in this area, the authors conclude that efforts to substantiate the notion that mental health professionals working with traumatized clients are significantly and adversely affected by their clinical work has been largely unsuccessful. Furthermore, support for the construct of vicarious trauma as a pervasive experience that is unique to trauma professionals has been inconsistent. A re-evaluation of the construct is encouraged.
Michaela A. Kadambi PhD, Psychologist, Counseling Psychology, University of Alberta Student Counseling Services, Edmonton, AB, Canada, T6G 2J7 Email mkadambi@ualberta.ca
Liam Ennis PhD, Research Associate, Department of Psychiatry, University of Alberta Hospital
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Jacques Arènes, "Tous victimes?" [in French] In: Etudes. Revue de culture contemporaine, Juillet-Août 2005, pp. 43-52 URL http://www.revue-etudes.com/
La position de victime est aujourd'hui envahissante, tant au niveau des traumatismes collectifs, que dans le champ du quotidien où une rhétorique de l'accusation et de la demande de réparation se met en place pour gérer les conflits les plus banals. Même l'aspect le plus intime du rapport du sujet avec sa propre histoire se colore aujourd'hui de victimisation. C'est ainsi que, peu à peu, le régime culturel de la culpabilité fait place à la culture de la victimisation: le sentiment de préjudice et la demande de réparation se substituent à l'auto-accusation. L'évolution actuelle a certes permis de lever le voile du silence sur certaines victimes dont on a autrefois trop dénié la souffrance, les enfants exposés aux abus par exemple. Mais, en un retour de balancier allant à l'extrême du dévoilement, notre société "s'hystérise" dans la hantise de négliger les victimes. [...] La culture victimaire, dans laquelle la victime peut devenir agresseur colore le monde éducatif et la parole proférée en psychothérapie. La plainte prolifère à propos de ce que l'autre a commis d'outrages irréparables, et, surtout, de ce qu'il n'a pas fait et aurait dû faire. "Mes parents ne m'ont pas donné ce que j'étais en droit de recevoir", "mon conjoint a détruit ma vie". La demande de réparation, fort répandue dans la "vulgate" psychologisante actuelle, se déploie sous l'influence d'une subjectivité blessée, jamais totalement contentée. Est-il cependant possible, voire souhaitable, de réparer la déchirure d'un passé qui aurait dû être autrement ? La séquence reconnaissance de la blessure/réparation réelle ou symbolique, souvent indispensable au cheminement des "vraies" victimes, tend à devenir une injonction systématique: elle se mue alors en quête infinie, tant la reconnaissance complète de l'unicité de la souffrance s'avère impossible.
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Grupo de Accion Comunitaria (GAC) / Community Action Group (CAG) Centro de Recursos en Salud Mental y DD.HH [in English and Castellano]
The Grupo de Accion Comunitaria (GAC) / Community Action Group (CAG) is a small organisation created in 1997 as a space for thoughts and information regarding Public Health and Human Rights. Its aim is to become a virtual community of people brought together around ideas. Essentially (but not exclusively) made up of persons connected with the field of psychosocial and community work, this group understands the concept of human rights at its widest perspective, placing special emphasis on the social, economic, cultural and political rights of peoples. From this point of view, it does not have formal members or a physical space. Anyone who would actively contribute to one of the Group projects would be a member of the Community Action Group. The GAC is built on ideas, people who believe in them, and the wish to do network effort. The GAC is, above all, an open space, a valley between the mountains. Since its foundation in 1996, its main effort has been to create a documentation bank, and to develop training and exchange programmes for people working in contexts of political violence or catastrophe. [continued at website]
For all activities, please go to URL http://www.psicosocial.net
Grupo de Accion Comunitaria (GAC) Pau Pérez Sales, MD., PhD., Psychiatrist (General Coordinator) Plaza Mayor 38 Perales del R'o Getafe Madrid, 28909 Spain Phone +34 (678) 34 76 80 Email pauperez@arrakis.es URL http://www.psicosocial.net
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Wolfgang Wöller (Rhein-Klinik Bad Honnef, Krankenhaus für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Ärztlicher Leiter: Dr. med. R. Vandieken) "Traumawiederholung und Reviktimisierung nach körperlicher und sexueller Traumatisierung" [Trauma Repetition and Revictimization Following Physical and Sexual Abuse]
In: Fortschr Neurol Psychiatr 2005; 73: 83-90 URL of complete article: http://www.thieme-connect.com/ejournals/pdf/fdn/doi/10.1055/s-2004-830055.pdf
Zusammenfassung Die Neigung von Opfern körperlicher und sexueller Traumatisierung in Kindheit und Jugend zur Wiederholung traumatischer Erfahrungen im späteren Leben ist empirisch gut belegt. Darüber hinaus findet sich eine hohe Stabilität missbräuchlicher Bindungen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Phänomen der Reviktimisierung aus der Perspektive der psychodynamischen Theorie, der Bindungstheorie und aus der Sicht der Forschung zu posttraumatischen Belastungsstörungen zusammenfassend darzustellen. Der Begriff "Wiederholungszwang" hat ohne zusätzliche theoretische Annahmen wenig erklärenden Wert. Innerhalb des psychoanalytischen Bezugsrahmens fasst eine ich-psychologische Sichtweise die Traumawiederholung als einen Versuch auf, die traumatische Erfahrung zu meistern, während in objektbeziehungstheoretischer Perspektive Reviktimisierung durch den Einfluss traumatischer Introjekte erklärt wird. Die negativen Kognitionen, als Person wertlos, moralisch minderwertig und schuldig zu sein, können mit der Überzeugung verbunden sein, Misshandlung und Strafe zu verdienen, wodurch Reviktimisierungen wahrscheinlich werden. Negative Lernerfahrungen aufgrund traumatischer Hilflosigkeit und Ohnmacht bedingen eine geringe Selbstwirksamkeitserwartung und beeinträchtigen die Ausbildung der Selbstgrenzen. Traumawiederholung kann ferner als Verhaltensinszenierung verstanden werden, die der Affektregulation dient. Bindungstheoretische Forschungen haben Bindungsstile identifiziert, die zur Reviktimisierung prädisponieren. Die Forschungen zu posttraumatischen Belastungsstörungen betonen die Bedeutung traumatischer Affekte im Alltagsleben und die Neigung traumatisierter Patienten, zur Emotionsregulierung aktiv gefährliche Situationen herbeizuführen, ferner die Rolle von Dissoziationen in dem Sinne, dass aufgrund dissoziativer Aufmerksamkeitsdefizite Warnsignale drohender Reviktimisierungen nicht wahrgenommen werden können. Für einen therapeutischen Zugang zum Phänomen der Reviktimisierung ist eine detaillierte Analyse der zugrundeliegenden Phänomene notwendig.
Abstract The tendency of victims of physical or sexual childhood abuse to become revictimized in later life has well been documented empirically. Moreover, there is a high stability of violent and abusive relationships. The aim of this paper was to summarize perspectives from psychodynamic theory, attachment theory, and posttraumatic stress research to explain revictimization phenomena. The term repetition compulsion has little explanatory value without additional theoretical assumptions. Within the psychodynamic framework, an ego-psychological view conceives trauma repetition as an attempt to master traumatic experience, while in the object relations perspective, revictimization is explained by the influence of traumatic introjects. Negative cognitions of being worthless, bad and guilty can endorse the conviction that abuse is justified and reduce the capacity of self-care. Negative learning experiences from traumatic helplessness and powerlessness account for low self-efficacy expectations and prevent the establishment of self-boundaries. Trauma repetition can also be understood as an enactment in the service of affect regulation. Research in the field of attachment theory identified attachment styles predisposing to revictimization. Research dealing with posttraumatic stress disorder emphasizes the importance of traumatic affects recurring in daily life and, consequently, the tendency of abuse victims to actively produce dangerous situations in order to cope with these affects, furthermore, the role of dissociation in missing warning signals of impending traumatization. For therapeutically addressing revictimization, a detailed analysis of underlying phenomena is required.
[Source: URL http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/fdn/doi/10.1055/s-2004-830055]
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C.G. Jung Gesellschaft Köln e.V. Verein zur Förderung der Analytischen Psychologie [in German] URL http://www.cgjung.org/
Semesterprogramm URL http://www.cgjung.org/download/PRG2005_06_www.cgjung.org.pdf
Christine Müthrath Geschäftsführung Kölner C.G. Jung Gesellschaft Kartäuserwall 24b 50678 Köln Phone +49 (221) 310 14 38 Fax. +49 (221) 310 48 80 Email jung.gesellschaft@netcologne.de URL http://www.cgjung.org/
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Publications from Trauma Research Net Members
Ilany Kogan Learning from the past to the trans-generational dynamics. Ler nen aus der Vergangenheit zur Überwindung von Trauma-Übertragung [in German]
Vortrag am 15. April 2005 im Rahmen der 55. Lindauer Psychotherapiewochen 2005 URL http://www.lptw.de/vortraege2005/Kogan.pdf
Ilany Kogan Email ilanyk@yahoo.com
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Christian Grüny Zerstörte Erfahrung: Eine Phänomenologie des Schmerzes Würzburg, Verlag Königshausen & Neumann, 2004. 260 Seiten 39,80 Euro, ISBN: 3-8260-2877-5 URL http://193.19.160.102/kn/details.php?id=5141
Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem (körperlichen) Schmerz, die zu physiologischen und psychologischen Modellen auf der einen und zu moralischen, religiösen und metaphysischen Vereinnahmungen auf der anderen Seite gleichermaßen Distanz hält, ohne diese Diskussionen und ihre Ergebnisse schlicht auszublenden, wurde bis heute kaum geleistet. Das Buch versucht in kritischer Anlehnung an Merleau-Pontys Phänomenologie der Leiblichkeit eine Annäherung an den Schmerz als Erfahrung, die um die Leitbegriffe Flucht, Zerstörung und Materialisierung zentriert ist und so das komplexe Feld unterschiedlicher Schmerzerfahrungen in unterschiedlichen Kontexten fokussieren kann. Fragen nach Veränderungen von Raum- und Zeiterfahrung, nach erlittener Gewalt und Folter, nach der Lebenswelt chronisch Schmerzkranker und nach der spezifischen Erfahrung des eigenen Körpers im Schmerz werden diskutiert, wobei das Problembewusstsein für die Vielfalt der mit dem Schmerz verbundenen Erfahrungsfelder geschärft werden kann. Die Frage nach dem "Sinn" des Schmerzes, die im Zentrum vieler Texte steht, wird zuerst zurückgestellt und dann ausdrücklich zurückgewiesen. Zerstörte Erfahrung wurde 2003 als Promotionsschrift an der Ruhr-Universität-Bochum angenommen.
Dr. Christian Grüny , Jahrgang 1969, studierte Philosophie und Linguistik in Bochum, Prag und Berlin. 2003 wurde er am Institut für Philosophie der RUB promoviert. Seit 2001 lehrt er an der Universität Witten/Herdecke, seit 2003 ist er dort Assistent des Dekans an der Fakultät für das Studium fundamentale. Forschungsschwerpunkte sind Phänomenologie, neuere französische Philosophie und ältere kritische Theorie.
Dr. Christian Grüny Assistent des Dekans Universität Witten-Herdecke Fakultät für das studium fundamentale Alfred-Herrhausen-Straße 50 58448 Witten Germany Phone +49 (2302) 926-807 Fax. +49 (2302) 926-813 Email christian.grueny@uni-wh.de URL http://notesweb.uni-wh.de/wg/stufu/wgstufu.nsf/contentByKey/MKXN-5KBE65-DE-p
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Ernst van Alphen, "Second Generation Testimony, the Transmission of Trauma and Postmemory". In: Psychoanalyse im Widerspruch, 17, 2005, Heft 33, S.87-101.
Prof. Dr. Ernst van Alphen Universiteit Leiden Faculty of Arts P.O. Box 9500 2300 RA Leiden The Netherlands Phone +31 (71) 527 22 49 Email E.J.van.Alphen@let.leidenuniv.nl URL http://www.literatuurwetenschap.leidenuniv.nl/index.php3?c=21 URL http://leidsewetenschappers.leidenuniv.nl/show_en.php3?medewerker_id=35 (English)
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P. Zimmermann, H.-H. Hahne, Karl-Heinz Biesold, M. Lanczik "Psychogene Störungen bei deutschen Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Eine vergleichende Betrachtung unter psychotraumatologischen Gesichtspunkten" [Psychogenic Disorders in German Soldiers during World War I and II. A Comparison from a Psychotraumatologic Perspective]
In: Fortschr Neurol Psychiatr 2005; 73: 91-101 URL of complete article: http://www.thieme-connect.com/ejournals/pdf/fdn/doi/10.1055/s-2004-830026.pdf
Herrn Oberstarzt a. D. Dr. J.Ph. Furtwängler wird für seine inhaltliche Beratung und wertvolle Unterstützung gedankt.
Deutsche Zusammenfassung: Im Ersten und Zweiten Weltkrieg erkrankten deutsche Soldaten in großer Zahl an psychogenen Symptombildern. Im direkten Vergleich fällt ein Wandel der Prävalenzen auf: Im Ersten Weltkrieg dominierten dissoziative Störungen, im Vordergrund das sog. "Kriegszittern". Im Zweiten Weltkrieg traten dissoziative Symptome kaum auf, dafür stieg die Zahl an somatoformen und psychosomatischen Störungen, insbesondere aus dem gastrointestinalen Bereich ("Magenkranke"). Die Diskussion über die vielfältigen Gründe dieses Wandels wird bis in die jüngste Zeit mit unterschiedlichen Schwerpunkten geführt, oft auch ideologisch geprägt. Dadurch wird eine neutrale und ätiopathogenetisch ausgerichtete Sichtweise erschwert. Die Erkenntnisse der Psychotraumatologie können hilfreich sein, um einen solchen Zugang zu erleichtern. Unter traumatologischem Blickwinkel können sich dissoziative und somatoforme Störungen als Varianten der traumatischen Erlebnisverarbeitung in Komorbidität oder als direkter Bestandteil einer Posttraumatischen Belastungsstörung darstellen. Die Symptomausgestaltung hängt neben persönlichkeitsspezifischen Faktoren von der Zusammensetzung protektiver und pathogenetischer Einflüsse im Umfeld der Traumatisierung ab. Dazu gehören beispielsweise die Möglichkeit zu Flucht-Kampf-Reaktionen, trauma-assoziierte Schuldgefühle oder auch als protektiver Faktor die Gruppenkohäsion innerhalb der Einheit eines Soldaten. Dieser traumatologische Ansatz kann zur Erklärung des Symptomwandels zwischen 1914 und 1945 beitragen, denn die genannten Wirkfaktoren sind auch in den Weltkriegen zu erkennen. Aus derartigen Ergebnissen können auch Impulse für die heutige Militärpsychiatrie ausgehen, die vor der Aufgabe steht, mit ihren Konzepten auf die vielfältigen Einsatzbedingungen von Soldaten zu reagieren.
English Abstract: In the First and Second World War German soldiers frequently suffered from psychogenic disorders. By comparison a change in the prevalences can be noted: in the First World War dissociative disorders dominated the clinical impression ("shell shock"), in the Second World War they could rarely be seen but were replaced by somatoform and psychosomatic diseases. The discussion about numerous reasons for this development has not been completed yet and is still not free from political attitudes. To achieve a more scientific point of view, the perspective of psychotraumatology might be helpful. According to psychotraumatic research, dissociative and somatoform disorders can emerge in a close relation to a Posttraumatic Stress Disorder. The choice of symptoms depends on personality traits of the victim, but also on specific factors that characterise the situation in which the trauma appears. The mixture of pathogenetic and protective influences includes e. g. the possibility of flight- or fight reactions, feelings of trauma-associated guilt and group cohesion in the military unit. These factors can be useful to help explain the change of symptoms between both wars. In addition the analysis of situative conditions in former wars can give hints to actual planning and prophylaxis strategies in modern military psychiatry, that has to adjust to very different military operation fields.
[Source: URL http://www.thieme-connect.com/ejournals/abstract/fdn/doi/10.1055/s-2004-830026]
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Gideon Greif, We Wept Without Tears. Testimonies of the Jewish Sonderkommando from Auschwitz. Yale University Press 2005, 400 pp. Cloth. ISBN 0-300-10651-3. $ 50.00 US
To order, visit www.yalebooks.com or www.yalebooks.co.uk
The Sonderkommando of Auschwitz-Birkenau consisted primarily of Jewish prisoners forced by the Germans to facilitate the mass extermination. Though never involved in the killing itself, they were compelled to be "members of staff" of the Nazi death-factory. This book, translated for the first time into English from its original Hebrew, consists of interviews with the very few surviving men who witnessed at firrst hand the unparalleled horror of the Auschwitz-Birkenau death camp. Some of these men had never spoken of their experiences before.
Over a period of years, Gideon Greif interviewed intensively all Sonderkommando survivors living in Israel. They describe not only the details of the German-Nazi killing program but also the moral and human challenges they faced. The book provides direct testimony about the "Final Solution of the Jewish Problem," but it is also a unique document on the boundless cruelty and deceit practiced by the Germans. It documents the helplessness and powerlessness of the one-and-a-half million people, 90 percent of them Jews, who were brutally murdered in the gas chambers of Auschwitz-Birkenau.
Dr. Gideon Greif is a researcher at Yad VaShem, Israel, the principal institution in the world studying the history of the Holocaust. He also was visiting professor at The Sue and Leonard Miller Center for Contemporary Judaic Studies at the University of Miami.
"This is a book that must be read by all who dare draw close to the killing, those who dare to come closeóas close as non-survivors can comeóto the inferno." Michael Berenbaum
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Brandon Hamber and Gráinne Kelly (research associates of Democratic Dialogue) A Place for Reconciliation? Conflict and Locality in Northern Ireland
The report includes the authors´ definition of reconciliation that has now been adopted by the EU PEACE II Programme and it explains the definition and the research that supports it in detail. The research for the report was conducted in three case-study areas in Northern Ireland, where interviews were conducted with elected representatives, council officials and NGO representatives. It found ambivalence among practitioners on the ground towards the communalist politics of the council chamber and, amid some confusion as to the meaning of reconciliation, a willingness to embrace the new definition we developed.
To get a PDF copy of it and other reports on reconciliation visit URL http://www.democraticdialogue.org/reports.htm
Or you can email Ellen at ellen@democraticdialogue.org if you want a hard copy sent out. Warm regards, Brandon & Gráinne
Dr Brandon Hamber Research Associate & Consultant 23 University St. Belfast, BT7 1FY Northern Ireland Mobile Phone +44 (0) 7810 182 954 Fax. +44 (2890) 220 051 Email mail@brandonhamber.com URL http://www.brandonhamber.com
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Sascha Karminski, "Rezension von Thomas Auchter, Christian Büttner, Ulrich Schultz-Venrath, Hans-Jürgen Wirth (Hg.), Der 11. September. Psychoanalytische, psychosoziale und psychohistorische Analysen von Terror und Trauma. Giessen, Psychosozial Verlag, 2003. 414 S., 24,90 EUR".
In: Zeitschrift für Politische Psychologie (ZfPP), Jg. 11, 2003, Nr. 4, S.425-427. URL http://www.politische-psychologie.de/
Sascha Karminski Email karmins@uni-bremen.de Email ambermusic@wtal.de
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Anja Lemke Gedächtnisräume des Selbst - Walter Benjamins 'Berliner Kindheit um neunzehnhundert' Würzburg, Königshausen + Neumann, Oktober 2005. 172 Seiten. ISBN: 3-8260-2691-8
Der Band untersucht den Zusammenhang von Erinnerungspoetik, Sprachphilosophie und Identitätskonzeption in Walter Benjamins autobiographischem Text. Die Erinnerungsbilder der "Berliner Kindheit um neunzehnhundert" werden durch die Verbindung der antiken Mnemotechnik mit psychoanalytischen Gedächtnismodellen als topographisch strukturierte Schrifträume lesbar. Deren Oszillieren zwischen Materialität und Semantik erlaubt die Anbindung an Benjamins sprachphilosophische Überlegungen zur "entstellten Ähnlichkeit" sowie die Verbindung mit einem erinnerungspoetischen Entwurf des Selbst, der die Logik eines rein repräsentativen Zeichenbegriffs durchbricht. Die "vor Ähnlichkeit entstellte Gedächtnisschrift" läßt ein sprachliches Ich entstehen, das sich über die flüchtige zeitliche und räumliche Anverwandlung an das Fremde konstituiert und auf diese Weise die identifizierende Logik stabiler Identitätsbildung unterläuft. An die Stelle einer narrativer Identitätskonstitution durch retrospektive Totalisierung im Erinnerungsprozeß treten vielfach korrespondierende Gedächtnisräume und -medien, die das Verhältnis von Selbst, Leben und Graphé als differentielles Spiel entfalten.
Die Autorin Anja Lemke arbeitete nach der Promotion als wiss. Mitarbeit am Hamburger Institut für Sozialforschung, am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und war von 2001 bis 2003 wissenschaftliche Koordinatorin des Graduiertenkollegs »Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung«. Zur Zeit ist Anja Lemke wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt/M. Veröffentlichungen u.a.: Neben zahlreichen Publikationen erschien bei Königshausen + Neumann bereits 2000 von ihr gemeinsam mit M. Schierbaum herausgegeben: »In die Höhe fallen«. Grenzgänge zwischen Literatur und Philosophie. Zuletzt erschien im Jahr 2003 im Münchner Wilhelm Fink Verlag ihre Monographie »Konstellation ohne Sterne«. Zur poetischen und geschichtlichen Zäsur bei Martin Heidegger und Paul Celan.
Siehe auch Anja Lemke, "How to Speak? Non-semantic representation of the Shoah in the writings of Paul Celan". In: TRN-Newsletter 2, 2004. URL http://www.traumaresearch.net/focus2/lemke.htm URL http://www.traumaresearch.net/focus2/lemke.pdf
Dr. phil. Anja Lemke Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft Fachbereich Neuere Philologien Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Grüneburgplatz 1 60323 Frankfurt am Main Germany Phone +49 (69) 798-32879 Fax. +49 (69) 798-32872 Email A.Lemke@lingua.uni-frankfurt.de URL http://www.komparatistik.com/
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medico-Report 26 Im Innneren der Globalisierung. Psychosoziale Arbeit in Gewaltkontexten [in German] Hrsg. von medico international. Frankfurt am Main, 2005. 212 S., 12 EUR ISBN 3-923363-32-x und ISSN 1430-9696
URL http://www.medico-international.de/material/artikel_detail.asp?ArtikelID=7
»Trauma bedeutet, im Dunkeln Bilder zu sehen und das Abbild dessen zu berühren, was wir nicht mehr sind.« (Pedro Rosa Mendes)
Die Autorinnen und Autoren untersuchen die Konzepte und Praxis psychosozialer Arbeit in Ländern, in denen Krieg und Gewalt den Alltag prägen. In Beiträgen aus mehreren Ländern des Südens zeigen sie die unterschiedlichen Dimensionen von Täter- und Opferrealitäten in Zeiten der Globalisierung auf. Sie entwickeln Konzepte für die Entprivatisierung des Leids, für Heilungsprozesse und entwerfen Perspektiven für dauerhafte Veränderungen in internationalen Netzwerken.
Autorinnen und Autoren sind u.a.: Zandile Nhlengetwa (Südafrika), Bondu Manyeh (Sierra Leone), David Becker (Deutschland), Paz Rojas (Chile), Martha Cabrera (Nicaragua), Brandon Hamber (Nordirland / Südafrika), Pedro Rosa Mendes (Portugal)
medico international e.V. Burgstraße 106 60389 Frankfurt am Main Germany Phone +49 (69) 94 43 80 Fax. +49 (69) 43 60 02 Email info@medico.de URL www.medico.de
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Herman Rapaport, "Gerhard Richter and the Death of Poignancy" In: Parallax 4, no. 3 (2004): 99-112.
This article does not have an abstract. The references of this article are secured to subscriber URL http://taylorandfrancis.metapress.com/link.asp?id=nfmjlyud3rtb71x8
Prof. Dr. Herman Rapaport University of Southampton School of Humanities / Department of English Avenue Campus, Office 1137 Southampton, SO 17 1BJ United Kingdom Phone +44 (23) 80592202 Fax. +44 (23) 80592859 URL http://www.english.soton.ac.uk/staff.htm URL www.soton.ac.uk/~hr4 (for full information) Email H.Rapaport@soton.ac.uk
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Corina Salis Gross "Struggling with Imaginaries of Trauma and Trust: The Refugee Experience in Switzerland" In: Culture, Medicine and Psychiatry, Volume 28, Number 2, June 2004, pp. 151-167
Table of Contents URL http://www.ingentaconnect.com/content/klu/medi/2004/00000028/00000002
Abstract: This article discusses some effects of migration politics on asylum seekers and refugees and on the Swiss health services. It is based on multisited ethnographic research that tracked interpretative concepts of the refugee experience. Following a grounded theory approach, it identifies imaginaries of trauma and trust as key categories in the field of transnational migration and health. The psychiatric concept of trauma and a more popularized discourse of traumatic memory are strongly emphasized in all of the investigated field sites: the providers of primary health care and psychosocial services and representatives of social welfare agencies and law-making bodies use this "diagnosis" extensively. This leads refugees to develop tactics of a) identifying with the trauma discourse in order to become "good refugees" and achieve legal status in Switzerland; b) struggling with the ascribed pathologies and suffering from retraumatizing effects of these predominant trauma policies; and c) trying to refuse or subvert them by emphasizing the existence of structural violence in the receiving countries. An analysis of the interactions of health providers and refugees shows that it takes place in an environment of social and economic insecurity and in a shared imaginary of (mis)trust, putting at stake the moral economy of recent migration politics and the refugee experience.
Keywords: migration; moral economy; refugee experience; trauma; trust; Switzerland
Dr. Corina Salis Gross Institut für Sozialanthropologie der Universität Bern Laenggassstrasse 49A (Buero: Muesmattstr. 41, EG) 3000 Bern 9 Switzerland Phone +41 (31) 631 35 74 Fax. +41 (31) 631 42 12 Email corina.salis-gross@anthro.unibe.ch URL http://www.anthro.unibe.ch/mitarbeiterinnen/salis.html
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Jacques Sémelin, Purifier et détruire. Usages politiques des massacres et génocides. [in French] Paris, Editions du Seuil, 2005.
Ce livre, en tout point exceptionnel, est le fruit de plusieurs années de travail dans le cadre d'un programme de recherche au CNRS. Il propose une approche résolument transdisciplinaire et comparative pour tenter de "penser" les processus de violence qui aboutissent aux massacres et aux génocides de l'époque moderne. Comment de tels crimes de masse sont-ils possibles? Quelles manipulations du langage et des esprits interviennent pour préparer le "passage à l'acte", notamment en élaborant, préalablement, un imaginaire et une justification? Comment s'enclenche et s'affole la mécanique du meurtre? L'auteur fonde principalement son enquête sur plusieurs exemples: la Shoah, les nettoyages ethniques de l'ex-Yougoslavie le génocide desTutsis au Rwanda et encore les génocides arménien et cambodgien. Par l'ampleur de la documentation utilisée, la richesse des références bibliographiques, l'exigence permanente de l'analyse, ce livre est à la fois vertigineux et sans équivalent. On ne s'était sans doute jamais approché d'aussi près de cette énigme insondable, de ce "trou noir" devant lequel vacille l'entendement humain.
Jacques Sémelin est professeur à Sciences Po, directeur de Recherche au Centre d'Etudes et de Recherches Internationales (CERI/CNRS) il travaille depuis de longues années sur la question des violences extrêmes et des meurtres de masse, un sujet sur lequel son nom fait autorité, y compris hors de France. Il dirige également le projet international d'une encyclopédie des massacres et génocides.
Attachée de presse : Séverine Roscot - +33 (1) 40 46 51 77 - sroscot@seuil.com Assistante : Camille Paulian - +33 (1) 40 46 51 50 - cpaulian@seuil.com
Jacques Sémelin CADIS-EHESS 54 boulevard Raspail 75006 Paris France Email jsemelin@magic.fr URL http://www.ceri-sciences-po.org
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Yvonne Tauber MA "We're Listening, But Can We Hear? Psychotherapy with Holocaust Survivors and the Second Generation in Israel, Under (Threat of) Conditions of Armed Conflict" In: Journal of Trauma Practice, Vol. 2 (2003), 1, 17-46 (ISSN: 1536-2922)
URL of abstract http://www.haworthpress.com/store/Toc_views.asp? sid=H9PG0900EUTW8PSPC82XSJJCSNEFF482&TOCName=J189v02n01%5FTOC&
desc=Volume%3A%202%20Issue%3A%201
Exploring Israeli psychotherapists' experiences working with Holocaust survivors and second generation a few months into the violence that erupted September 2000, the author encountered instances of inhibited listening resulting from acute personal stress and danger. This led her to rethink the concept of conspiracy of silence in the context of "a priori countertransference." Some historical processes underlying this conspiracy of silence (related to Holocaust traumas) are reviewed with a focus on Israel. Suggestions are made to ensure clients optimal listening.
Keywords: "A priori" countertransference, Holocaust survivors and the second generation, violent conflict, conspiracy of silence
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Salman Akhtar (Ed.) Freud Along the Ganges. Psychoanalytic Reflections on the People and Culture of India New York, Other Press, 2005. 440 pp. $27.00
A collection of new and previously-published essays that sheds light on the intersections between psychoanalysis and Indic Studies. While Indian academics and clinicians have been familiar with psychoanalysis for many decades, they have kept this Western model of the mind separate from the spiritual and philosophical traditions of their own country. Freud Along the Ganges bridges this important lacuna in psychoanalytic and Indic studies by creating a new theoretical field where human motives are approached not only psychoanalytically but also from the perspective of the teachings of Buddha, Tagore, Ghandi, and Salman Rushdie. The authors of this collection show how the insights of these Indian masters give a new force to the Freudian discovery by providing a basis to better understand the social and psychological Indian makeup. The book begins by questioning the applicability of the psychoanalytic method to non-Western cultures. It then traces the history of the psychoanalytic movement in India from its onset while it emphasizes the intricate overlap between Indian existential and mystical traditions and psychoanalysis. Freud Along the Ganges offers a unique study of the ways that Indian thought and psychoanalysis illuminate and enrich each other.
Dr. Salman Akhtar is the author of numerous books, including New Clinical Realms: Pushing the Envelope of Theory and Technique and The Three Faces of Mourning: Melancholia, Manic Defense, and Moving On. He is a professor in the Department of Psychiatry and Human Behavior at Thomas Jefferson University in Philadelphia.
Salman Akhtar Email Salman.Akhtar@mail.tju.edu
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Kay Schaffer and Sidonie Smith Human Rights and Narrated Lives: The Ethics of Recognition New York, Palgrave Macmillan, 12/2004. ISBN 1403964955 (Paperback), £16.99, EUR 28,50.
Personal narratives have become one of the most potent vehicles for advancing human rights claims across the world. These two contemporary domains, personal narrative and human rights, literature and international politics, are commonly understood to operate on separate planes. This study however, examines the ways these intersecting realms unfold and are enfolded in one another in ways both productive of and problematic for the achievement of social justice. Human Rights and Narrated Lives explores what happens when autobiographical narratives are produced, received, and circulated in the field of human rights.
It asks how personal narratives emerge in local settings; how international rights discourse enables and constrains individual and collective subjectivities in narration; how personal narratives circulate and take on new meanings in new contexts; and how and under what conditions they feed into, affect, and are affected by the reorganizations of politics in the post cold war, postcolonial, globalizing human rights contexts. To explore these intersections, the authors attend the production, circulation, reception, and affective currents of stories in action across local, national, transnational, and global arenas. They do so by looking at five case studies: in the context of the Truth and Reconciliation processes in South Africa; the National Inquiry into the Forced Removal of Indigenous Children from their Families in Australia; activism on behalf of former 'comfort women' from South/East Asia; U.S. prison activism; and democratic reforms in the aftermath of the Tiananmen Square Massacre in China.
Kay Schaffer is a recently retired Professor with a Personal Chair in Gender Studies at the School of Humanities and Social Sciences, at the University of Adelaide, Australia. See her personal website at URL http://www.arts.adelaide.edu.au/socialsciences/people/gls/kschaffer.html
Sidonie Smith is the Martha Guernsey Colby Collegiate Professor of English and Women's Studies and Chair of the English Department at the University of Michigan, USA. See her personal website at URL http://www-personal.umich.edu/~sidsmith/
Contents Acknowledgements - Introduction - Conjunctions: Life Narratives in the Field of Human Rights - The Venues of Storytelling - Truth, Reconciliation and the Traumatic Past of South Africa - Who Speaks for the Stolen Generation/s?: Indigenous Human Rights in Australia - Belated Narrating: 'Grandmothers' Telling Stories of Forced Sexual Servitude during World War II - Life Sentences: Narrated Lives and Prisoner Rights in the United States - Post-Tiananmen Narratives and the New China - Conclusion - Bibliography of Works Cited
Contact Professor Kay Schaffer The University of Adelaide Australia School of Social Science / Gender Studies Program Adelaide, SA 5005 Australia Phone +61 (8) 8303-3675 Fax. +61 (8) 8303-3345 Email kay.schaffer@adelaide.edu.au URL http://www.arts.adelaide.edu.au/socialsciences/people/gls/kschaffer.html
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Janine Altounian L´Intraduisible. Deuil, Mémoire, Transmission [in French] Paris, Dunod, 2005 (=Coll. Psychismes), 224 p., ISBN 2100492101, 22,00 EUR.
«Si, dans mes souvenirs écrans, me reviennent toujours, puisqu'ils m'ont façonnée, "les travaux et les jours" des miens, ce n'est pas par la menace, l'angoisse de leurs récits de misère, leurs récriminations oppressantes, leurs évocations des lieux exterminés où s'enracinait leur existence, que leur souffrance irrémédiable est venue à moi. Elle s'empare paradoxalement de toute ma personne en présence de leurs travaux voués à combler l'insécurité première, au souvenir de leur peine opiniâtre, de la pauvreté ingénieuse, la ténacité créatrice, l'inébranlable affirmation avec laquelle ils aménagèrent leur vie d'exilés, les bases de la mienne. L'émotion la moins soutenable qui m'a acculée à écrire leur dénuement, c'est celle qui m'étreint devant les traces laissées par leurs mains et leur foi artisane, les dentelles aristocratiques crochetées par grand-mère, les broderies d'espérance en bouquets de ma mère, l'attention industrieuse que mon père apportait aux étoffes de l'atelier, aux matériaux protecteur du logis, à l'apprentissage de son violon. Dans la rigueur et le respect, ils célébraient tous ces rituels qui maintiennent et sacralisent les rythmes de la vie. Je ne retrouve pas dans leurs gestes au travail l'immaturité des orphelins mais leur discernement majeur.» Ce livre explique comment survivre est le fruit d'un travail obstiné qui requiert du survivant un savoir-faire avec des restes, qualité requise finalement aussi chez l'analyste úuvrant à la survie psychique du patient. Survivre impose par ailleurs une recherche désespérée du recours au tiers à rencontrer ou à créer.
Sommaire : Avant-propos. Introduction. Transmettre une sagesse. Savoir faire avec les restes. Inhumer les restes. Inscrire les restes. Transmettre un enfant. Confier au tiers ce qui reste. Traduire au tiers ce qui reste. Conclusion. Annexe. Bibliographie. Index [Source: URL http://www.dunod.com/pages/ouvrages/ficheouvrage.asp?id=49210]
Janine Altounian collabore aux traductions des Oeuvres complètes de Sigmund Freud aux Presses universitaires de France. Elle a publié Ouvrez-moi seulement les chemins d'Arménie (Belles Lettres, 1990) et La Survivance, traduire le trauma collectif (Dunod, 2000) qui constituent avec L'intraduisible, deuil, mémoire, transmission (Dunod, 2005) une trilogie.
Janine Altounian Email janine.altounian@free.fr
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Jan Philipp Reemtsma Neighbourly Relations as a Resource for Violence
In: Eurozine 12-2005, Article of the month
URL http://www.eurozine.com/articles/2005-11-02-reemtsma-en.html [English] URL http://eurozine.com/pdf/2005-11-02-reemtsma-en.pdf
URL http://www.eurozine.com/articles/2005-11-02-reemtsma-de.html [Deutsch] URL http://eurozine.com/pdf/2005-11-02-reemtsma-de.pdf
Possibly the hardest question to answer when looking for the causes of social conflict is why years of neighbourly co-existence have not been enough to prevent outbursts of the utmost violence -- why, when fellow feeling would seem to be intuitive, does antipathy win the day? According to Jan Philipp Reemtsma, chairman of the Hamburg Institute for Social Research, the neighbourly fence represents a boundary that, like the body itself, is uniquely susceptible to violation. What tames neighbourly relations in normal situations, Reemtsma asks, and in abnormal situations, how are such relations organized to resemble civil war?
"Wait, you chicken duck, I want to clobber you for the aphids you put in my orchids!" -- "Hold your horses, Jones! Let me repay you for the ants you put in my salad!" -- one less than enamoured exchange between Donald Duck and his neighbour Jones, from a Disney comic that Reemtsma draws on to illustrate his analysis. "Because [the comic strips] concentrate on the essentials and because they are supposed to trigger in readers a feeling of 'that's exactly how it is' (albeit in an exaggerated form), these stories provide evidence of the structural patterns typical of neighbourhood conflicts."
Reemtsma goes on to explain how large-scale politics instrumentalizes conflict within neighbourhoods. This can take the form of denunciation in totalitarian regimes, or ethnic and religious persecution in sectarian societies. Violence, he writes, makes neighbourly border tensions tangible, sets off the spiral of retaliation, and creates solidarity between perpetrators:
"Once homes have been burned to ashes and people killed, two things become concrete. First, there is the threat: I have become the potential victim of retaliatory violence (which is why people like to claim that such an act has already occurred; retaliatory violence is more credible than initial violence). Second, a new dimension of the kind of intimacy that builds good neighbourly relations is revealed. This new dimension is violence: violence that is perpetrated collectively or violence that is common knowledge, condoned, concealed, hushed up, or boasted about collectively, as the case may be. This is the identity-building realization that one belongs to a community of bastards who will only enjoy recognition and approval in the company of their peers."
Professor Dr. Jan Philipp Reemtsma Hamburger Institut für Sozialforschung Mittelweg 36 20148 Hamburg Germany Phone +49 (40) 41 40 97-0 Fax. +49 (40) 41 40 97-11 Email his@his-online.de URL http://www.his-online.de
Eurozine -- Gesellschaft zur Vernetzung von Kulturmedien mbH Rembrandtstrasse 31/10 1020 Wien Austria Phone +43 (1) 334 29 80 Fax. +43 (1) 334 29 80 20 Email office@eurozine.com URL http://www.eurozine.com
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Jacqueline Garrick, and Mary Beth Williams (Eds.) Trauma Treatment Techniques - Innovative Trends
Table of Contents: URL http://www.haworthpress.com/store/Product.asp?sku=5544
Mary Beth Williams Email mbethwms@infionline.net
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Suzanne Kaplan
Kindheit im Schatten von Völkermord: Massives seelisches Trauma in der Kindheit und seiner Folgen. Nierstein: Iatros Verlag, 2005 [in press]. Children in the Holocaust: Dealing with Affects and Memory Images in Trauma and Generational Linking, Diss., Stockholm: Dept. of Education, 2002. Distr. by the Uppsala Programme for Holocaust and Genocide Studies
Children in Africa with Experiences of Massive Trauma. A Research Review . Sida/SAREC Sweden, 2005. URL http://www.multietn.uu.se/staff/pers_homepages/kaplan_SIDA4629en_Children_in_Africa_w.pdf
"Children and Affect Regulation after Extreme Traumatization" Abstract URL http://www.multietn.uu.se/research/Kaplan_Abstract_050418.pdf
Suzanne Kaplan , Ph.D. Education, 2002, Psychologist, Psychoanalyst (member IPA) Dr. Suzanne Kaplan is senior fellow researcher at the Programme for Holocaust and Genocide Studies at Uppsala University, Sweden, and psychoanalyst in private practice, working with children and adults. She is a teacher and supervisor in psychotherapy educational programmes. Coordinator in Sweden for Survivors of the Shoah Visual History Foundation Archive of testimonies from the Holocaust, founded by Steven Spielberg. 330 interviews were conducted in Sweden during 19961998.
The Uppsala Programme for Holocaust and Genocide Studies Mailing Address: Box 514, SE 751 20 Uppsala, Sweden Location: Gamla Torget 3 Tania Langerova, coordinator Phone: +46 (18) 471 63 91 Fax: +46 (18) 471 23 63 Email tania.langerova@multietn.uu.se URL http://www.multietn.uu.se/upprog/index.htm
Suzanne Kaplan Stockholm office address: Rödabergsgatan 8 113 33 Stockholm Sweden Phone: +46 (8) 331070 Fax: +46 (8) 331069 Email suzanne.kaplan@tele2.se URL http://www.multietn.uu.se/upprog/index.htm
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