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Conferences/Calls for Papers
January 2005
Evangelische Akademie Hofgeismar "In der Erinnerung" Die literarische Gedenkkultur ehemaliger Kriegskinder 27.-29.01.2006, Hofgeismar
Familialer Dialog und die literarische Gedenkkultur ehemaliger Kriegskinder Nationalsozialismus und Holocaust sind nicht nur Gegenstand der offiziellen Geschichtsschreibung, sondern auch in den Familien geschieht eine ganz eigene Art von Erinnerung an die NS-Zeit und deren Überlieferung. Außerdem haben seit einigen Jahren literarische Veröffentlichungen von Kriegs- und Nachkriegskindern Konjunktur, die als neuer deutscher "Familienroman" bezeichnet werden können. Neuere Forschungsergebnisse zeigen zum einen erstaunliche Diskrepanzen zwischen der öffentlichen und der privaten Gedenkkultur, zum anderen belegen sie den Einfluss des familialen Dialogs auf die Lebensgeschichten der Nachgeborenen. Die Tagung bietet eine Diskussion verschiedener literarischer Zugänge zur innerfamiliären Erinnerungskultur sowie empirischer Untersuchungen zum familialen Dialog.
Zielgruppe: TherapeutInnen, Betroffene und alle Interessierten Leitung: Hannes Heer, Hamburg, Dr. Heike Radeck, Hofgeismar Tagungsbeitrag: EUR 50,00
Programm URL http://ekkw.de/akademie.hofgeismar/Programm/06045.pdf
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February 2006
Moscow Journalism and Trauma Conference Journalism in Extreme Situations 03.02.2006, Moscow State University's Faculty of Journalism.
The Dart Centre's work on educating journalists and their editors about trauma is coming to Russia. Moscow's first-ever international roundtable on "Journalism in Extreme Situations" is being held at 1600 on Friday, February 3 2006 , at Moscow State University's Faculty of Journalism. Based on Dart Centre materials and ideas, the roundtable is part of an international media conference co-organised by Russia's National Union of Journalists.
Roundtable participants include Nadezhda Azhgikhina, Secretary of Russian Union of Journalists; Ruslan Gusarov, chair of NTV's Northern Caucasus office; Timur Aliev, editor-in chief of the newspaper Chechen Society; Viktoria Ivleva, war correspondent; Vitaly Chelyshev of the magazine Zhurnalist , and Elena Arkhipova, Union of Journalists analyst.
For further details, please contact Nadezhda Azhgikhina or the organisers at the Russian Union of Journalists .
URL www.dartcenter.org
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Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Ambulanz für Flüchtlingskinder und ihre Familien Traumaforum 2006: „...ich dachte, in Deutschland wird alles besser...“ Belastungen, psychische Störungen und Therapie von Flüchtlingskindern und Jugendlichen 10.-11.02.2006, Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg
Belastungen und resultierende psychische Störungen von Flüchtlingskindern und -jugendlichen sowie deren Behandlung werden zentrales Thema des Trauma-forums 2006 sein. Bei der Entstehung emotionaler Probleme sowie von Verhaltensstörungen haben bei dieser Gruppe junger Menschen Erlebnisse von Verfolgung, Flucht und Kulturwechsel sowie die Situation im Zufluchtsland und innerfamiliäre bzw. durch den Verlust der eigenen Familie und Bezugsgruppe bedingte Konflikte einen hohen Stellenwert.
Zur Erarbeitung dieser Problematik erfolgt eine Einführung in wesentliche Aspekte von Entwicklung, Trauma & Bewältigung im transkulturellen Kontext. Die Folgen schwerer Belastungen werden aus entwicklungspsychologischer Sicht dargestellt und diskutiert. Weiterhin werden unter Einbeziehung von Fallvignetten und Therapieverläufen, Einzel-, wie auch Gruppentherapien mit Flüchtlingskindern und -jugendlichen vorgestellt. Zur Vertiefung und Veranschaulichung können abhängig von der Vorgehensweise der einzelnen Referent(inn)en unterschiedliche Materialien und Techniken sowie Gruppenarbeit zum Einsatz kommen. Das Einbringen von Fallbeispielen aus der eigenen Tätigkeit ist möglich und erwünscht.
PROGRAMM
Freitag, 10.02.2006
10.30 Ankunft & Anmeldung
11.00 Begrüßung & Einführung (Dr. H. Adam/ Dr. T. Lucas)
12.15-13.30 Entwicklung & Bewältigung im transkulturellen Kontext (Prof. Dr. P. Riedesser, UKE/ Hamburg)
13.30-14.45 Mittagspause
14.45-16.00 Trauma und Depression (Dr. M. Nitschke, AK-Harburg/ Hamburg)
16.30-18.00 Gruppentherapie mit Kindern und Jugendlichen (S. Haversiek-Vogelsang, KJP-Therapeutin BZFO/ Berlin)
18.30-20.00 Die UKE-Ambulanz für Flüchtlingskinder: Arbeitskonzept und Therapieverläufe anhand von Fallvignetten (Dr. T. Lucas, WOI/ Hamburg)
Samstag, 11.02.2006
09.00 Rückschau auf den 1. Tag, Anliegen & offene Fragen
09.15-09.45 Die UKE-Ambulanz für Flüchtlingskinder: Dokumentation und Forschung (Dipl.-Psych. F. Klasen, UKE/ Hamburg)
09.45-11.15 Psychotherapie mit Flüchtlingskindern (Dr. J. Walter, Wilhelmstift/ Hamburg)
11.45-13.15 Psychotherapie mit Flüchtlingsjugendlichen (Dr. H. Adam, UKE/Hamburg)
13.15 Resumé & Ausblick: Wie geht es weiter?
Eine Veröffentlichung ausgewählter Beiträge bislang durchgeführter Traumaforen ist in Kürze in der Zeitschrift Psychosozial, 28. Jg, Nr. 102, Heft IV (2005) erhältlich. Teilnahmegebühr: EUR 30,- (Mahlzeiten nicht inbegriffen), für Studierende keine Gebühr Anmeldungen und Rückfragen bitte an Frau Oelrich unter der unten angegebenen Email-Adresse.
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters Ambulanz für Flüchtlingskinder und ihre Familien Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE) Martinistraße 52 20256 Hamburg Germany Phone +49 (40) 42803-2202 Fax. +49 (40) 42803-5169 Email claudi_syd@web.de URL http://www.uke.uni-hamburg.de/kliniken/kinderpsychiatrie/index.php
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March 2006
Evangelische Akademie Tutzing Schmerz: Herausforderung für die Therapie 03.-05.3.2006, Tutzing
Schmerz ist ein Massenleiden. Jeder zehnte Bundesbürger wird tagtäglich davon gequält und 8% 10% dieser Betroffenen, also 650 000 bis 800 000 Menschen, bedürfen einer speziellen schmerztherapeutischen Behandlung, ca. 220 000 einer besonderen Tumorschmerztherapie. Chronische Schmerzen sind zur verbreitetsten, kostspieligsten und belastendsten Gesundheitsstörung in der westlichen Welt geworden. In der Bundesrepublik Deutschland führen Sie zu 3000 bis 4000 Suiziden jährlich.
Vielen so Leidenden könnte geholfen werden. Moderne Schmerztherapie hat vielfältige Möglichkeiten, auch stärkste Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu lindern oder sogar zum Verschwinden bringen. Doch Ärzte und Patienten sind oft nicht ausreichend informiert und so mangelt es vielfach an einer effektiven Nutzung dieser Möglichkeiten. Darüber hinaus sind religiöse, kulturgeschichtliche und andere Verharmlosungen bis Verklärungen des Schmerzes und, damit verbunden, teilweise abenteuerliche Vorurteile noch immer weit verbreitet und stark wirksam. Nicht zuletzt auch deshalb tritt Schmerztherapie in Forschung, Ausbildung und Praxis erst allmählich aus ihrem bisherigen Schattendasein heraus mit der Folge, dass noch heute chronisch Schmerzkranke, bevor sie in eine Facheinrichtung gelangen, durchschnittlich zehn Jahre lang Behandlungsversuche von acht verschiedenen Fachärzten über sich haben ergehen lassen; 80 % von ihnen lagen während dieser Zeit mindestens einmal im Krankenhaus und ein Drittel hat sich wegen der Schmerzen operieren lassen: alles ohne Erfolg, doch mit viel verlorener Zeit. In späteren Stadien der Chronifizierung gelingt es meistens nur noch, den Schmerz zu vermindern, nicht mehr, ihn zu beseitigen.
Auf diesem medizinischen, gesellschaftlichen und (gesundheits-) politischen Hintergrund ist es Ziel der Tagung, Informationsdefizite abzubauen, verbreitete Fehlinformationen und Vorurteile zu korrigieren, positive Möglichkeiten der Schmerztherapie exemplarisch darzustellen und nicht zuletzt auch politische Impulse für eine bessere Wahrnehmung und Praxis der Schmerztherapie in Deutschland zu setzen.
Wir laden Ärztinnen und Ärzte, andere im Gesundheitswesen Tätige und dafür Verantwortliche, Betroffene und ihre Angehörigen sowie alle sonst Interessierten herzlich nach Tutzing ein.
Dr. theol. Christoph Meier , stellvertretender Direktor, Evangelische Akademie Tutzing Dr. med. Marianne Koch, Präsidentin der Deutschen Schmerzliga, Tutzing Dr. med. Reinhard Thoma, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Krankenhaus Tutzing
Tagungsprogramm als pdf-Datei URL http://www.ev-akademie-tutzing.de/doku/programm/upload/834.pdf
Anmeldung Ihre Anmeldung erbitten wir schriftlich. Bitte verwenden Sie hierfür nach Möglichkeit die Onlineanmeldung. Ihre Anmeldung wird nicht bestätigt und ist verbindlich, sollten Sie von uns nicht spätestens eine Woche vor Tagungsbeginn eine Absage wegen Überbelegung erhalten. Anmeldeschluss ist der 24. Februar 2006.
Tagungsleitung Dr. Christoph Meier
Tagungsorganisation Doris Brosch Evangelische Akademie Tutzing Schlossstraße 2 + 4 82327 Tutzing Phone +49 (8158) 2 51 1 25, Fax. +49 (8158) 99 64 24 Email brosch@ev-akademie-tutzing.de , URL http://www.ev-akademie-tutzing.de
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Institut de Formation et de Recherche pour le Développement de la Personne (IFRDP) Au Fil de la Vie Crises, Passages, Transformation... 24.-25.03.2006, Palais des Congrès - Dijon
De la naissance à la mort, la personne que je suis grandit, se développe à son rythme, avec ses ressources, ses limites et son environnement. Nous tentons tous, chacun à notre manière, d'explorer les parties sombres comme les parties éclairées de nous-même, à la lueur de nos expériences. La Vie étant mouvement et expression continuelle, la traversée de situations particulières, d'événements qu'ils soient traumatisants, joyeux ou ordinaires, directement accessibles à notre conscience ou pas, participera à notre développement. Là, au profond de nous-même, les souffrances vont laisser leur marque. Le psychothérapeute, par sa connaissance de la souffrance humaine et des ressources à l'intérieur de chaque personne, par sa compétence et son savoir, par la richesse de son expérience personnelle, peut aider au processus de transformation.
Au cours de ces deux jours, nous explorerons avec des intervenants de qualité, spécialisés dans chaque âge de la vie, quelques étapes de cette dernière : crises ou simples passages qui par leur empreinte, peuvent être à l'origine de véritables souffrances ou pathologie si nous n'en prenons pas soin. Les intervenants livrerons leur pratique et leur réflexion. Une large place sera laissée aux échanges avec la salle. Vous pourrez profiter de Dijon, coeur de la Bourgogne à 1h40 par TGV de Paris. Centre historique, ville de tradition mais résolument tournée vers le futur ! Une soirée Bourguignonne sera proposée le vendredi soir.
Ce colloque est organisé avec le concours de l'Institut de Formation et de Recherche pour le Développement de la Personne (IFRDP) à Dijon
URL http://www.ff2p.fr/fichiers_site/evenement/2006_fil-de-la-vie/evenement_corps.html
Inscriptions préalable indispensable auprés du:
Secrétariat de la FF2P 2 bis rue Scheffer 75116 Paris France Phone +33 (1) 44 05 95 50 Fax. +33 (1) 47 04 36 86 Email ffdp@psychotherapie.asso.fr
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20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychohistorische Forschung Das emotionale Leben der Nationen? Mythos und Entwicklung [in German] 24.-26.03.2006, Tagungszentrum Haus Rissen, Rissener Landstraße 193, 22559 Hamburg
Wissenschaftliche Leitung: Florian Galler, Diplom-Volkswirt (lic.oec.publ.) URL www.psychohistory.ch
Anthropologische Entwicklungen von den Stammesgesellschaften zu den Königreichen und Demokratien sind mit unterschiedlichen Mentalitäten und seelischen Strukturen verbunden, der magischen, der mythisch-theokratischen und der rationalen. Sie sind von einer Ausweitung der inneren Verarbeitung und der Verinnerlichung der seelischen Funktionen begleitet. Mythen und Religionen legitimieren gesellschaftliche Gewaltverhältnisse in unterschiedlichem Ausmaß und das Ausagieren der dadurch entstehenden abgelenkten Wut. Über gesellschaftliche Entwicklungen am Ende des 18. Jahrhunderts und in der Gegenwart, die zu neuen kollektiven Wahrheiten/Gewissheiten/Idealen (Demokratie, Netzwerke) und zu einer Abnahme der Ausagierung abgelenkter Wut führen, handeln die Beiträge von Siltala und Lackner (Emotionale Konsequenzen...). Rationale kollektive Wahrheiten und Werte wie Demokratie, Gewaltenteilung, Pressefreiheit, Pluralismus und Wirtschaftswachstum werden nicht als kollektive Mythen bezeichnet, da sie die emotionale Energie nicht aus abgespaltenen Persönlichkeitsteilen beziehen, die mit der Abwehr traumatischer Angst- und Wutgefühle zusammenhängen. Vielmehr müssen sie sich innerpsychisch gegen diese behaupten. Um Wissenschaftsmythen unter dem Wilhelminismus geht es im Beitrag von Ottmüller, um faschistische Mythen in der Zeit am Ende und nach dem 2. Weltkrieg in den Beiträgen von Berghold/Kurth und Reiss. Im letzten Block geht es um den Mythos auf der Ebene des Staates und der Anthropologie (Janus, Wegener). Er wird eingeleitet von einer Reflexion über kollektive Strömungen (Mythen) durch Khella.
Die Referate sind in zwei Teile gegliedert: einen freien Teil und einen Teil mit Beiträgen zum Buch von Lloyd DeMause „The Emotional Life of Nations“, welches im Jahr 2005 auf Deutsch erschienen ist. Der Teil 2 beginnt mit einem Referat des Übersetzers (Lackner: Anmerkungen...) und endet mit einer Podiumsdiskussion über das Buch von DeMause. Diese wird durch ein Impulsreferat eingeleitet (Berghold).
Programm, Informationen zu den Referenten und "Abstracts" der Vorträge sowie organisatorische Details und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter URL http://www.psychohistorie.de/tagungen.html
Anmeldung per Formular URL http://www.psychohistorie.de/Anmeldeformular_Tagung_Hamburg_03_2006.pdf
Dr. Axel Bischoff Friedhofweg 8 69118 Heidelberg Germany Phone +49 (6221) 892729 Fax. +49 (6221) 892730 Telefonische Sprechzeiten: Montag - Freitag von 8.00 - 9.00 Uhr Email info@psychohistorie.de URL http://www.psychohistorie.de/
[Thanks to Trauma Research Net Member Uta Ottmüller for this hint / see URL http://www.uta-ottmueller.de/]
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Meeting of the European Network of Treatment and Rehabilitation Centres for Victims of Torture and Human Rights Violations 30.03.- 01.04.2006, FIAP conference centre, Paris, France
This meeting, organised by the Primo Levi association, will take place from Thursday the 30th of March 2006 at 9am till Saturday the 1st of April at 1pm, at the FIAP conference centre located in the heart of Paris. Accommodation (preferably in twin rooms) will be ensured in the same building from Wednesday 29th, March. Meeting fee per person (inc. accommodation, meeting rooms and meals) foreseen: around 300 EUR (+ 45 EUR for a single room). We invite you to book your flight as soon as possible (for cheaper plane tickets). Registration information will be provided to you later.
Agenda proposed by the network Steering Committee:
Clinical topics Medical and psychological reports: opportunities or threats? Suicide and self harm: reports, credibility, claims, treatment Childhood trauma and resilience lifecycle and transgenerational health perspectives
Legal topics EU reception directive : implementation EU return directive (European directive on common standards and procedures in Member States for returning illegally staying third-country nationals)
Financial topics Successful initiatives in relation to private fundraising (“sunshine stories“) Fundraising actions, relation to donors
Key-note speakers will be invited to enrich the discussion
In addition to the internal discussion during plenary sessions and working group meetings, the Steering Committee has decided to organise a press conference about the access of victims of torture to adequate health services in Europe. The aim being: * to raise awareness on the situation of victims of torture in Europe: refugees, asylum seekers, citizens of European countries victims of political violence (repression during Soviet times or during the 90s wars in former Yugoslavia) * to denounce the lack of means available for the care of victims of torture in Europe, * to ask for more developed and adapted care to victims of torture (in relation to the European directive laying down minimal standards for the reception of asylum seekers) * to give the European network of treatment centres more visibility in the media A drafted press release will be circulated by January 2006 with the aim of gathering signatures among the centres.
The ideal thing would be to involve journalists from many countries in this press event. We invite you to contact us if you are interested in collaborating with us. Don't hesitate to inform us if you have a press office or if you know media in your country having correspondents in Paris. Thank you in anticipation for your help.
Rémi Renon Administrative and financial director Association Primo Levi 107 Avenue Parmentier 75011 Paris France Phone +33 (1) 43 14 88 50 Email rrenon@primolevi.asso.fr URL http://www.primolevi.asso.fr
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April 2006
Workshop of the "War and Gender" Working Group, Hamburger Institut für Sozialforschung (Un)Desirable Children: Nazi Biopolitics and its Consequences after 1945 28.-29.04.2006, 10am-6pm, Hamburg
National Socialist racial ideology established a sharp distinction between desirable and undesirable sexual encounters as well as between desirable and undesirable children. Within the borders of the German Reich, in the occupied territories, and in the theaters of war, a variety of political, legal, social, and propagandistic measures were implemented in order to promote births considered to be »racially desirable« and to prevent those designated as undesirable.
Upon closer inspection, however, it becomes apparent that a number of gray areas existed, in which the Nazi criteria for »racial assessment« and societal categorization of children were ambiguous, ambivalent, and often contradictory. Accordingly , the Nazis simultaneously feared and desired certain groups of children. These (Un)Desirable children included, in the Reich, children with one parent who was German and the other a forced laborer or, in the occupied territories, children whose father was a German soldier and mother a local woman; also, children in the occupied territories who were categorized as »germanizable« and subsequently kidnapped and deported to the Reich.
Nazi authorities established a hierarchy of racial value and national status of these children. The criteria, however, varied in different territories and changed in the course of the war. In general, the children were suspected to be a potential threat to the racial and societal order. By transgressing unequivocal racial categorization and defying clearly defined rights and limitations with respect to citizenship and other legal issues, these children embodied a dubious factor that had to be controlled. At the same time, however, Nazi administrative authorities perceived these children as a resource for Volkstum politics and the German military. Within the context of economic considerations and strategies of warfare, they devised different measures in order to »render the children useful« for the »German Volk Community« (Heinrich Himmler).
After the defeat of Nazi Germany, the existence of these (Un)Desirable Children continued to be a question of political importance in Germany as well as in the formerly occupied countries, and for the Allied Forces. First, the children often served as symbol and evidence for »sexual collaboration« with the Nazi regime. Second, as children of German descent they were suspected of being deficient intellectually as well as morally and politically. In various debates, biopolitical and eugenic elements of pre-war politics became effective. Third, the national status and the citizenship of these children were disputed. In general, the attitudes expressed about the children after 1945 were by no means free from racism and oppression, and they deeply affected their future lives. As a result, many children grew up in an atmosphere of hostile silence or open harassment. More often than not, the resulting experience was that of being Other.
The workshop aims at comparing the histories of different groups of children in different territories. It centers on research that addresses (1) Nazi Germany's policies in dealing with these (Un)Desirable Children; (2) the lives of the children and their mothers before and after 1945; and (3) reactions of the governments and societies of the Nazi-occupied countries during and after the war. Although a number of insightful studies focusing on historical as well as contemporary aspects of these phenomena have been published in recent years, various unresolved questions remain, especially with respect to biopolitical approaches. Based on our current understanding, it seems likely that Nazi attempts to reconcile sexual sanctions and population policy goals failed, and that the effects of this failure were especially obvious in the realm of reproduction politics. Thus, National Socialist schemes to regulate how these (Un)Desirable Children were dealt with apparently came into conflict with policies of racial selection and extermination. Moreover, analysis reveals distinct continuities in the underlying concepts of race, gender, nation, and citizenship that were relevant in discussions and policy-making after World War II.
Keynote Speaker: Lars Borgersrud, Oslo Monika Diederichs, Amsterdam (tbc) Kjersti Ericsson, Oslo Gabriella Hauch, Linz (tbc) Isabel Heineman, Freiburg Marianne Junila, Helsinki Georg Lilienthal, Mainz Regina Mühlhäuser, Hamburg Eva Simonsen, Oslo Michal Simunek, Prag Nicholas Stargardt, London Fabrice Virgili, Paris
For further informations please write to
Regina Mühlhäuser, MA Hamburg Institute for Social Research Mittelweg 36 20148 Hamburg Germany Phone +49 (40) 41 40 97-0 Fax. +49 (40) 41 40 97-11 Email presse@his-online.de URL http://www.his-online.de
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May 2006
Sigmund-Freud-Stiftung zur Förderung der Psychoanalyse Freud in der Gegenwart. 1956 - 2006. Alexander Mitscherlich zu Ehren [in German] 05.05.2006, 20 Uhr s.t. und 06.05.2006, 10-19 Uhr, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Anläßlich der 150. Wiederkehr des Geburtstages von Sigmund Freud und der 50. Wiederkehr des Festaktes der Universitäten Heidelberg und Frankfurt zu Freuds 100. Geburtstag am 6. Mai 1956 lädt die Sigmund-Freud-Stiftung zur Förderung der Psychoanalyse zur Tagung "Freud in der Gegenwart. 1956 - 2006. Alexander Mitscherlich zu Ehren" am 5. Mai 2006, 20.00 Uhr s.t. und am 6. Mai 2006, 10.00-19.00 Uhr in die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M., Campus Westend, Konferenzraum 1741 a+b ein.
Referenten sind u.a.: Margarete Mitscherlich-Nielsen, Micha Brumlik, Volkmar Sigusch, Jan Philipp Reemtsma, Ilse Grubrich-Simitis, Steven Marcus, Axel Honneth, Raymond Borens, Walter Siebel.
Anmeldung und weitere Auskünfte über die Geschäftsführung der Sigmund-Freud-Stiftung Cornelia Hennig Robert-Mayer-Str. 52 60486 Frankfurt am Main Phone and Fax. +49 (69) 97 98 17 85 Email Mitscherlich-Tagung@t-online.de
Siehe auch URL http://www.150jahre-freud.de/
[Source: Werkblattliste, 19.01.2006, karl.maetzler@aon.at]
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25. Workshop-Kongress Politische Psychologie Katastrophe und Faszination: Zur gesellschaftlichen Organisation von Angst Catastrophe, Fear and Fascination: On the Political Psychology of Emotions 18.-21.05.2006, Universität Kreta, Rethymno, Greece
Vorschläge für Beiträge sind eingeladen bis zum 31. März 2006. Tagungsbeitrag ca. 60 EUR , Vortragende ca. 40 EUR , Studis 20 EUR .
"Katastrophe" bezeichnet eine entscheidende Wendung, einen gewaltsamen Einschnitt, einen Zusammenbruch. Zugleich wenden die aktuellen "Katastrophentheorien" der Entstehung von Leben, Kulturen oder Systemen wie auch zahlreiche Spielfilme und andere kulturelle Produkte Katastrophen zu einem Medium der Reinigung und Neuwerdung: Das zurückbleibende, das neue Leben erscheint aus ihrer Sicht geläutert, wahrer, wertvoller. Katastrophen öffnen also zwiespältige Entwürfe aus verdichteten Ängsten und ihren Umdeutungen in Neuanfänge. Dabei geht es nicht nur um historische Modelle wie etwa Evolutionstheorien, sondern auch um Phantasmen bevorstehender Untergänge - Kometeneinschläge, Aliens, Epidemien.
Ihre Kraft und Faszination ziehen diese Panoramen aus Verschmelzungen von Affekt und gesellschaftlichen Erfahrungen: etwa aus der Verwundbarkeit in den Zerstörungsprozessen der Globalisierung, aus der Symbolisierung abgewehrter Destruktivität und narzisstischer Kränkung in Organisationen, aus dem unwillkürlichen Bewusstsein eigener Beteiligung und Verantwortung, exemplarisch etwa für die Klimakatastrophe. Die Bilder verdichten mithin Einsichten in reale Bedrohungen, eigene Verstrickungen und tatsächliche Hilflosigkeit. Sie wenden sie in die Verheißung eines Neubeginns - ist die Drohung vollstreckt, ist die Schuld abgegolten, steht den Überlebenden ein New Deal offen. Die bewusstseinskulturelle Umformung der Angst in eine Hoffnung macht Katastrophen zu einem Labor der Organisation von Subjektivität.
Das Grundmodell solcher Katastrophenszenarien könnte sehr alt sein (die Sintflut, Sodom & Gomorrha). Sie haben in westlichen Gesellschaften Allgegenwärtigkeit gewonnen. Immer geht es um ein Verhältnis der Nach- und Vorstellung, die Verlust-, Verstümmelungs-, Bestrafungs- und Zukunftsängste aufnehmen. Es ist schwer geworden, die Bildern tatsächlicher Ereignisse von denen der Weltuntergangsphantasien zu unterscheiden. An dieser Ununterscheidbarkeit arbeiten die Medien unter anderem mit Inszenierungen von Wissenschaftlichkeit: Infotainment, Science fiction, Wissenschaftsjournalismus und Spielfilme durchmischen sich. Unheimlich treten Szenen der inszenierten Katastrophen plötzlich als reale ins Leben, ebenso unheimlich bedient sich die so genannte Unterhaltung am historischen Ereignis ("genießen Sie die Musik aus Titanic / Untergang / Passion" usw.).
Fungieren die Darstellungen von Katastrophen also einerseits als Beruhigung, sofern sie ein greifbares Wissen über das Unvorstellbare suggerieren und ein Happy End anbieten oder das Publikum in die privilegierte Position der Wissenden bringen, schüren sie andererseits die Angst - sei es vor lauernden Naturgewalten oder allenthalben unauffällig verborgenen Terroristen. Die Angst weckt den Bedarf nach mehr Wissen, mehr Kontrolle, mehr Darstellung.
Die Tagung untersucht daher die gesellschaftliche Organisation von Angst anhand medialer und kultureller Katastrophendarstellungen. Eingeladen sind dazu theoretische Zugänge, interkulturelle und historische Vergleiche, Medien- und Wirkungsanalysen (qualitative wie quantitative). Als Themen sind beispielsweise wichtig: - psychologische Funktionen von Katastrophen(darstellungen) - psychische Auswirkungen medialer Katastrophenbilder - das Verhältnis von Wissen als Angstbewältigung und Angstquelle - Untergang und Reinigung, etwa in religiösen Narrationen - die politische Funktionen von Katastrophenmotiven - Katastrophenlust und Unterhaltung, Katastrophe in der Bewusstseinsindustrie - Begründungen wissenschaftlicher Vorsorge und sozialer Kontrolle - u.v.m.
Die wissenschaftliche Leitung liegt bei Prof. Dr. Georgios Galanis, Prof. Dr. Athanasios Marvakis, die Programmkoordination für dt. Beiträge bei Liselotte Hermes da Fonseca M.A.
Vorgesehen sind Veranstaltungen auf Griechisch, Deutsch und Englisch. Vorschläge zu Arbeitsgruppen und interkulturellen Arbeitsformen sind willkommen. Eine Möglichkeit sind z.B. parallele Medienanalysen in deutschen und griechischen Gruppen mit anschließender gemeinsamer Diskussion und Auswertung. Vorschläge (mit Abstract, ca. 150 Worte) bitte bis 31.3.2006 an Liselotte Hermes da Fonseca M.A. (da_fonseca@uni-hamburg.de).
Kontakt und Information
Thomas Kliche / Liselotte Hermes da Fonseca Redaktion Politische Psychologie Institut für Psychologie I Universität Hamburg Von-Melle-Park 5 20146 Hamburg Germany Phone +49 (40) 42838-4732 Email redaktion@politische-psychologie.de URL http://www.politische-psychologie.de/
[Source: Newsletter Politische Psychologie, Februar 2006]
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Akademie für Sexualmedizin e. V., Gesellschaft für Praktische Sexualmedizin und das Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin, Berlin 100 Jahre Sexualwissenschaft - was bindet uns? 24.05.2006-27.05.2006, Berlin
Deadline: 27.05.2006
Vom 24.-27. Mai 2006 wird die 30. Jahrestagung der Akademie für Sexualmedizin und der Gesellschaft für Praktische Sexualmedizin unter dem Leitgedanken „Was bindet uns?“ in Berlin stattfinden. Das Thema zielt sowohl auf die Paar-Bindung als auch auf die historische Bindung, weil wir anlässlich der Begründung des Faches "Sexualwissenschaft" im Jahre 1906 durch den Berliner Dermatologen Ivan Bloch gleichzeitig das 100jährige Jubiläum der Sexualwissenschaft begehen werden. Die Tagung wird in dem Baudenkmal Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin stattfinden, in welchen 1921 der erste sexualmedizinische Kongress von Magnus Hirschfeld eröffnet wurde.
Neben einem geschichtlichen Rückblick zur Entwicklung sexualmedizinischer Forschungs- und Therapiekonzepte sowie zu psychosozial und neurobiologisch begründete Bindungstheorien wird es Vorträge und Seminare zu weiteren aktuellen und gesellschaftspolitisch kontrovers diskutierten sexualmedizinischen Themen geben.
Weitere Informationen finden Sie unter: URL www. sexualmedizin-charite.de
Tagungsleitung: Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus M. Beier Institut für Sexualwissenschaft und Sexualmedizin Universitätsklinikum Charité Campus Mitte Freie und Humoldt-Universität zu Berlin Luisenstr. 57 10117 Berlin
Organisation: Akademie für Sexualmedizin Dr. David Goecker Anna Konrad Luisenstr. 58-59 10117 Berlin Phone +49 (30) 450 529 304 Fax. +49 (30) 450 529 992 Email tagung.sexualmedizin@charite.de URL www. sexualmedizin-charite.de
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=4877]
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Berliner Arbeitskreis für Beziehungsanalyse (BAB); Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin; Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. 5. Arbeitstagung Die Vergangenheit in der Gegenwart. Familientherapie in historischem und politischem Kontext [in German] 26.-28.05.2006, Berlin, Technische Universität
Das Thema „Die Vergangenheit in der Gegenwart“, bei dem biografische Aspekte im Mittelpunkt stehen, soll einladen zur Reflexion über die Grundlagen unseres Tuns. Denn viele individuelle Probleme sind ohne historischen und politischen Kontext nicht zu verstehen und zu lösen. Als Kooperationspartner und Gastgeber haben wir das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin gewonnen, um den interdisziplinären Diskurs zu führen. Welche Folgen hat unser Verhältnis zur kollektiven deutschen Geschichte für den Umgang mit Familien, unser Fragen bzw. Nicht-Fragen, Handeln oder Nicht-Handeln? Wie begegnen uns Probleme der Vergangenheit in der therapeutischen Praxis mit Familien? Und wie gehen wir damit um? Kann die bewusste Fokussierung auf aktuelle Konflikte auch ein unbewusstes Abwehrinteresse enthalten? Gibt es Überidentifikationen mit Opfern, die grenzverletzend sind? Enthalten Ängste vor aktueller Gewalt in der Gesellschaft projizierte Aggressionen? In Deutschland sind solche Fragen vor dem Hintergrund der NS-Geschichte, der deutschen Teilung und Wiedervereinigung mit ihren langfristigen Folgen besonders konfliktträchtig. Wir verstehen sie als Chancen, um mit intergenerationalen Problemen der Gegenwart angemessen umzugehen. Im Namen des Berliner Arbeitskreises für Beziehungsanalyse und des Organisationsteams, das die Tagung für den Bundesverband vorbereitet hat, wünsche ich uns allen anregende Diskussionen und Gespräche in Berlin. Ute Benz
Ausführliches Programm, Abstracts und Anmeldeformular unter: URL http://www.bbpp.de/pdf-dateien/Programm_BvPPF_Tagung_06.pdf
Berliner Arbeitskreis für Beziehungsanalyse e.V (BAB). Geschäftsstelle c/o Frau Dr. Ute Benz Baldersheimer Weg 26 12349 Berlin Germany Fax. +49 (30) 74 37 50 33 Email ute.benz@berlin.de URL http://www.bbpp.de/familientherapie-mai2006.htm
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June 2006
Call for Papers IV World Congress on Traumatic Stress "Trauma and Community", Global perspectives and responses 21 24.06.2006, Ciudad de Buenos Aires, Argentina
Deadline: 28.02.2006 Proposals can be submitted in english, spanish, german, french, italian and portuguese.
Simultaneous translation from and into English, French and Spanish will be provided during the sessions
Organized by International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS) African Society for Traumatic Stress Studies (AfSTSS) Association de Langue Francaise pour l'Etude du Stress et du Traumatisme (ALFEST) Australasian Society for Traumatic Stress Studies (ASTSS) Deutschsprachige Gesellschaft Für Psychotraumatologie (DeGPT) Japanese Society for Traumatic Stress Studies (JSTSS) European Society for Traumatic Stress Studies (ESTSS) Sociedad Argentina de Psicotrauma (SAPsi)
Invited Organization Asociación Mexicana de Estrés, Trauma y Desastres (AMETD)
For further information about the Congress, Accommodation and Tourist Destinations please visit: URL www.4tswc.org, or write a mail to: Email info@4tswc.org
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July 2006
Fédération Française de Psychothérapie et de Psychanalyse (FF2P) Soigner L'âme dans le Corps 26-30.07.2006, Ho Chi Min-ville Vietnam
La Fédération Française de Psychothérapie et de Psychanalyse (FF2P) organise au Viêt-Nam, à Ho Chi Minh-ville (ex-Saigon) le premier Colloque Franco-Vietnamien de psychothérapie.
Ce colloque est organisé en collaboration avec les associations vietnamiennes : - IDECAF (Institut d'Echanges Culturels avec la France) - le Centre de Santé Mentale et l'association des psychiatres de Ho Chi Minh-ville - l'Association de médecine traditionnelle vietnamienne - le CERIF (Université Nationale du Viêt-Nam)
L'âme de la terre Le Viêt-Nam est une terre de légendes et d'Histoire. Une histoire de meurtrissures de la terre et de déchirures profondes de l'âme collective. En même temps, c'est un pays en pleine renaissance économique, avec une croissance annuelle de 9%, qui peut exprimer, de nouveau, sa vitalité. C'est peut-être le moment où peut se poser la question du soin de l'âme. La psychothérapie, qui, par essence, est soin de l'âme, propose des méthodologies pour traiter de cette question, au niveau individuel et collectif.
Le colloque D'où le thème du premier colloque franco-vietnamien de psychothérapie : SOIGNER L'AME DANS LE CORPS. L'âme est entendue non pas comme entité abstraite, mais comme présence vitale à soi-même et au monde. Le corps, malade ou mal-étant, exprime tous les tiraillements entre soi et l'extérieur, notamment dans le cas des addictions et autres pathologies. Soigner l'âme, c'est lui permettre de retrouver sa flamme, de revenir au désir d'habiter le corps et le monde. On peut se demander comment le soin de l'âme, qui fait référence à une individualité, peut s'inscrire dans une culture empreinte d'un confucianisme donnant la primauté à la famille et à l'ordre social ? En fait, si le conditionnement culturel est à dépasser, la personne peut aussi prendre appui sur l'âme de la culture et de la nature pour nourrir son âme individuelle. La terre de culture devient alors terre nourricière, ferment d'inspiration et de ressourcement. Cette terre-là a attiré Marguerite Duras, André Malraux, et tant d'autres encore. C'est cette fonction de creuset qu'offre potentiellement, à tout visiteur, le Viêt-Nam, avec ses paysages magiques, sa langue chantante et ses saveurs d'ailleurs. Ainsi, la psychothérapie, porteuse de valeurs existentielles, en s'accordant, dans une relation d'échange, avec la culture environnante et la nature, pourra y trouver sa place.
Le Viêt-Nam et la France La France a une longue histoire avec le Viêt-Nam de près de 150 ans. Elle est toujours présente à travers la filière interuniversitaire francophone qui parraine les études de psychologie à l'université d'Hanoi. La FF2P veut soutenir cet effort de la francophonie dans un monde qui est devenu anglo-saxon (voir l'épisode des jeux olympiques). La profession de psychothérapeute est inexistante encore au Viêt-Nam. Cependant, la première promotion de psychologues vient de sortir en 2005. Il y a un besoin évident de formation à des techniques actives. Moi-même, je vais assurer, à titre bénévole, avec d'autres thérapeutes, une formation sur 2 ans pour les médecins et autres professionnels. Le Viêt-Nam n'ayant pas de fonds pour ce genre d'études, je cherche des sponsors individuels ou collectifs qui pourraient financer les frais de déplacement des formateurs français.
Les frais de participation s'élèvent à 150 EUR: - participation au séminaire pré-colloque du 26 et 27 juillet sur La médecine traditionnelle vietnamienne face aux pathologies du monde moderne (addictions aux drogues, etc.) - Colloque du 28, 29 et 30 juillet.
Un voyage collectif est organisé. Départ, par Air France, en vol direct, Paris-Saigon, le 24 juillet 2006, arrivée le 25 juillet. Retour par Hanoï, le 7 août, arrivée à Paris, le 8 août. Un programme de visite est organisé, notamment, dans le delta du Mékong, à Hanoi, et, bien sûr, la magnifique Baie d'Halong.
Coût du voyage : 2 350 EUR - 2 200 EUR pour le vol et les prestations hôtelières et excursions - 150 EUR pour le séminaire pré-colloque et le colloque.
For further information please visit URL http://www.ff2p.fr/fichiers_site/evenement/2006_soigner-ame/evenement_corps.html
Les sponsors peuvent me joindre par courriel à: Email sourcepsy@numericable.fr ou au 06 2542 7058, Tan NGUYEN, responsable du Colloque
Inscriptions préalable indispensable auprés du secrétariat de la FF2P.
FF2P Secrétariat 2 bis rue Scheffer 75116 Paris France Phone +33 (1) 44 05 95 50 Fax. +33 (1) 47 04 36 86 Email contact@ff2p.fr URL http://www.ff2p.fr
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August 2006
APA 2006 Convention 10.-13.08.2006, New Orleans, LA
Find APA Annual Convention information at URL http://www.apa.org/convention .
APA Future Conventions
| 2007 |
San Francisco, California |
August 17-20 (Friday - Monday) |
| 2008 |
Boston, Massachusetts |
August 14-17 (Thursday - Sunday) |
| 2009 |
Toronto, Ontario, Canada |
August 13-16 (Thursday - Sunday) |
| 2010 |
San Diego, California |
August 12-15 (Thursday - Sunday) |
| 2014 |
Washington, DC |
August 7-10 (Thursday - Sunday) |
URL http://www.apa.org/convention06/future.html
Email convention@apa.org
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September 2006
Reminder
Call for Papers 3. International Trauma Research Net Conference Trauma Stigma and Distinction. Social Ambivalences in the Face of Extreme Suffering 14.-17.09.2006, St. Moritz, Switzerland
Call for Papers URL http://www.traumaresearch.net
Closing date: 31.03.2006
Please contact for further details: Cornelia Berens International Network for Interdisciplinary Research about the Impact of Traumatic Experience on the Life of Individuals and Society (Trauma Research Net) Hamburg Institute for Social Research Mittelweg 36 20148 Hamburg Germany Phone +49 (40) 41 40 97-38 Fax. +49 (40) 41 40 97-501 Email Cornelia.Berens@his-online.de URL http://www.traumaresearch.net URL http://www.his-online.de
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newbeginnings GmbH für ganzheitliche Fort- und Weiterbildung Begleitung in der Genesung von Trauma und Sucht Internationales Symposium Frauen Trauma Sucht. Eine frauenspezifische Annäherung [in German and English] 22.-24.09.2006, Bremen
Für Frauen ist Sucht selten ein eindimensionales Thema. Gemeinsame Faktoren, die viele Frauen zusätzlich zu ihrer Abhängigkeit teilen, sind ein Mangel an gesunden Beziehungen und erlebte Traumata. Die Verbindung von Sucht und zwischen-menschlicher Gewalt ist komplex und vielschichtig. Trauma entsteht nicht nur im Erdulden von Gewalt; es entsteht auch durch das Beobachten von Gewalt sowie durch die Ausgrenzung u. a. aufgrund des Geschlechts, der Herkunft oder der sexuellen Orientierung. In den letzten zwei Jahrzehnten haben Fachleute aus dem klinischen Bereich und ForscherInnen eine solide Wissensbasis geschaffen, wie Menschen von Trauma und Sucht genesen können. Es gibt jedoch kaum Angebote, die speziell für Frauen entwickelt sind. Allgemeine Programme lassen oft den Zusammenhang und die Folgerichtigkeit vermissen. Sie sind entweder von völlig verschiedenen, singulär konzipierten Perspektiven gestaltet oder aber sie stammen aus einer Vielfalt von Quellen, die in ihren theoretischen Grundlagen nicht vereinbar sind. Wir brauchen neue ganzheitliche Betrachtungsweisen für die Behandlung von Frauen, basierend auf aktueller Theorie, Forschung und klinischer Erfahrung mit Sucht, der psychischen und sozialen Entwicklung von Frauen, sowie von Traumata. Dieses Wissen ist bedeutend bei der Beantwortung entscheidender Fragen, um Frauen in ihrer Genesung unterstützen zu können. Das Symposium präsentiert ein internationales Gremium von Expertinnen, die sich alle dafür engagieren, dass Frauen von Trauma und Sucht genesen können. Die vorgestellten Grundsätze sind dazu bestimmt, eine solide Basis für unsere Denkweise und Praxis zu bereiten, die in jedem Szenario, ob stationär, ambulant, in einer Privatpraxis, Therapiegemeinschaft oder der Strafjustiz und jeder Modalität wie Individual-, Gruppen- oder Familientherapie bzw. -beratung, angewendet werden können.
Weitere Informationen zum Symposium (das vorläufiges Programm, Informationen zu den Referentinnen, Anmeldemodalitäten, Veranstaltungsort) finden Sie im Internet unter URL http://www.newbeginnings.de/symposium/symposium.html
newbeginnings GmbH für ganzheitliche Fort- und Weiterbildung Begleitung in der Genesung von Trauma und Sucht Connie Gunderson & Team Johann-Wischhusen-Weg 18 28357 Bremen Germany Phone +49 (421) 6393677 Fax. +49 (421) 6393679 Email info@newbeginnings.de URL http://www.newbeginnings.de
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German Studies Association Literature and Memory 28.09.-01.10.2006, Pittsburgh, Pennsylvania, USA
Deadline: 20.01.2006
I am looking for five to seven presenters, one session chair and two commentators for two SESSIONS at the annual conference of the GERMAN STUDIES ASSOCIATION, to be held in Pittsburgh, Pennsylvania, Oct. 28 - Sept. 1, 2006.
tentative session titles: Literature and Memory I: Theory Literature and Memory II: Practice or alternatively Literature and Memory I: Reading Minds? Individual Memory and/in Literature Literature and Memory II: Literature as Cultural Media and/in the Construction of Collective Memory
There has been a vast amount of scholarship on what psychologists tend to refer to as individual or autobiographical memory i.e. memory of events related to the self in cognitive, social, developmental and cultural psychology. While much of this research is relevant to literary studies and cultural studies, it has received only little reception by scholars in these fields. Similarly, academic psychology has contributed extensively to the understanding of traumatic memory. Nevertheless, trauma studies as conducted within literary and cultural studies paradigms unfortunately remain largely determined by psychoanalysis and deconstruction and have ignored this research based on the untenable hypothesis that traumatic and non-traumatic memory constitute a dichotomy and that hence research on non-traumatic memory is of no relevance. And while a number of historians have given thought to the discursive interaction of history and collective memory, this body of work still needs to be integrated with psychological work on individual memory. Additionally, the work on history and collective memory is only very recently being adapted to help develop an erinnerungskulturwissenschaftliche Literaturwissenschaft. Last but not least, many scholars at US universities are unaware of much of the scholarship on individual/autobiographical memory and literature as well as collective memory and literature conducted in Germany. Therefore, I want to bring together scholars from Germany and the US in these two sessions which should outline new and critique existing research paradigms for studying the complex interplay of individual memory, collective memory and literature. Hence, the focus of all papers should be theoretical and methodological and recourse to the analysis of (German-language) literary texts should primarily be taken to illustrate, demonstrate or clarify the former.
Papers may focus on (but are not limited to): - individual memory and literature (including: the mimesis of memory in literary texts; the effect of literary texts on the organization of the reader's own autobiographical memory, i.e. the use of literary devices, formulas and plot structures for narrating life stories) - individual identity, memory and/in literature - individual memory, identity and narrative theory - traumatic memories and/in literature - individual memory and narrative in fictional and non-fictional, written and oral texts - theoretical and methodological critique of trauma studies - the function of literary texts as cultural media in the construction of collective memory - the relation between individual memory, literature and collective memory - the interaction of literature and other media (e.g. film, museums, memorial sites, commemorations, art, music, digital media) in the construction and/or representation of individual and/or collective memory - the relevance and benefits of interdisciplinary memory studies for literary and cultural studies paradigms - theoretical and methodological critique of collective memory studies
Abstracts and papers should preferably be in English but German is acceptable.
Please note that as is customay for annual conferences of large academic associations in the US, participants are responsible for their own cost.
Please send an abstract of approximately 500 words by January 20th, 2006 to
Anne Rothe, PhD Assistant Professor of German Dept. of German & Slavic Studies 443 Manoogian Hall Wayne State University 906 W. Warren Ave. Detroit, MI 48208 USA Email rothe@wayne.edu
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=4833]
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October 2006
Call for Papers American Society for Great Lakes History Conference New Perspectives on War and Society Panel: The Trauma of Warfare 20.-21.10.2006, Michigan, USA
Seeking fellow panelists on the trauma of warfare in American Society for Great Lakes History Conference, Michigan, USA, October 2006
Deadline: 01.05.2006
Greetings. I am looking to put a panel together for the upcoming Great Lakes History Conference in Grand Rapids, MI on October 20-21, 2006. The theme of the conference is New Perspectives on War and Society. I am looking for two other panelists who would like to contribute based on the topic of trauma inflicted via war. My paper will deal with a Civil War figure who utilized memory construction and charitable endeavors to combat symptoms of PTSD. Any papers that deal with how individuals or a community dealt with the traumatic experience of war (any American conflict or just Civil War) would be an ideal fit. Please contact me via email before May 1. I will need a 200 word abstract as well as a CV, which I will then put together and send to the conference organizers. For more information on the meeting, see URL http://www.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=149096. Thank you for your time!
Brian C Miller Department of History University of Mississippi 310 Bishop Hall University, MS 38677 Phone +1(662) 915 7148 Email bcm134@earthlink.net
[Source: URL http://www.h-net.org/announce/show.cgi?ID=149613]
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12 Jahre Institut im Park Fachtagung Arbeit mit impliziten Erinnerungen - Neue Wege in der Behandlung psychischer Störungen [in German] 20.-21.10.2006, Park Casino Schaffhausen, Schweiz
Fachtagung mit Arne Hofmann, Karl Heinz Brisch, Michael Hase, Wolfgang Lempa, Helga Matthess, Martin Sack und Wolfgang Wöller URL http://www.iip.ch/index2.htm
Programm als pdf zum Download, URL http://www.iip.ch/download/Tagung_0610.pdf
Bei der Weiterentwicklung psychotherapeutischer Strategien zur Bearbeitung von nicht adäquat verarbeiteten Erinnerungen spielen neurobiologische und neurophysiologische Erkenntnisse eine immer grössere Rolle. Die Erkenntnisse der Neurowissenschaften sind von grossem Nutzen für die Behandlung und werden weit reichende Folgen für unser Verständnis von Psychotherapie haben.
Information und Anmeldung:
Psychotherapeutisches Institut im Park Steigstr. 26 8200 Schaffhausen Schweiz Phone + 41 (52) 624 97 82 Fax. + 41 (52) 625 08 00 Email info@iip.ch URL http://www.iip.ch
[Source: Thanks to Trauma Research Net Member Michael Hase, 06.02.2006]
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September 2007
Call for Papers 2. Fachtagung des Arbeitskreises zur außereuropäischen Geschichte im VHHD Migration und Diaspora 27.-29.09.2007, Münster
Deadline: 15.03.2006
Migration stellt ein wesentliches Element in der Geschichte der Vernetzung unterschiedlichster Gesellschaften und Weltregionen dar. Sie trug und trägt zum Prozess der Globalisierung entscheidend bei und ihre Untersuchung ist deshalb dazu angetan, einen allein auf die Nation als Analyseeinheit konzentrierten Blick zugunsten einer transnationalen Perspektive aufzulösen. Die Beschäftigung mit Wanderungsprozessen trägt dazu bei, ein primordialistisches Nationsverständnis auflösen. In der „Nation“ als vorgestellter Gemeinschaft finden beständige Aushandlungsprozesse über Inklusion und Exklusion statt. Darüber hinaus führt die Entstehung transnationaler Gemeinden zur Auflösung nationaler Grenzen als entscheidendem Parameter für die Zugehörigkeit von Individuen. Allerdings gilt es zu bedenken, dass Migrationen durchaus nationalistische Diskurse entfachen können, wenn sie in der Herkunftsgesellschaft dazu genutzt werden, die eigene Größe zu postulieren, oder aber in Migrantengemeinden die nationale Herkunft zur Abgrenzung von der Aufnahmegesellschaft und zum dauerhaften Zusammenschluss auf dieser Zugehörigkeitsdefinition führen.
Die Vielfalt von Wanderungsbewegungen ihre Ursachen, die Motive der Wanderer und deren Lebenswirklichkeit in den Zielgesellschaften ebenso wie der Umgang letzterer mit Einwanderern hat in den letzten Jahren in der Geschichtswissenschaft zu Debatten angeregt. Dabei wird neuerdings immer häufiger eine Unterscheidung zwischen Migration und Diaspora vorgenommen. Das klassische Beispiel einer Diaspora ist die jüdische, von der begrifflich andere abgeleitet wurden. In den letzten Jahren wird der Diasporabegriff allerdings inflationär benutzt und teilweise sind die Unterschiede zu Migrationsbewegungen nur schwer zu erkennen. Deshalb bedarf es einer theoretischen Konturierung und Vertiefung des Konzepts. Darin liegt ein Ziel der geplanten Tagung. Welches der beiden Konzepte kann einen umfassenderen Geltungsanspruch stellen? Ist der Aspekt der weltweiten Zerstreuung einer Migrantengruppe ausreichend, um sie als Diaspora zu beschreiben? Lassen sich Unterschiede der Beziehungen von Migranten zum Nationalstaat einerseits und denen von Diasporagemeinden zum Staat andererseits ausmachen?
Für Diasporen scheint der Aspekt des Zurückwünschens in eine tatsächliche oder vorgestellte Herkunftsgesellschaft wichtig zu sein. Dies resultiert zumindest in den klassischen „Opferdiasporen“ auch aus der Unfreiheit der Wanderungsbewegung und der rassistischen Ausgrenzung der Angehörigen der Diaspora in der Residenzgesellschaft. Andere Migrationen stehen im Spannungsfeld von Freiheit und Unfreiheit. Oft liegt dem Entschluss zur Wanderung die Hoffnung eines damit verbundenen Freiheitsgewinns zu Grunde. Diese Erwartung stimmt allerdings weniger häufig mit der Wahrnehmung der Lage nach der Wanderung überein. Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung, eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten, der Ausschluss von sozialen Leistungen ebenso wie von politischen und kulturellen Rechten tragen zu einer Situation bei, in der Unfreiheit viele Lebensbereiche von Migranten bestimmt. Dieses Spannungsfeld entsteht gerade in demokratischen Aufnahmegesellschaften. Das generelle Gleichheitspostulat steht hier in unterschiedlichem Ausmaß der Einschränkung entweder des physischen Zugangs zum Gültigkeitsbereich der jeweiligen Ordnung oder aber dem Ausschluss aus der Gemeinschaft der Bürger gegenüber. Die Hoffnung auf größere Freiheit steht gerade bei Migrantinnen einer gegensätzlichen Erfahrung in der Aufnahmegesellschaft gegenüber.
Die soziale Interaktion zwischen Aufnahmegesellschaft und Einwanderern beeinflusst Selbst- und Fremdbilder sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene. Für beide gilt, dass sie keine homogenen Einheiten darstellen, im Zusammentreffen aber eine Vorstellung von Eigenem und Fremdem ausbilden, die zur sozialen Grenzziehung führt. Dabei stellt sich die Frage nach der Art dieser Grenzen, auf welchen Kriterien sie basieren und inwieweit sie Überschreitungen zulassen. Dies ist entscheidend für die Entwicklung von Inklusion und Exklusion der Migranten. Nationale Identifikationen werden in diesem Prozess auch geschlechtlich sowie ethnisch/“rassisch“ konnotiert. Hier gilt es zu fragen, inwieweit sich die Identifikationen in Aufnahmegesellschaft und Migrantengemeinde sowie die jeweiligen Konstruktionen kollektiver Identitäten gegenseitig beeinflussen und verändern.
Wanderungen nehmen Einfluss auf die räumliche Ordnung in den Residenzgesellschaften und hier wiederum besonders in urbanen Zentren. Umgekehrt gilt allerdings auch, dass die räumliche Ordnung die soziale Ordnung mitbestimmt. Die Marginalisierung von Migrantenbevölkerungen findet nicht nur ihren Ausdruck in den städtischen Armenvierteln, die eingeschränkten Wohnmöglichkeiten und die Bedingungen in den entsprechenden Quartieren von Einwanderern tragen wesentlich zur Marginalisierung bei. Gerade in den Mega-Cities des 19. und 20. Jahrhunderts lässt sich allerdings auch die Auflösung eindeutiger nationaler Zuordnungen nachweisen. Hier kommt es zu kulturellen Vermischungsprozessen und im Zuge dessen zur Ausbildung neuer kollektiver Identitäten. Das urbane Umfeld bietet darüber hinaus häufig den Einzelnen Möglichkeiten, sich der Zuordnung zu einer einzigen Gruppe zu entziehen.
Migration und ihre Folgen für Migranten und Residenzgesellschaft stehen heute immer wieder im Zentrum des öffentlichen Interesses. Dabei überwiegen häufig eine plakative, Vorurteile und Angst schürende Sprache, die Migration insgesamt als einen negativen Vorgang ablehnen und Migranten gleichsetzen mit Problemgruppen. Um einer solchen Sichtweise entgegenzuwirken, bedarf es nicht einer differenzierten Darstellung der Phänomene in Schule, Hochschule und der Öffentlichkeit. Deshalb sollen auf der Tagung entsprechende Ansätze aus der Didaktik behandelt werden.
Der Arbeitskreis zur außereuropäischen Geschichte (AAG) im Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands plant zu dem hier umrissenen Themenkomplex vom 27.-29. September 2007 eine Tagung zu veranstalten. Tagungsort wird die Westfälische Wilhelms Universität Münster sein. Der AAG bittet um Vorschläge für Beiträge zu dieser Tagung. Wir können uns dabei folgende Themenbereiche schwerpunktmäßig aber keinesfalls ausschließlich vorstellen:
Theoretische Konzeptualisierungen von Migration und Diaspora Selbst- und Fremdbilder Diaspora/Migration im Spannungsfeld von Freiheit und Unfreiheit Diaspora/Migration Nationalstaat Staat Diaspora und Demokratie Megastädte und Raumordnung Migration/Diaspora und Gender Didaktik
Anfang Mai 2006 werden Sie über die Entscheidung der Vorbereitungskomission informiert. Abhängig von der Finanzierung der Tagung erhalten Sie endgültigen Bescheid im Mai 2007.
Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 15.03.2006 an die Vorsitzende des AAG:
Prof. Dr. Birgit Schäbler Lehrstuhl für westasiatische Geschichte Philosophische Fakultät Universität Erfurt Nordhäuser Str. 63 99089 Erfurt Email birgit.schaebler@uni-erfurt.de
Oder die Tagungsverantwortliche
Prof. Dr. Silke Hensel Historisches Seminar WWU Münster Domplatz 20-22 48143 Münster Email: shensel@uni-muenster.de URL www.aussereuropa.de
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=4884]
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Calls for Contributions
Zeitschrift für Politische Psychologie "Politische Traumatisierung III: Menschenrechte, Recht, Gerechtigkeit"
Liebe Kolleginnen und Kollegen, es soll ein dritter Band der Zeitschrift für Politische Psychologie zum Thema "Politische Traumatisierung III: Menschenrechte, Recht, Gerechtigkeit" (Arbeitstitel) erscheinen. (Zu den beiden ersten Bänden siehe www.ai-aktionsnetz-heilberufe.de/texte/texte.html). Herausgeber sind Dr. Ulrike Heckl, Menschenrechtsbeauftragte des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), und meine Person für das Aktionsnetz der Heilberufe von amnesty international. Der Schwerpunkt wurde gewählt, weil die psychosoziale und psychotherapeutische Praxis mit politisch Traumatisierten stark von rechtlichen Themen im weiteren Sinne bestimmt wird und es zunehmend wichtig erscheint, sich mit dieser Dimension auseinanderzusetzen. Exemplarisch seien folgende Themen genannt: psychosoziale Erfahrungen mit internationalen Straftribunalen und Wahrheitskommissionen, Instrumentalisierung des Rechts gegen Kolleg/inn/en in der Türkei und in anderen Ländern, psychosoziale Aspekte von Frauenrechten, Folgen von Nazi- und Stasi-Unrecht, Veränderungen des Zuwanderungsgesetzes und Implementierung von EU-Richtlinien, Gutachtenfrage. Aber auch andere Themen mit (menschen)rechtlicher Relevanz sind willkommen. Die Beiträge sollen im weiteren Sinne psychologisch sein, d.h. die Autoren müssen nicht unbedingt Psycholog/inn/en sein.
Möchten Sie sich an dem Band beteiligen? Dann mailen Sie bitte bis zum 15.03.06 ein kurzes Abstract über den Inhalt des geplanten Beitrags an die Herausgeber. Aus den Einsendungen versuchen wir, einen vielfältigen Band zusammenzustellen. Die Beiträge sollten dann bis zum 30.06.06 vorliegen. Im Herbst 2006 soll der Band erscheinen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie daran interessiert wären, sich an dem Band zu beteiligen. Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Freihart Regner Sprecher für Psychologie im ai-Aktionsnetz der Heilberufe URL http://www.ai-aktionsnetz-heilberufe.de/
Dr. Ulrike Heckl Menschenrechtsbeauftrage des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) URL http://www.bdp-verband.org/
Dr. phil. Dipl.-Psych. Freihart Regner Hiddenseer Str. 12 10437 Berlin Phone +49 (30) 437 20 20 1 Email f.regner@t-online.de
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Steven Tötösy de Zepetnek and Louise O. Vasvári (Eds.) Studies in Holocaust Literature.
Following the publication of Imre Kertész and Holocaust Literature (Ed. Louise O. Vasvári and Steven Tötösy de Zepetnek. Purdue UP, 2005, contents are available here http://clcwebjournal.lib.purdue.edu/ccs-purdue.html), papers in Holocaust studies are invited for a volume in the Purdue University Press series of Books in Comparative Cultural Studies.
Please go to URL http://clcwebjournal.lib.purdue.edu/ccs-purdue.html & URL http://www.thepress.purdue.edu/series/compstudies.asp.
Edited by Steven Tötösy de Zepetnek and Louise O. Vasvári, Studies in Holocaust Literature is intended to cover a wide range of scholarship about Holocaust literature based in various disciplines of the humanities and social sciences.
Articles should not exceed 6000 words and they should use no end notes or footnotes, citations follow the MLA guide for parenthetical citations and include a list of works cited (for the style guide of books in the series see URL http://clcwebjournal.lib.purdue.edu/ccs-purdue.html).
The deadline of receipt of papers -- with an abstract of the paper and a brief bioprofile of the author -- in an attachment via e-mail only is 30 April 2006 to Louise O. Vasvári at louise.vasvari@sunysb.edu and to Steven Tötösy at clcweb@purdue.edu.
Steven Totosy de Zepetnek (PhD., Professor) Phone +1 (781) 729-1680 (Winchester at Boston) Emails clcweb@purdue.edu / steven.totosy@comcast.net URL http://clcwebjournal.lib.purdue.edu/totosycv.html
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Lectures and Seminars
January 2006
Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie in Berlin e.V. Kindheit im Krieg Folgen und Auswirkungen in der zweiten und dritten Generation [in German] 1. Halbjahr 2006, Literaturhaus, Fasanenstr. 23, 10719 Berlin
Erinnerungen von Kindern des 2. Weltkrieg und der Nazi-Zeit Rückblicke und Einblicke Vortrag: Prof. Dr. Michael Ermann [ohne Datum]
Die Generation der Kriegskinder und ihre Bedeutung für die Geschichte besonders 1968 und danach Vortrag: Ulla Roberts 24.03.2006, 19:30 Uhr
Tiefenprägungen - Transgenerationelle Folgen erlittener und ausgeübter Gewalt Vortrag: Prof. Dr. Harald Welzer 28.04.2006, 19:30 Uhr
Kindheiten im zweiten Weltkrieg lebenslange Folgen und transgenerationelle Weitergabe Vortrag: Prof. Dr. Hartmut Radebold 23.06.2006, 19:30 Uhr Programm
URL http://www.adlerinstitut-berlin.de/veranstaltungen/kriegskinder.pdf
Alfred Adler Gesellschaft für Individualpsychologie in Berlin e.V. - AAI Berlin Trabener Str. 39
14193 Berlin Phone +49 (30) 8 91 30 01 Fax. +49 (30) 8 90 94 411 Email adlerinstitut-berlin@t-online.de
URL http://www.adlerinstitut-berlin.de/veranstaltungen/kalender.php
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Anne Frank Zentrum Kinder im Versteck. Verfolgt. Untergetaucht. Gerettet? Berlin 1943 - 1945 [in German] 25.01.-30.04.2006, Berlin
Vom 25. Januar bis 30. April 2006 zeigt das Anne Frank Zentrum die neue Ausstellung "Kinder im Versteck. Verfolgt. Untergetaucht. Gerettet? Berlin 1943 - 1945". Das Ausstellungsprojekt des Anne Frank Zentrums entstand in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin und der Gedenkstätte Deutscher Widerstand.
Erzählt werden anhand von Berichten von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Fotos sowie Tondokumenten die Geschichten von fünf jüdischen Kindern und Jugendlichen, die wie Anne Frank auf der Flucht vor den Nationalsozialisten untertauchten. Ihre Lebensgeschichten stehen beispielhaft für das Schicksal von etwa 7.000 Jüdinnen und Juden, die in Berlin "illegal" gelebt haben.
Die feierliche Eröffnung der Ausstellung fand am Mittwoch, dem 25. Januar 2006 um 11 Uhr im Anne Frank Zentrum statt. Die Ausstellung ist Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Weitere Informationen finden Sie unter URL http://annefrank.de/index.php?id=114,181,0,0,1,0
Anne Frank Zentrum e.V. Rosenthaler Straße 39 10178 Berlin Phone +49 (30) 2888656-00 Fax. +49 (30) 2888656-01 Email zentrum@annefrank.de URL www.annefrank.de
[Source: Shoa.de Newsletter - Februar 2006]
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NDR, WDR, „Dart Centre for Journalism and Trauma“ Trauma und Journalismus - Extreme Belastungsituationen und ihre Folgen [in German] 27.01.2006, 9.30-17.00 Uhr, NDR, Landesfunkhaus Hannover, Haus 3, Konferenzsaal
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem „Dart Centre for Journalism and Trauma“ (www.dartcentre.org) und dem WDR statt.
„Die Rettungskräfte werden psychologisch betreut“, heißt es, wenn Helfer Tote und Verletzte bergen müssen. Wie jüngst aus der Eissporthalle in Bad Reichenhall. Wer Leichen von Tsunami-Opfern identifiziert, erhält psychologische Betreuung. Doch welche Angebote gibt es für Journalisten, die tagelang über Katastrophen, Erdbeben und Großunfälle wie das Zugunglück von Eschede berichten? Welche Unterstützung erfährt derjenige, der monatelang in Kinderpornographie-Kreisen recherchiert?
Journalisten schreiben oder drehen ihre Beiträge. Danach geht es weiter zum nächsten Einsatzort. Im Extremfall vom Hurrikan in New Orleans zum Erdbeben in Pakistan. Vom ermordeten oder verwahrlosten Kleinkind zum Massensterben in Folge einer defekten Seilbahn. Dass der Umgang mit traumatisierten Menschen auch für die, die mit ihnen arbeiten, nachhaltig belastend sein kann, ist bekannt und wissenschaftlich nachgewiesen. Die BBC hat deshalb in Zusammenarbeit mit dem Dart Centre inzwischen ein Training für psychische Gesundheit in ihre Redakteurs- und Managerausbildung integriert. Das Ziel: Den Folgen der sogenannten sekundären Traumatisierung bei Journalisten vorzubeugen.
In Deutschland ist der Workshop „Trauma und Journalismus Extreme Belastungssituationen und ihre Folgen“ die erste Veranstaltung zu diesem brisanten Thema. In- und Auslandsreporter von ARD und ZDF schildern ihre Erfahrungen: Wie sind sie mit der Berichterstattung über Kriege, Krisen und Katastrophen umgegangen? Welche Spuren hat eine monatelange Angst vor Geiselnahmen bei ihnen hinterlassen? Wie haben sie eine Inhaftierung verkraftet?
Trauma-Experten erklären, was Journalisten über Traumata und ihre Spuren in der menschlichen Psyche wissen sollten. Dieses Wissen hilft, die Folgen einer sekundären Traumatisierung bei sich selbst zu bemerken und gegenzusteuern, wenn nötig mit Therapie. Darüber hinaus sind Kenntnisse über Traumata wichtig und hilfreich für den Umgang mit traumatisierten Interviewpartnern. Denn: Traumatisierte Menschen, seien es Prominente wie Susanne Osthoff oder nicht-Prominente wie der Vater eines verschütteten Kindes, begegnen Journalisten im Berufsalltag immer wieder.
Moderation: Mark Brayne, Dart Centre London; Ulla Fröhling, Journalistin Hamburg, Fee Rojas, ZFP Hannover.
Mehr Infos zu dem Workshop: Redaktion: Fee Rojas ZFP Hannover Phone +49 (511) 9882042 Email post@fee-rojas.de Organisation: Anke Hjort ZFP Hannover Phone +49 (511) 9882041 Email a.hjort@zfp.de
Ablauf und mehr Infos unter URL www.zfp.de
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February 2006
Die Frauenbüros Stadt und Land und der Kinder & Jugendanwaltschaft in Kooperation mit make it dem Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg Zwangsverheiratung - Hintergründe und Maßnahmen [in German] 03.02.2006, 10 - 18h, Salzburg
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe KollegInnen!
Gemeinsam mit den beiden Frauenbüros Stadt und Land und der Kinder & Jugendanwaltschaft initiierte make it das Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg im Herbst einen Runden Tisch zum Thema Zwangsverheiratung. Aufgrund des großen Interesses bei den TeilnehmerInnen bieten wir nun am 03.02.06 ein ganztägiges Fortbildungsseminar für MultiplikatorInnen an. Im Seminar geht es einerseits darum, durch Information den interkulturellen Dialog zu fördern, andererseits wird ein Maßnahmenplan zur Krisen- & Präventionsarbeit erarbeitet. Dies beinhaltet Informationen über sozio- kulturelle Hintergründe aus jenen Ländern, in denen Zwangsehe praktiziert wird und über das dortige Mindestheiratsalter. Gründe für die Zwangsheirat, die aktuelle Situation in Europa sowie die gesetzliche Lage in Österreich werden ebenfalls beleuchtet. In Form einer Kleingruppenarbeit wird ein Maßnahmenplan erstellt.
Die Anmeldung ist bis spätestens 25.01.2006 erforderlich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Teresa Lugstein make it - Büro für Mädchenförderung des Landes Salzburg Glockengasse 4c 5020 Salzburg Phone +43 (662) 84 92 91 - 11 Fax +43 (662) 84 92 91 - 16 Email make.it@akzente.net URL http://www.akzente.net/make-it
[Source: Thanks to Trauma Research Net Member Teresa Lugstein, 12.01.2006]
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Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Kooperation mit der
KZ-Gedenkstätte Neuengamme Jüdische Häftlinge im KZ Neuengamme [in German] 05.02.2006, 11.00 - 18.00 Uhr, Dr. Alberto Jonas Haus
Die Verfolgung von Juden führte in die Todeslager in Osteuropa, aber auch in das Konzentrationslager Neuengamme und seine norddeutschen Außenlager. Wie kamen jüdische Häftlinge nach Neuengamme? Was geschah hier mit ihnen? Warum wurden ab Sommer 1944 Tausende von jüdischen Frauen von Auschwitz nach Hamburg verschleppt?
Vormittags: Beschäftigung mit einzelnen Häftlingsbiographien. Nachmittags: Fahrt in die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu einem Themenrundgang durch die Hauptausstellung „Zeitspuren“. Überlebensgeschichten von Cilly Eichengreen, Dagmar Lieblowa und Max Liebster und Literatur aus Israel und USA, die noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde, werden von dem Referenten Frank Scheerer vorgestellt.
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule Dr. Erika Hirsch Phone +49 (40) 428 43-2175 Fax. +49 (40) 428 43-3522 Email E.Hirsch@vhs-hamburg.de
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13. Gesprächskreis des Psychotherapeutischen Arbeitskreises für Betroffene des Holocaust e.V (PAKH e.V.) in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Universität zu Köln, Leitender Arzt . Dr. med C. Albus Dr. phil. Gemma Jappe (Psychoanalytikerin; DPV/IPV) Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten: Hillel Klein Überlebender nicht Opfer der Shoa [in German] 11.02.2006, 10.30-17.00 Uhr, Klinikum der Universität Köln
Zur Person Frau Dr. Jappe blickt auf über 40 Jahre Berufstätigkeit, bzw. 30jährige psychoanalytische Praxis zurück. Ihre Spezialgebiete sind Psychoanalyse und Sprache sowie psychoanalytische Diskurse zu Fragen der deutschen Geschichte, speziell den Folgen des Nationalsozialismus.
Zum Inhalt Hillel Klein, 1923 in Krakau geboren, 1985 in Jerusalem gestorben, war Überlebender des Holocaust er selbst spricht immer von der Shoa. Er gehörte zur ersten Generation der Holocaust-Forscher und darf hier auch heute noch als einer der ganz Großen gelten. Sein posthum veröffentlichtes Werk "Überleben und Versuche der Wiederbelebung" [2003 herausgegeben im 'Jahrbuch der Psychoanalyse, Beiheft 20' von Christoph Biermann und Carl Nedelmann] beinhaltet eine Zusammenfassung seiner psychoanalytischen Forschungen und ist zugleich Dokument einer Selbstanalyse. Es befasst sich mit der Anwendung psychologischer und psychoanalytischer Theorie auf das Leben der Überlebenden der Shoa und den daran geknüpften Nachwirkungen. Hillel Klein vertrat - ganz und gar querdenkerisch unkonventionell - die Auffassung, dass alle Überlebenden psychisch tief gestörte Menschen seien, die Mitgefühl bräuchten als schlichtweg falsch! Diese Auffassung sei das Ergebnis von Aggression und Schuldgefühl Einzelner und bestimmter Gruppierungen jüdischer Überlebender, aber auch der von ihm so genannten "Nicht-Überlebenden" [non-survivors], die wir in unserem Selbstverständnis Täter oder Tätervolk nennen. Hillel Klein entwarf eine Theorie darüber, wie jenen seelischen Kräften zum Erfolg verholfen werden kann, die es den Überlebenden ermöglichen, sich wieder aktiv am gesellschaftlichen Prozess zu beteiligen und einen Weg auf Augenhöhe mit den moralisch unterlegenen "Nicht-Überlebenden" einzuschlagen. Dabei versäumt Klein nicht, auch die Unterschiede zwischen den Überlebenden und den Nicht-Überlebenden herauszuarbeiten. Klein wandte sich ganz entschieden gegen die Tendenz, Schuldgefühle zu pathologisieren. er sah in der Überlebensschuld, die er in jedem Überlebenden fand, ein Zeichen von Hoffnung; denn das Schuldgefühl, verknüpft mit dem, worauf es sich richtet, eröffnet den Zugang zur verloren gegangenen Welt. Im "Wieder-Finden" beginnt die Wiederbelebung. Kleins Ansatz liefert einen wesentlichen und ganz und gar unkonventionellen Beitrag zur Erforschung posttraumatischer Wege in die innere Freiheit und ist über seine Fachgrenzen hinaus von großer Bedeutung.
Veranstaltungsort Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Klinikum der Universität zu Köln, Kerperstr. 62 [Gebäude 30], 50924 Köln (Lindental) URL http://www.medizin.uni-koeln.de/zb/zik/lageplan/
Unkostenbeitrag: EUR 6,- (Vereinsmitglieder); EUR 10,- (Nicht-Mitglieder)
[Source: Roland Kaufhold, Werkblatt-Liste, 07.01.2006]
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Kulturwissenschaftliches Institut Essen Europäisches Gedächtnis [in German] 23.02.2006, 11:00 - 20:00 Uhr, KWI Essen
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen/ Universität Witten-Herdecke)
Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Prof. Dr. Daniel Levy (State University New York), Prof. Dr. Jan Philipp Reemtsma (Hamburger Institut für Sozialforschung, Hamburg), Prof. Dr. Holm Sundhaussen (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Jacob Tanner (Universität Zürich), Prof. Dr. Frieso Wielenga (Universität Münster) u.a.
Teilnahme nach Anmeldung begrenzt möglich
Siehe auch Claudia Lenz und Harald Welzer "Zweiter Weltkrieg, Holocaust und Kollaboration im europäischen Gedächtnis. Ein Werkstattbericht aus einer vergleichenden Studie zur Tradierung von Geschichtsbewußtsein"
In: Handlung Kultur Interpretation. Zeitschrift für Sozial- und Kulturwissenschaften 14 (2005), 2, S. 275-295.
Kulturwissenschaftliches Institut Goethestrasse 31 45128 Essen Germany Phone +49 (201) 7204-0 Fax. +49 (201) 7204-111 Email email@kwi-nrw.de URL http://www.kulturwissenschaftliches-institut.de/
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April 2006
Dart Center for Journalism and Trauma Africa Discussion Day a one-day workshop 06.04.2006, 9:30 am - 4:30 pm, The Frontline Club, London
Zimbabwe's collapse. Conflict in Sudan, or Sierra Leone, or Ivory Coast. The legacy of genocide in Rwanda. Or of apartheid in South Africa. Or of colonialism or slavery. Or of decades of conflict in Angola or Mozambique. Famine. Psychological trauma and Africa, tragically, go together. But trauma is not a subject that's often addressed in the coverage of the continent, or in the experience of journalists. What does it mean personally to be caught up in the coverage of trauma in Africa? As a reporter, local or foreign? As an exiled journalist? As someone who cares for how Africa is understood?
In partnership with the Association of Zimbabwe Journalists and The Frontline Club, the Dart Centre in Europe invites you to a one-day workshop in London to explore the reporting and journalistic experience of trauma in Africa.
Suggested contribution to cost for those able to afford it: £20
For further details or to book a place, please contact Sandra Nyaira of the AZJ, or us at the Dart Centre.
Mark Brayne Director Europe Dart Centre for Journalism and Trauma Phone +44 (20) 8123 3549 Email europe@dartcentre.org URL http://www.dartcentre.org/
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Kulturwissenschaftliches Institut Essen Trauma und kollektives Gedächtnis in China [in German and Chinese] 11.04.2006, 18:15 Uhr, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Die Narben der Erinnerung Ein Vortrag der Schriftstellerin Zhang Jie (Beijing, China) Moderation und Übersetzung: Shi Ming (Journalist und Publizist, Köln)
Programmkalender / Events until March 2006 URL http://www.kwi-nrw.de/pdf/winter_2005_06.pdf
Kulturwissenschaftliches Institut Goethestrasse 31 45128 Essen Germany Phone +49 (201) 7204-0 Fax. +49 (201) 7204-111 Email email@kwi-nrw.de URL http://www.kwi-nrw.de/
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Kulturwissenschaftliches Institut Essen Das Dritte Reich in der Perspektive der Kriegsjugend [in German] 21.04.2006,18:00 Uhr, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Unschuld, Absurdität, Normalität Ein Vortrag von Prof. Dr. Peter Longerich (Royal Holloway University of London/Kulturwissenschaftliches Institut, Essen)
Programmkalender / Events until March 2006 URL http://www.kwi-nrw.de/pdf/winter_2005_06.pdf
Kulturwissenschaftliches Institut Goethestrasse 31 45128 Essen Germany Phone +49 (201) 7204-0 Fax. +49 (201) 7204-111 Email email@kwi-nrw.de URL http://www.kwi-nrw.de/
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May 2006
Kulturwissenschaftliches Institut Essen Kindheit und Jugendzeit im Zweiten Weltkrieg Dritter WORKSHOP der Studiengruppe „Kinder des Weltkrieges“ Die transgenerationale Weitergabe einer Erfahrung. [in German] 15.-16.05.2006, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Hartmut Radebold (Universität Kassel), Dr. Werner Bohleber (Universität Frankfurt a.M.) und Prof. Dr. Jürgen Zinnecker (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen/Universität Siegen)
Referentinnen und Referenten: Prof. Dr. Wilfried Breyvogel (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Hans-Heino Ewers (Universität Frankfurt a.M.), Prof. Dr. Insa Fooken (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen/ Universität Siegen), Prof. Dr. Gereon Heuft (Universität Münster), Dr. Nathan Kellermann (AMCHA Israel), Ilany Kogan (Tel Aviv University, Israel), PD Dr. Ulrich Lamparter (Universität Hamburg), Prof. Dr. Jürgen Reulecke (Universität Gießen), Prof. Dr. Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut, Essen), Prof. Dr. Dorothee Wierling (Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Hamburg) u.a.
Teilnahme nach Anmeldung begrenzt möglich
Transgenerationale Weitergabe. Erfahrungen aus dem 2. Weltkrieg in der Kinder- und Jugendliteratur [in German] Ein öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Hans-Heino Ewers (Universität Frankfurt a.M.) 15.05.2006, 18:15 Uhr, Kulturwissenschaftliches Institut Essen
Programmkalender / Events until March 2006 URL http://www.kwi-nrw.de/pdf/winter_2005_06.pdf
Kulturwissenschaftliches Institut Goethestrasse 31 45128 Essen Germany Phone +49 (201) 7204-0 Fax. +49 (201) 7204-111 Email email@kwi-nrw.de URL http://www.kwi-nrw.de/
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Generatia Foundation 7th International Colloquium The Child His Ages and Problems 20.05.2006, 9:00 am, Bucharest
Venue The Chamber of Commerce and Industry of Romania „A. I. Cuza“ Conference Hall 22, Octavian Goga Bvd., Bucharest
More detailed information is available at:
Generatia Foundation Center of Psychotherapy for Children and Adolescents Unirii Ave No.27, Bl.15, Sc.A, Et.3 Ap.9 Sector 5, Bucharest Romania Phone +40 (21) 3366195 Fax. + 40 (21) 3306649 Email generativ@rdslink.ro URL http://www.generatia.ro
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September 2006 May 2007
International Trauma Studies Program (ITSP) International Trauma Studies Programm 09.2006 to 05.2007, New York City URL http://www.itspnyc.org
Founded in New York in 1997, the International Trauma Studies Program (ITSP) has achieved worldwide recognition as a leader in the field of trauma studies and community response to catastrophes. Our distinctive program is committed to global education promoting state-of-the-art knowledge, research, and the development of technical skills to assist people in coping with traumatic events. Our trauma and disaster response Training Program based in New York has attracted professionals from all over the world. The International Trauma Studies Program is based at the Program on Forced Migration and Health, Mailman School of Public Health at Columbia University.
The Training Program presents current individual, family and community oriented approaches based on a resilience framework. The course explores best practices in international psychosocial response in the contexts of domestic, communal, and political violence, natural and human caused catastrophes and forced migration. In addition to trauma theory and intervention, the Training Program intertwines the psychosocial, political, ethical, and human rights dimensions of traumatic suffering and humanitarian intervention into the curriculum.
The International Trauma Studies Program's multidisciplinary approach bridges disciplines ranging from mental health and community development, to the arts, literature, performance, oral history, and the media. The Training Program builds competency in the practice and implementation of trauma responses through practical skill building for everyday work and life.
Download Applications: http://www.itspnyc.org/ITSP_Application0607.pdf [PDF file] http://www.itspnyc.org/ITSP_Application06_07.doc [Word document]
For further information, contact:
International Trauma Studies Program 155 Avenue of the Americas 4th Floor New York, NY 10013 USA Phone +1 (212) 691 6499 Fax.+1 (212) 807 1809 Email info@itspnyc.org URL http://www.itspnyc.org
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Jack Saul for this hint, 09.01.2006; Email: jacksaul@mac.com]
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Vacancies and Bursaries / Grants / Scholarships
United States Holocaust Memorial Museum Center for Advanced Holocaust Studies Dorot Foundation Summer Research Assistant Fellowships for Graduate Students
The Visiting Scholar Programs Division of the Center for Advanced Holocaust Studies is accepting applications for graduate student summer research assistant fellowships. Recipients will participate with the Center's staff scholars and program directors in one of three special projects. The deadline for applications is 17 March 2006. For further information and application procedures, please consult URL http://www.ushmm.org/research/center/
United States Holocaust Memorial Museum Center for Advanced Holocaust Studies 100 Raoul Wallenberg Place, SW Washington, DC 20024-2126 USA Fax. +1 (212) 479-9726 Email university_programs@ushmm.org URL http://www.ushmm.org/
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New Websites
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) Wenn die Welt zerbricht. Mit traumatischen Erfahrungen umgehen [in German] Skriptum 3, Oktober 2005
URL http://www.eed.de/fix/files/doc/eed_Scriptum3_05_deu.pdf
Redaktion: Jürgen Deile, Wolfgang Heinrich, Marie Lampert. Petra Titze (verantwortlich), Petra Wünsche
Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) Ulrich-von-Hassell-Straße 76 53123 Bonn Germany Phone +49 (228) 81 01-0 Fax. +49 (228) 81 01-160 Email eed@eed.de URL http://www.eed.de
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Useful Links
Sigmund Freud Die großen Krankengeschichten Geschichten der großen Kranken [in German] Vorlesungen 2006 URL http://www.wpv.at/sfv_leporello.pdf
The Viennese Psychoanalytical Society (WPV) has been founded in 1908 and was the first psychoanalytical organisation in the world. Today the association is the largest psychoanalytical group in Austria. The WPV is acknowledged as education facility from the Psychotherapy-Council.
Wiener Psychoanalytische Vereinigung (WPV) Gonzagagasse 11/2/11 1010 Wien Austria Phone/Fax +43 (1) 533 07 67 Office: Mag. Gudrun Wolfgruber Tue 12-3pm, Fri 11am-2pm Email office@wpv.at URL http://www.wpv.at/english.htm
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2006 SBAP Award for Applied Psychology to Evelin Gerda Lindner URL http://www.humiliationstudies.org/whoweare/evelin14.php#reactions
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National Center for PTSD URL http://www.ncptsd.va.gov/
The National Center for Post-Traumatic Stress Disorder (PTSD) was created within the Department of Veterans Affairs in 1989, in response to a Congressional mandate to address the needs of veterans with military-related PTSD. Its mission was, and remains: To advance the clinical care and social welfare of America's veterans through research, education, and training in the science, diagnosis, and treatment of PTSD and stress-related disorders. This website is provided as an educational resource concerning PTSD and other enduring consequences of traumatic stress, for a variety of audiences.
Sitemap URL http://www.ncptsd.va.gov/sitemap.html?printable=yes
Online Documents This is a selected list of articles, book chapters, and educational materials developed by National Center Staff. These documents are "images" of a printed document converted to a PDF format, may take some time to download, and can best be read by printing the document once it downloads. URL http://www.ncptsd.va.gov/documents/index.html
National Center for PTSD Fact Sheets
for example:
"The Experience of Chronic Pain and PTSD: A Guide for Health Care Providers and Patients" By Lorie T. DeCarvalho, Ph.D. URL http://www.ncptsd.va.gov/facts/specific/fs_chronic-pain.html
Publications from J. Douglas Bremner
Bremner, J Douglas Neuroimaging of posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] Psychiatric Annals vol 28, iss 8 pgs 445-450 Bremner, J Douglas Neuroimaging studies in PTSD [ download ] National Center for PTSD Clinical Quarterly vol 7, iss 4 pgs 70-71, 73 Bremner, J Douglas Does stress damage the brain? [ download ] [ view ] Biological Psychiatry vol 45, iss 7 pgs 797-805 Bremner, J Douglas Traumatic memories lost and found: can lost memories of abuse be found in the brain? [ download ] [ view ] Trauma and Memory, Sage Publications, 1999, pg 217-227 Bremner, J Douglas Acute and chronic responses to psychological trauma: where do we go from here? [editorial] [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry, March 1999, vol 156, iss 3, pg 349-351 Bremner, J Douglas; Brett, Elizabeth A Trauma-related dissociative states and long-term psychopathology in posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] Journal of Traumatic Stress vol 10, iss 1 pgs 37-49 Bremner, J Douglas; Charney, Dennis S Neurobiology of posttraumatic stress disorder: implications for treatment [ download ] [ view ] Current therapeutic approaches to panic and other anxiety disorders pgs 171-186 Bremner, J Douglas; Innis, Robert B; Ng, Chin K; Staib, Lawrence H; Salomon, Ronald M; Bronen, Richard A; Duncan, James; Southwick, Steven M; Krystal, John H; Rich, Dayton; Zubal, George; Dey, Holley; Soufer, Robert; Charney, Dennis S Positron emission tomography measurement of cerebral metabolic correlates of yohimbine administration in combat-related posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] Archives of General Psychiatry vol 54, iss 3 pgs 246-254 Bremner, J Douglas; Innis, Robert B; Southwick, Steven M; Staib, Lawrence H; Zoghbi, Sami; Charney, Dennis S Decreased benzodiazepine receptor binding in prefrontal cortex in combat-related posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 157, iss 7 pgs 1120-1126 Bremner, J Douglas; Krystal, John H; Charney, Dennis S ; Southwick, Steven M Neural mechanisms in dissociative amnesia for childhood abuse: relevance to the current controversy surrounding the 'false memory syndrome' [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 153, iss 7 Festschrift Supplement pgs 71-82 Bremner, J Douglas; Krystal, John H; Putnam, Frank W; Southwick, Steven M; Marmar, Charles R; Charney, Dennis S; Mazure, Carolyn M Measurement of dissociative states with the Clinician-Administered Dissociative States Scale (CADSS) [ download ] [ view ] Journal of Traumatic Stress vol 11, iss 1 pgs 125-136 Bremner, J Douglas; Krystal, John H; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S Functional neuroanatomical correlates of the effects of stress on memory [ download ] [ view ] Journal of Traumatic Stress vol 8, iss 4 pgs 527-553 Bremner, J Douglas; Krystal, John H; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S Noradrenergic mechanisms in stress and anxiety: II, Clinical studies [ download ] [ view ] Synapse vol 23, iss 1 pgs 39-51 Bremner, J Douglas; Krystal, John H; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S Noradrenergic mechanisms in stress and anxiety: I, Preclinical studies [ download ] [ view ] Synapse vol 23, iss 1 pgs 28-38 Bremner, J Douglas; Licinio, Julio; Darnell, Adam; Krystal, John H; Owens, Michael J; Southwick, Steven M; Nemeroff, Charles B; Charney, Dennis S Elevated CSF corticotropin-releasing factor concentrations in posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 154, iss 5 pgs 624-629 Bremner, J Douglas; Marmar, Charles R Trauma, memory, and dissociation [ download ] [ view ] Bremner, J Douglas; Narayan, Meena The effects of stress on memory and the hippocampus throughout the life cycle: implications for childhood development and aging [ download ] [ view ] Development and Psychopathology vol 10, iss 4 pgs 871-885 Bremner, J Douglas; Narayan, Meena; Staib, Lawrence H; Southwick, Steven M; McGlashan, Thomas H; Charney, Dennis S Neural correlates of memories of childhood sexual abuse in women with and without posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry , November 1999, vol 156, iss 11, pg 1787-1795 Bremner, J Douglas; Randall, Penny K; Scott, Tammy M; Bronen, Richard A; Seibyl, John P; Southwick, Steven M; Delaney, Richard C; McCarthy, Gregory; Charney, Dennis S; Innis, Robert B MRI-based measurement of hippocampal volume in patients with combat-related posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 152, iss 7 pgs 973-981 Bremner, J Douglas; Randall, Penny K; Scott, Tammy M; Capelli, Sandi; Delaney, Richard C; McCarthy, Gregory; Charney, Dennis S Deficits in short-term memory in adult survivors of childhood abuse [ download ] [ view ] Psychiatry Research vol 59, iss 1-2 pgs 97-107 Bremner, J Douglas; Randall, Penny K; Vermetten, Eric; Staib, Lawrence H; Bronen, Richard A; Mazure, Carolyn M; Capelli, Sandi; McCarthy, Gregory; Innis, Robert B; Charney, Dennis S Magnetic resonance imaging-based measurement of hippocampal volume in posttraumatic stress disorder related to childhood physical and sexual abuse: a preliminary report [ download ] [ view ] Biological Psychiatry vol 41, iss 1 pgs 23-32 Bremner, J Douglas; Scott, Tammy M; Delaney, Richard C; Southwick, Steven M; Mason, John W; Johnson, David Read; Innis, Robert B; McCarthy, Gregory; Charney, Dennis S Deficits in short-term memory in posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 150, iss 7 pgs 1015-1019 Bremner, J Douglas; Shobe, Katharine Krause; Kihlstrom, John F False memories in women with self-reported childhood sexual abuse: an empirical study [ download ] [ view ] Psychological Science vol 11, iss 4 pgs 333-337 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Brett, Elizabeth A; Fontana, Alan; Rosenheck, Robert A; Charney, Dennis S Dissociation and posttraumatic stress disorder in Vietnam combat veterans [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 149, iss 3 pgs 328-332 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S Animal models for the neurobiology of trauma [ download ] PTSD Research Quarterly vol 2, iss 4 pgs 1-7 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S Neuroanatomical correlates of the effects of stress on memory: relevance to the validity of memories of child abuse [ download ] [ view ] Trauma and memory: clinical and legal controversies pgs 61-92 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Charney, Dennis S The neurobiology of posttraumatic stress disorder: an integration of animal and human research [ download ] [ view ] Posttraumatic stress disorder: a comprehensive text pgs 103-143 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Darnell, Adam; Charney, Dennis S Chronic PTSD in Vietnam combat veterans: course of illness and substance abuse [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 153, iss 3 pgs 369-375 Bremner, J Douglas; Southwick, Steven M; Johnson, David Read; Yehuda, Rachel; Charney, Dennis S Childhood physical abuse and combat-related posttraumatic stress disorder in Vietnam veterans [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 150, iss 2 pgs 235-239 Bremner, J Douglas; Staib, Lawrence H; Kaloupek, Danny G; Southwick, Steven M; Soufer, Robert; Charney, Dennis S Neural correlates of exposure to traumatic pictures and sound in Vietnam combat veterans with and without posttraumatic stress disorder: a positron emission tomography study [ download ] [ view ] Biological Psychiatry vol 45, iss 7 pgs 806-816 Bremner, J Douglas; Steinberg, Marlene; Southwick, Steven M; Johnson, David Read; Charney, Dennis S Use of the Structured Clinical Interview for DSM-IV Dissociative Disorders for systematic assessment of dissociative symptoms in posttraumatic stress disorder [ download ] [ view ] American Journal of Psychiatry vol 150, iss 7 pgs 1011-1014 Bremner, J Douglas; Vermetten, Eric; Mazure, Carolyn M Development and preliminary psychometric properties of an instrument for the measurement of childhood trauma: the Early Trauma Inventory [ download ] [ view ] Depression and Anxiety vol 12, iss 1 pgs 1-12 Bremner, J Douglas; Vermetten, Eric; Southwick, Steven M; Krystal, John H; Charney, Dennis S Trauma, memory, and dissociation: an integrative formulation [ download ] [ view ] Trauma, memory, and dissociation pgs 365-402
For more information call the PTSD Information Line at Phone +1 (802) 296-6300 or send email to Email ncptsd@ncptsd.org .
Sitemap URL http://www.ncptsd.va.gov/sitemap.html?printable=yes
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Gerda-Henkel-Stiftung Gerda-Henkel-Preis URL http://www.gerda-henkel-stiftung.de/ghs_preis.php?nav_id=253&language=de
Die Gerda-Henkel-Stiftung in Düsseldorf, die seit ihrer Gründung 1976 rund viertausend Forschungsvorhaben aus dem Bereich der historischen Geisteswissenschaften mit insgesamt sechzig Millionen Euro unterstützt hat, schreibt zu ihrem dreißigjährigen Bestehen erstmals den Gerda-Henkel-Preis aus. Die mit hunderttausend Euro dotierte Auszeichnung wird künftig alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben. Geeignete Kandidaten können bis zum 30. April vorgeschlagen werden (aro.)
[Source: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.02.2006]
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Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit in München (IMMA) Geschlechtsspezifische Gewaltausübung und Gewalterfahrung, Begegnung und Umgang Prävention mit Mädchen und Jungen 06.2006 04.2007
Die berufsbegleitende Fortbildung hat das Ziel, Gewalt in ihren unterschiedlichen Dimensionen für die Geschlechter sichtbar und verstehbar zu machen, Wege aufzuzeigen, ihr zu begegnen sowie Ansätze zur Gewaltpräventation zu erarbeiten.
Weitere Informationen finden Sie unter URL http://www.akzente.net/make_it/gewaltausuebung_gewalterfahrung.pdf
Für Anmeldungen und Nachfragen wenden Sie sich bitte an
Hannelore Güntner Jahnstr. 38 80469 München Phone +49 (89) 23889120 Fax. +49 (89) 23889115 Email kontakt.informationsstelle@imma.de
[Source: Thanks to Trauma Research Net Member Teresa Lugstein, 14.01.2006]
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Bundeszentrale für politische Bildung Europäische Presseschau: euro|topics URL http://www.eurotopics.net
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Bundeszentrale für poltische Bildung/bpb veröffentlicht seit dem 6.12.2005 werktäglich eine europäische Presseschau. Ziel dieses Angebotes ist, europäische Debatten zu gesellschaftspolitischen Themenstellungen nachzuzeichnen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Täglich werden dafür Printmedien aus 26 europäischen Staaten (EU plus Schweiz) ausgewertet und eine Auswahl an kommentierten Links zusammengestellt. Die Presseschau wird in drei Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch) veröffentlicht.
Die Presseschau ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit der Perlentaucher Medien GmbH (Berlin) und Courrier International (Paris).
Hier erhalten Sie die aktuelle Ausgabe dieses kostenlosen Newsletters. Wenn Sie ihn weiter beziehen möchten, können Sie sich unter unter http://www.eurotopics.net anmelden.
Mit besten Grüßen aus Bonn Die Redaktion
Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Phone +49 (0)1888 - 515 0 Fax. +49 (0)1888 - 515 113 Email info@bpb.de URL http://www.bpb.de
[Source lm-bpb-neuerscheinungen@listen.bpb, 06.12.2005]
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Katastrophenforschungsstelle Kiel, Kiel/Passau Gründung eines Netzwerks jüngerer Katastrophenforscherinnen und Katastrophenforscher URL http://www.katastrophennetz.de.
Aufruf zur Gründung eines Netzwerks jüngerer Katastrophenforscherinnen und Katastrophenforscher
Die Ökologiebewegung der 80er Jahre mobilisierte breite Teile der Bevölkerung, die ihren Protest insbes. gegen den Umgang mit natürlichen Ressourcen auf die Straße trugen. Getragen von dieser Bewegung intensivierte sich die Umweltforschung. Über 20 Jahre später findet sich kaum mehr ein Forschungsprogramm, in dem nicht „Nachhaltigkeit“ erforscht oder gefordert wird. Unabhängig von der Frage, ob dies uneingeschränkt als Erfolg bewertet werden kann, steht hinter dieser Formel doch ein breiter Wandel des Umweltbewusstseins.
Obwohl die breite Bewegung der 80er Jahre verklungen ist, haben die drängenden Probleme, die damals den Anlass gaben, keinesfalls an Dringlichkeit eingebüßt. Ganz im Gegenteil, vielmehr erscheint die damalige Fokussierung auf die negative Wirkung menschlichen Han-delns auf eine als den Menschen unmittelbar und zeitnah umgebend gedachte „Natur“, heute gleichsam naiv. Infolge der seit einigen Jahren massenmedial kommunizierten These vom Klimawandel wurden immer mehr komplexe und vermeintlich „natürliche“ Phänomene als durch den Menschen beeinflusst oder verursacht wahrgenommen. Brachte noch in den 90er Jahren der Topos von der „Risikogesellschaft“ die einsetzenden Zweifel an die Beherrschbarkeit der menschlichen Umwelt zum Ausdruck, ist es heute im Angesicht der Erfahrung der fundamentalen Fragilität der Entwicklung menschlicher Gesellschaften trotz und sogar wegen ihrer weltumgestaltenden Technik die demgegenüber radikalisierte Formel vom Nichtwissen, dem „grundsätzlich-einer-grundsätzlich-unbestimmten-Gefahr-ausgesetzt-sein“.
Mit der Vernetzung jüngerer Katastrophenforscherinnen und Katastrophenforscher soll eine Plattform zur engagierten Diskussion der komplexen Probleme und Fragen rund um das Thema der Katastrophe entstehen, wie es sie im deutschsprachigen Raum bislang nicht gibt. Das Netzwerk ist trans- und interdisziplinär angelegt (siehe unten); allerdings wird ein besonderes Gewicht auf die verstärkte Integration der sozialwissenschaftlichen Perspektive in den Katastrophendiskurs gelegt.
"Kick-off" Veranstaltung: Im Mai findet in Passau eine Veranstaltung statt (Tagung der Sektion Entwicklungssoziologie und Sozialanthropologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema "Gesellschaftliche Effekte von Katastrophen und gesellschaftlichen Zusammenbrüchen"). Diese Veranstaltung könnte ggf. für einen Initiationsworkshop genutzt werden.
Bei Interesse an den Netzwerkaktivitäten bitte eine Mail (ohne Betreff und ohne Text) senden an die Adresse katnet-subscribe@yahoogroups.de
oder für Rückfragen jeglicher Art eine Textnachricht an mail@martinvoss.de oder mariowilhelm@gmx.net
Weitere Informationen, u.a. zu Zielen und Profil des Netzwerkes finden sich auf der Homepage des Netzwerkes unter URL http://www.katastrophennetz.de.
Auf großes Interesse und aktive Mitarbeit freuen sich die Erstunterzeichner:
Martin Voss (Hamburg/Kiel), Mario Wilhelm (Passau), Christian Kuhlicke (Leipzig), Henning Kruse (Berlin), Eda Struck (Passau), Alexander Jaeger (Stuttgart), Mara Dehmer (Passau), Cordula Dittmer (Marburg), Philipp Baumgartner (Passau), Sylvia Kruse (Berlin), Ulf Tranow (Düsseldorf), Irina Vogelsang (Passau), Matthias Kötter (Kiel), Melanie Reddig (Düsseldorf), Detlev Lorenzen (Karlsruhe), Lena Bloemertz (Bayreuth) , Stephan Lorenz (Jena), Marcel Giess (Passau), Jascha Derr (Bayreuth)
Kontakt Dr. des. Martin Voss Projektsachbearbeiter "Katastrophe und Entwicklung" Katastrophenforschungsstelle Institut für Soziologie Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Grovestr. 31 22083 Hamburg Phone +49 (40) 23690 886 Email mail@martinvoss.de URL http://www.martinvoss.de
[Source: URL http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/projekte/id=152]
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pbi (Hg.), Motivation und und Arbeitsbedingungen von Friedensfachkräften: Methoden und Konzepte zur ihrer Betreuung pbi-Studienreihe Nr. 1, 2005, 56 Seiten, ISBN 3-00-017741-8.
„Motivation und Arbeitsbedingungen von Friedensfachkräften: Methoden und Konzepte zur ihrer Betreuung“ - so lautet der Titel einer neuen Studie, welche die Internationalen Friedensbrigaden zur Arbeit von freiwilligen Helfern in Krisen- und Konfliktgebieten vorgelegt haben.
Seit mehreren Jahren gibt es eine fachliche Diskussion darüber, wie das Personal, das in Kriegs- und Krisengebieten sei es im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit, Menschenrechte oder Humanitäre Hilfe tätig ist, besser begleitet werden kann.Die Freiwilligen von pbi stellen für ein Jahr oder länger ihre Arbeitskraft, Energie und Kreativität in den Dienst von Frieden und gewaltfreier Konfliktlösung, und sie tun dies in oft schwierigen Arbeitsfeldern, in eskalierten gesellschaftlichen Konflikten. Der Einsatz der Freiwilligen in einem pbi-Team stellt hohe Anforderungen an ihre psychische und physische Belastbarkeit. Dies verpflichtet pbi, dafür zu sorgen, daß eine gute Begleitung über den gesamten Prozeß des Freiwilligeneinsatzes gewährleistet ist.
In der vorliegenden Studie, die aus der Zusammenarbeit mit dem Zivilen Friedensdienst entstanden ist, werden Freiwillige aus dem deutschsprachigen Raum die mit pbi zwischen 1984 und 2001 im Einsatz gewesen sind, befragt. Sie berichten über die Motivation für ihren Einsatz, ihre Arbeitsbedingungen und Erfahrungen, und machen Verbesserungsvorschläge für die Personalbegleitung.Hieraus entstanden systematische Überlegungen, wie die Begleitung von Freiwilligen, Friedensfachkräften und HelferInnen verbessert werden kann.
Die Studie hat 54 Seiten und ist kostenlos als pdf unter URL www.pbi-deutschland.de verfügbar, oder sie kann in der Geschäftsstelle für 5,- EUR plus Versandkosten bestellt werden.
pbi, Promoting nonviolence and protecting human rights since 1981 Spendenkonto Nr. 200 105 Sparkasse Neuwied BLZ 574 501 20
peace brigades international Deutscher Zweig e. V. Bahrenfelder Str. 79 D-22765 Hamburg Phone +49 (40) 3 80 69 03 Fax. +49 (40) 3 86 94 17 Email info@pbi-deutschland.de URL www.pbi-deutschland.de
[Source: Pressemitteilung pbi, 05.01.2006]
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Psychotherapeutisches Institut im Park URL http://www.iip.ch/index2.htm
Downlad als PDF-Datei: - Hanne Hummel
Zum Umgang mit Menschen, die schwere psychische Traumata verarbeiten müssen. Vorstellung einer therapeutischen Intervention in: Brennpunkt, Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie und personzentrierte Beratung, Sondernummer zur Fachtagung 1996, Januar 1998 (125KB) - Raimund Dörr, Hanne Hummel
Psychotherapie traumatischer Belastungen und Personzentrierter Ansatz in: Brennpunkt, Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie und personzentrierte Beratung, Heft Nr. 80, September 1999 (500KB) - Raimund Dörr, Hanne Hummel
Personzentrierte Psychotherapie und EMDR in: Brennpunkt, Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie und personzentrierte Beratung, Heft Nr. 80, September 1999 (250KB)
Psychotherapeutisches Institut im Park Steigstr. 26 CH-8200 Schaffhausen Phone +41 (52) 624 97 82 Fax. +41 (52) 625 08 00 EMail info@iip.ch URL www.iip.ch
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Filmheft Blackout Journey [in German]
Mio, ein junger Rockmusiker, trifft nach 19 Jahren seinen Bruder Valentin wieder. Früher versuchten beide zu verdrängen, dass ihre Eltern bei einem Bombenattentat ums Leben gekommen waren. Nun brechen alte Wunden auf. Einfühlsam zeigt Regisseur Siegfried Kamml die traumatischen Langzeitfolgen eines Terroranschlags.
URL http://www.bpb.de/publikationen/L3R8TA PDF-Download: URL http://www.bpb.de/files/AE5Z8L.pdf
Bundeszentrale für politische Bildung Adenauerallee 86 53113 Bonn Germany Phone +49 (1888) 515 0 Fax: +49 (1888) 515 113 Email info@bpb.de
URL http://www.bpb.de
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Inga-Marie Kühl Zwischen Trauma, Traum und Tradition. Identitätskonstruktionen in der jungen jüdischen Gegenwartsliteratur [in German]
Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin. Datum der Promotion: 19.01.2001
Zusammenfassung: Anhand von gesellschaftspolitischen, demographischen und kulturellen Entwicklungen werden in Anlehnung an Michel Foucault die konstituierenden Regeln eines innerjüdischen Diskurses beschrieben, welcher vor zwei Jahrzehnten in der Bundesrepublik Deut ... [weiter auf der Website]
Abstract: Following Michel Foucault, the author uses socio-political, demographic, and cultural developments to define a set of rules organizing the inner-Jewish discourse that emerged approximately two decades ago in the Federal Republic of Germany a ... [text continues on the website]
Complete download at URL http://edoc.hu-berlin.de/docviews/abstract.php?lang=ger&id=10607
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Karen Lansing, M.F.T, B.C.E.T.S., Daniel G. Amen, M.D., Chris Hanks, Ph.D. and Lisa Rudy, B.A. HighResolution Brain SPECT Imaging and Eye Movement Desensitization and Reprocessing in Police Officers With PTSD Received March 23, 2004; revised June 17, 2004; accepted June 24, 2004. From the Amen Clinic, Department of Research and Information Systems, Newport Beach, California. Address correspondence to Dr. Hanks, chanks@amenclinic.com
Eye movement desensitization and reprocessing (EMDR) has been shown to be an effective treatment for posttraumatic stress disorder (PTSD). In this study, the authors evaluated the effectiveness and physiological effects of EMDR in police officers involved with on-duty shootings and who had PTSD. Six police officers involved with on-duty shootings and subsequent delayed-onset PTSD were evaluated with standard measures, the Posttraumatic Stress Diagnostic Scale, and high-resolution brain single photon emission computed tomography (SPECT) imaging before and after treatment. All police officers showed clinical improvement and marked reductions in the Posttraumatic Stress Diagnostic Scale Score (PDS). In addition, there were decreases in the left and right occipital lobe, left parietal lobe, and right precentral frontal lobe as well as significant increased perfusion in the left inferior frontal gyrus. In our study EMDR was an effective treatment for PTSD in this police officer group, showing both clinical and brain imaging changes.
In: The Journal of Neuropsychiatry and Clinical Neurosciences, 17, November 2005, pp. 526-532. URL http://neuro.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/17/4/526
[Source: Thanks to Trauma Research Net Member Michael Hase, 04.02.2006]
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Michael Enßlen (Hg.) Zur Logik des modernen Krieges. Politische Strukturen und verborgene Motive. Buchreihe: Psyche und Gesellschaft, 178 S., Brosch., Preis EUR (D): 19,90 SFr: 34,90 ISBN 3-89806-475-1 Gießen, Psychosozial-Verlag, 2006
Psychologische, gesellschaftliche und ökonomische Aspekte moderner Kriege
Warum wurde der Irakkrieg geführt? Wegen der angeblichen Massenvernichtungswaffen? Ein vertieftes Verständnis gewaltsamer internationaler Konflikte ist nur möglich, wenn man die verborgenen und verheimlichten Mechanismen versteht. Namhafte Beiträger hin bis zu Noam Chomsky stellen dazu in diesem Buch in verständlicher Weise aktuelle, neue und originelle Ansätze vor.
Weitere Informationen zum Buch: URL http://www.psychosozial-verlag.de/files/books_view.php?folder_where_from=default &folder_default_netfolderID=22446&books_default_id=1608
[Source: Newsletter des Psychosozialverlags, 12.01.2006]
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Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim Shoah-Filme und Gedächtnis Heft 34/2005 150 Seiten / Broschur Preis EUR (D): 14,50 SFr: 26,20 ISSN 0941-5378
Weitere Informationen: URL http://www.psychosozial-verlag.de/files/books_view.php?folder_default_netfolderID=22481 &folder_where_from=default&books_default_id=1599
[Source: Newsletter des Psychosozialverlags, 12.01.2006]
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The Trauma of Terrorism: Sharing Knowledge and Shared Care, An International Handbook
Edited by Yael Danieli, PhD. Director, Group Project for Holocaust Survivors and their Children; Past President and Past Senior Representative to the United Nations, International Society of Traumatic Stress Studies, New York, New York, USA Danny Brom, PhD. Director, Israel Center for the Treatment of Psychotrauma, Herzog Hospital, Jerusalem, Israel Joe Sills, MA. United Nations Secretariat (ret.), Nashville, Tennessee, USA
URL http://www.haworthpress.com/store/product.asp?sku=5474
The Haworth Press, 2005. 932 pp. with Index. (A monograph published simultaneously as the Journal of Aggression, Maltreatment & Trauma, Vol. 9, Nos. 1/2 and Nos. 3/4.) See as well URL http://www.traumaweb.org/staff.shtml (Danny Brom)
Soft Cover. ISBN-13: 978-0-7890-2773-3 (ISBN-10: 0-7890-2773-9); $69.95
About The Book Learn intervention strategies to counter the effects of terrorism In the twenty-first century, terrorism has become an international scourge whose effect devastates individuals, weakens societies, and cripples nations. The Trauma of Terrorism: Sharing Knowledge and Shared Care, An International Handbook provides a comprehensive, penetrating look at the effects of terrorism, at the prevention and treatment of immediate and long-term sequelae, at preparedness for terrorism, and at the range of individual, community, and national responses. International authorities discuss the latest knowledge and research about terror, its root causes, and its psychological impact on individuals, families, societies, and nations, as well as the societal and political responses and services that may help lessen its impact. The Trauma of Terrorism: Sharing Knowledge and Shared Care, An International Handbook analyzes the full scope of terrorism. This compendium explores numerous issues in detail, such as the nature and psychology of terrorism, how to foster a community's capacity for resilience, the psychosocial consequences of terrorism in children and adults, the centrality of traumatic grief, the need for multicultural understanding in services and treatment, interventions for children and adolescents, training programs for mental health professionals, and proactive community organization in the face of terrorism. Treatment options and services are thoroughly explored and their effectiveness evaluated. Chapters are international in scope, well-referenced, and geared to provide thoroughly reasoned recommendations to lessen the effects of terrorism. Original witness voices from survivors and professionals worldwide give depth to the scientific character of the book. Helpful tables and graphs clearly illustrate data and ideas.
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Publications from Trauma Research Net Members
BAFF - Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (Hg.) Begutachtung traumatisierter Flüchtlinge - Eine kritische Reflexion der Praxis [in German] 110 S., kt.; ISBN 3-86059-427-3; 16,50 EUR
Die Veröffentlichung Begutachtung traumatisierter Flüchtlinge - Eine kritische Reflexion der Praxis ist seit Ende Januar 2006 in jeder Buchhandlung unter der ISBN 3-86059-427-3 zu bestellen. Wie können bei einer Anzahl von Bestellungen über 10 Exemplare auch anbieten, dass die Bücher direkt an Sie geschickt werden. Bei Bestellwünschen wenden Sie sich bitte an die BAFF.
Mit besten Grüßen aus dem BAFF Koordinationsbüro in Berlin Katarina Rafailovic Projektassistenz
Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAFF e.V. c/o Xenion Paulsenstr. 55-56 12163 Berlin Germany Phone+49 (30) 323 29 33 Fax. +49 (30) 324 85 75 Email info@baff-zentren.org URL http://www.baff-zentren.org/
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David Becker Die Erfindung des Traumas Verflochtene Geschichten [in German] Berlin, Edition Freitag, März 2006, 352 Seiten Franz. Broschur, 48 Farbfotografien von Maria Vedder ISBN 3-936252-06-8 . EUR 19,80
Traumatische Erfahrungen prägen die moderne Geschichte. Krieg und Unterdrückung, neokoloniale Konflikte und Terror bestimmen das Leben in Chile, Bosnien oder Palästina ebenso wie in den USA oder Deutschland. Niemand, auch nicht die Wissenschaft, kann sich der Verstrickung in diese Welt der Täter und Opfer entziehen. In der Psychoanalyse bleibt Traumatheorie ein wichtiges, aber ungeliebtes Stiefkind, und die moderne Psychiatrie hält am nutzlosen und krankmachenden Begriff der posttraumatischen Belastungsstörung fest. Dabei sind die Grundfragen immer gleich: Wie kann Trauma im Spannungsfeld zwischen psychischem Leid und sozialem Prozess angemessen definiert werden? Was hilft den Traumatisierten? Welche gesellschaftspolitischen Implikationen ergeben sich? Gewalt schafft unüberwindliche Gräben, verbindet aber gleichzeitig Machthaber und Machtlose in historischen Erfahrungsräumen. Gemeinsam erfinden sie die verflochtenen Geschichten der traumatischen Prozesse.
David Becker (Dr. phil.), Diplompsychologe, berät seit vielen Jahren psychosoziale Projekte in Kriegs- und Krisengebieten, zuletzt vor allem in Bosnien, im Gazastreifen, in Sierra Leone und Nordirland. In Deutschland unterstützt er supervisorisch die Arbeit von Institutionen der Flüchtlingshilfe.
David Becker Email info@opsiconsult.com URL www.opsiconsult.com
Edition Freitag Potsdamer Str. 89 10785 Berlin Email edition@freitag.de URL www.freitag.de/edition
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Peter Bründl und Ilany Kogan (Hg.) Kindheit jenseits von Trauma und Fremdheit. Psychoanalytische Erkundung von Migrationsschicksalen im Kindes- und Jugendalter. [in German] Frankfurt am Main, Brandes & Apsel, 2005 (=Schriften zur Psychotherapie und Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen, 9), 320 S., 29,00 EUR . ISBN 3-86099-819-6
Beiträge von Abeken, Hans /Bründl, Juliane /Bründl, Peter /Bürgin, Dieter /Cohen, Yecheskiel /Endres, Manfred /Haluszczynski, Igor /Hummel, Gerhard /King, Vera /Pedrina, Fernanda /Trömmel, Sieglinde /Trübel, Karin /Utari-Witt, Hediaty. Hrsg. v. Bründl, Peter /Kogan, Ilany
Das Buch entstand aus der Zusammenarbeit von zehn Dozenten und Lehranalytikern, die über acht Jahre behandlungstechnische Besonderheiten in den Behandlungen von Migranten diskutierten. Fast alle Gruppenmitglieder verfügten über langjährige Erfahrungen in der psychoanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dementsprechend sicherte ein flexibler entwicklungspsychologischer Bezugsrahmen den tragfähigen gemeinsamen Hintergrund für die Behandlungen. Dies war insofern wichtig für die im Buch dargestellten 14 Behandlungsverläufe, da die Migrationen der Patienten über geographisch weit auseinander liegenden Regionen ( Korea, Vietnam, Israel, Türkei, Nordafrika, Schwarzafrika, Mittel- und Osteuropa, Brasilien) individuell sehr komplexe und widerspruchsvolle Muster der Sozialisation, der Kontinuität und Diskontinuität zwischen den Generationen sowie von Identifikationsmöglichkeiten hervorgebracht haben. So wurden traditionelle Modelle vorangegangener Generationen aus den verlassenen Kulturen, aber auch die Erfahrungen der Therapeuten oft obsolet. Diese neuen Erfahrungen und Strukturen haben merklich die Interdependenz zwischen äußerer oft traumatisierender Realität und der in Entwicklung befindlichen unbewussten Innenwelt der Patienten beeinflusst und kamen dementsprechend in Übertragungsphänomenen in der Behandlung oft neu und überraschend zum Ausdruck.
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Bernhard Kuschey (Hg.) "Die Psychoanalyse kritisch nützen und sozial anwenden." Ernst Federn zum 90. Geburtstag [in German] Wien, Verlag der Theodor Kramer Gesellschaft, 2006.
Inhaltsverzeichnis Bernhard Kuschey: Einleitung Helmut Dahmer: Ernst Federn und die Erosion der Psychoanalyse Marita Barthel-Rösing/Wilhelm Rösing: Das historische Gedächtnis von Ernst Federn Bernhard Kuschey: Zum Problem der Psychologie gehorsamer Gewalttäter Sieglinde Eva Tömmel: Zur Psychologie des Terrors im totalitären System der DDR Urte Finger-Trescher: Nicht-Wissen und Sinn-Konstruktion in der Psychoanalytisch-Pädagogischen Beratung Peter Bründl: Trauma, Migration und Kreativität Achim Perner: Über die zukünftigen Chancen der psychoanalytischen Sozialarbeit Andrea Hermann: Psychoanalytische Sozialarbeit, Jugendpolitik und was am Rand bleibt
Schlusswort von Ernst Federn Roland Kaufhold: Erinnerung an Hilde Federn (26.10.1910 - 19.1.2005)
Das Buch ist ausgestattet mit zahlreichen Photos sowie mit einer DVD
Es ist zum Preis von 21 EUR im gut sortierten Buchhandel oder direkt beim Verlag zu erhalten: Email office@theodorkramer.at
Dr. Bernd Nitzschke Email bernd.nitzschke@t-online.de URL http://germany.ms/nitzschke
[Werkblatt-Liste, 09.01.2006]
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Sam Durrant Postcolonial Narrative and the Work of Mourning: J.M. Coetzee, Wilson Harris, and Toni Morrison New York, State University of New York Press, 2004 (SUNY series, Explorations in Postcolonial Studies). 142 pages. ISBN:0-7914-5945-4
Now in paperback! See for more details and order information URL http://www.sunypress.edu/details.asp?id=60861
Summary A cross-cultural analysis of the work of Coetzee, Harris and Morrison, demonstrating that the fundamental task of postcolonial narrative is the work of mourning.
Sam Durrant's powerfully original book compares the ways in which the novels of J. M. Coetzee, Wilson Harris, and Toni Morrison memorialize the traumatic histories of racial oppression that continue to haunt our postcolonial era. The works examined bear witness to the colonization of the New World, U.S. slavery, and South African apartheid, histories founded on a violent denial of the humanity of the other that had traumatic consequences for both perpetrators and victims. Working at the borders of psychoanalysis and deconstruction, and drawing inspiration from recent work on the Holocaust, Durrant rethinks Freud's opposition between mourning and melancholia at the level of the collective and rearticulates the postcolonial project as an inconsolable labor of remembrance.
Table Of Contents Acknowledgments Introduction: Specters of Colonialism 1. Speechless before Apartheid: J. M. Coetzee's Inconsolable Works of Mourning 2. Rites of Communion: Wilson Harris's Hosting of History 3. Keeping It in the Family: Passing on Racial Memory in the Novels of Toni Morrison Conclusion: Some Kind of Community Notes Works Cited Index
Sam Durrant is Lecturer of English at the University of Leeds.
Sam Durrant Email S.R.Durrant@leeds.ac.uk
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Silke Birgitta Gahleitner Sexuelle Gewalt und Geschlecht. Hilfen zur Traumabewältigung bei Frauen und Männern [in German] Gießen, Psychosozial Verlag, 2005 (Forschung Psychosozial), 343 S. ISBN 3-89806-432-8, 29,90 EUR.
Wie bewältigen Frauen und Männer sexuelle Traumata, und wie können Therapeuten und Therapeutinnen sie dabei unterstützen? Diese qualitative Untersuchung zeigt deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede bei Langzeitauswirkungen und Verarbeitung. Die forschungsaktuellen Resultate vermitteln sowohl neue Aspekte für geschlechtssensible Psychotherapie- und Beratungskonzepte als auch ein tieferes Verständnis für den Bewältigungsprozess.
Weitere Informationen zum Buch URL http://www.psychosozial-verlag.de/files/books_view.php?folder_where_from=default &folder_default_netfolderID=22443&books_default_id=1534
The book will be reviewed by Christine Künzel for TRN-Newsletter 3, Summer 2006.
Dr. Silke Birgitta Gahleitner Praxis für Psychotherapie und Beratung; Psychotraumatologie und Traumatherapie Spessartstraße 11 14197 Berlin Germany Phone +49 (30) 82 70 99 21 Fax. +49 (30) 89 73 15 94 Email silkegahleitner@t-online.de
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Kurt Grünberg Love after Auschwitz: The Second Generation in Germany. Jewish Children of Survivors of the Nazi Persecution in the Federal Republic of Germany and their Experience with Love Relationships. Bielefeld: Transcript Verlag / New Brunswick/London: Transaction Publishers, 2006.
Kurt Grünberg, "On the Myth of Objective Research after Auschwitz" In: K. Grünberg, Love after Auschwitz: The Second Generation in Germany. Bielefeld: Transcript Verlag / New Brunswick/London: Transaction Publishers, 2006.
Kurt Grünberg, "Trauma-Transfer. Über Kinder der Opfer im 'Land der Täter'" [in German] In: S. Schönborn (Hg.), Zwischen Erinnerung und Neubeginn. Zur Deutsch-Jüdischen Geschichte nach 1945. München: Martin Meidenbauer, 2006.
Dr. phil. Kurt Grünberg Dipl.-Psych., Dipl.-Paed. Psychoanalytiker, DPV / IPA Email sfi-k.gruenberg@t-online.de
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Kurt Grünberg for sending this references]
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Arne Hofmann EMDR. Therapie psychotraumatischer Belastungssyndrome [in German] Stuttgart, Georg Thieme Verlag, 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, 2005. 168 Seiten, 45 Abbildungen. ISBN 3131182431. 39,95 EUR.
EMDR ist eine der effektivsten und verträglichsten Behandlungsmethoden für Menschen, die an den komplexen Folgen seelischer Traumatisierung leiden.
Das bewährte Konzept der bisherigen Auflagen: * ausführliche Darstellung des psychodynamischen Hintergrundes von Traumatisierungen * Überblick über den großen Bereich der Traumafolgestörungen * praxisnahe Erläuterung der einzelnen Phasen der EMDR-Behandlung
Neu in der vorliegenden 3. Auflage: * Nachweis der Wirksamkeit durch neue neurobiologische Erkenntnisse * Erweiterung des Behandlungsspektrums durch Studien aus angrenzenden Bereichen * Kriterien zur Qualitätskontrolle
Das Buch wendet sich an Psychiater, Psychotherapeuten und psychotherapeutisch tätige Ärzte.
Weitere Informationen und Musterseiten erhalten Sie hier: URL http://www.thieme.de/detailseiten/3131182431.html?newsid=023-12122005
Dr. med. Arne Hofmann , geb. 1953, Facharzt für Psychotherapeutische und Innere Medizin. Seit 1994 Aufbau und Leitung verschiedener stationärer und ambulanter Modelleinrichtungen für psychisch traumatisierte PatientInnen. Supervisor und Berater bei der Versorgung von Unglücksund Katastrophenopfern. Leiter des Deutschen EMDRInstituts, Lehrbeauftragter an der Universität Köln.
EMDR-Institut Deutschland Dr. Arne Hofmann Dolmanstr. 86 b 51427 Bergisch Gladbach Germany Phone +49 (2204) 25866 Fax. +49 (2204) 963182 Email info@emdr-institut.de URL http://www.emdr-institut.de/
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André Karger und Rudolf Heinz (Hg.) Trauma und Schmerz. Psychoanalytische, philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven [in German] Gießen, Psychosozial Verlag, 2005 (edition psychosozial), 175 S. ISBN 3-89806-485-9, 19,90 EUR.
Endlich ein Werk, das die Auseinandersetzung mit der individuellen und kulturellen Dimension von Trauma und Schmerz aus den unterschiedlichen Perspektiven der Psychoanalyse, der Philosophie und der Sozialwissenschaften mit einem interdisziplinären Ansatz betrachtet.
Weitere Informationen zum Buch: http://www.psychosozial-verlag.de/files/books_view.php?folder_where_from=default &folder_default_netfolderID=22442&books_default_id=1532
André Karger Klinisches Institut und Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Moorenstr. 5 40225 Düsseldorf Germany Phone +49 (211) 8116212 Fax. +49 (211) 8116250 Email karger@uni-duesseldorf.de
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Martina Kopf Trauma und Literatur. Das Nicht-Erzählbare erzählen - Assia Djebar und Yvonne Vera [in German] Frankfurt am Main, Brandes & Apsel, 2005 (=wissen & praxis 134), 216 S., 19,90 EUR . ISBN 3-86099-334-8
URL http://www.brandes-apsel-verlag.de
Martina Kopf unternimmt es, am Beispiel von Assia Djebar und Yvonne Vera, zwei auch im deutschsprachigen Raum populären Autorinnen aus Algerien bzw. Simbabwe, einen Bogen zu spannen von der psychoanalytischen Traumaforschung zu einem Konzept von Literatur als Zeugenschaft und Aufarbeitung von Kolonialismus und dessen Nachwirkungen. Djebar und Vera repräsentieren ein Schreiben, das sich im Spannungsfeld zwischen literarischer Ästhetik und Erinnerungsarbeit ansiedelt und nach sprachlichen Formen sucht, die dem Nicht-Erzählbaren traumatischer Erfahrungen gerecht werden. Im Widerspruch zu der verbreiteten Annahme, dass die Erfahrung von Gewalt eine imaginative und kreative Auseinandersetzung damit verbiete, stellt Kopf die These auf, dass sie im Gegenteil danach verlangt: Wenn Gewalt Sinn zerstört, so kann Literatur dieser Zerstörung entgegenwirken. Es geht um die Integration traumatischer Erfahrungen ins kollektive Gedächtnis mit Hilfe der Literatur.
Martina Kopf Geboren 1970 in Bad Ischl/Österreich, Studium der Afrikanistik, Frauenforschung, Entwicklungspolitik und Außereuropäischen Geschichte, Promotion an der Universität Wien. Lehrbeauftragte für Afrikanische Literatur an der Universität Wien. Redakteurin des Südwind-Magazins. Zahlreiche Aufsätze, Herausgaben sowie die Monographie Die weibliche Spur Afrikas (1998).
Martina Kopf Email martina.kopf@univie.ac.at Email martina.kopf@oneworld.at
Martina Kopf ist auch die Redakteurin des Themenschwerpunktes "Traumatisierung" Südwind-Magazin für Internationale Politik, Kultur und Entwicklung Nr. 3, März 2006
Themenschwerpunkt Traumatisierung im Kontext von Entwicklungszusammenarbeit, Katastrophenhilfe und Asylarbeit [in German]
Zum Inhaltsverzeichnis: URL http://doku.cac.at/inhalt200603_b.pdf
Die Beiträge sind online ab April auf www.suedwind-magazin.at abzurufen.
Südwind - Magazin für internationale Politik, Kultur und Entwicklung Laudongasse 40 1080 Wien Austria Phone +43 (1) 405 55 15-309 or -307 Email suedwind.magazin@oneworld.at
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Martina Kopf for sending this reference.]
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Manasi Kumar "Lost Field and The Abandoned Notes: Remnants of an Encounter with Preeti"
In: The Journal, 2005 Special Edition on Trauma (Journal of the Indian Psychological Foundation, New Delhi)
Abstract Does a traumatic self essentially emanate from processes within or due to processes from without? Does psychic trauma make an unusual tangential graph in early maturational years? This paper is a caveat on the implications of childhood psychic trauma and tries to magnify an internal turmoil that poses a threat of translating into a problematic category such as Post-Traumatic Stress Disorder. The paper tries to offer a psychoanalytic commentary on the life of an 11-year-old young girl named Preeti after her rather violent encounter with the earthquake that shook her city, Bhuj, in the wee hours of 26th January 2001. The psycho-geographic contours of the earthquake tragedy are sketched out in a bid to show the psychic and social damage it amounted to. What is the nature of dialectical tension that arises from painful experiences of trauma; one that is imposed on us in the form of external reality and one that germinates from within us? The case of Preeti brings into focus the critical relevance of themes such as psychological trauma, post-traumatic stress experiences and process of pathological mourning. Preeti lost her mother during the earthquake and her rather violent death (she got crushed by the walls of her room that fell on her) had serious emotional repercussions on her. Incidentally, the mother was 7 months pregnant when she died in the earthquake. The father remarried and this added to the woes of a young girl in the midst of a deep mourning of the loss of her mother and added tremendously to her sense of guilt, an unusual identification with the dead fetus and mother. Several other aspects of Preeti's young struggleful life would be shared in a bid to explicate the deeper imports of traumatic experience. The case of Preeti is explicated through doodling exercises that she and the researcher worked on together. The following paper is a reconstruction of what Preeti recounted to the researcher via the medium of doodling.
Manasi Kumar Doctoral Student Sub-Department of Clinical Health Psychology Department of Psychology 1-19 Torrington Place London WC1E 7HB Phone +44 (20) 7679 8276 Fax. +44 (20) 916 1989 Email manni_3in@hotmail.com
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Manasi Kumar for sending in this reference]
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Dori Laub, Rael D Strous, Mordechai Weiss, Irit Felsen, Boris Finkel, Yuval Melamed, Avraham Bleich, Moshe Kotler "Video Testimony of Long-Term Hospitalized Psychiatrically Ill Holocaust Survivors"
In: American Journal of Psychiatry 162:12, pp. 2287-2294, December 2005.
Acknowledgements This study was supported by grants allocated by the Institute for Social and Policy Studies, Yale University and the Conference on Jewish Material Claims Against Germany, Inc.
Abstract Objective Many Holocaust survivors, suffering from both psychotic disorders and residual post-traumatic-stress disorder (PTSD) symptomatology, remain chronically hospitalized in psychiatric institutions. This study investigated clinical benefits of a therapeutic process facilitating a detailed videotaped account of traumatic experience (“testimony method“) in elderly long-term hospitalized Holocaust survivors. Method Twenty-four schizophrenia patients (mean age 72.2) chronically hospitalized in Israeli state psychiatric hospitals underwent a battery of blinded psychiatric ratings, including the PANSS, CGI, MMSE, CAPS-2 and SIDES scales, prior to, and 4-months post, an extensive videotaped interview. Results Results indicated 38% of patients meeting criteria for PTSD at the first interview and only 19% at the second interview. There was a significant reduction of functional impairment as well as symptom severity and intensity of all posttraumatic clusters (intrusion, avoidance, hyperarousal) with “avoidance“ showing most reduction. Eleven subjects indicated an improvement of 30% or more in total posttraumatic severity score. No difference in PANSS, MMSE, SIDES and CGI total scores were noted post-interview or between the 2 pre-interview evaluation batteries in the control group. Females showed higher prevalence of PTSD symptomatology. There was an inverse correlation between total CAPS-2 scores and total PANSS scores both at baseline and at follow-up. Conclusion Study observations indicate the clinical benefits of testimony interview in the alleviation of many post-traumatic symptoms, but not psychosis, in a cohort of psychiatrically ill Holocaust survivors despite the lapse of up to 60 years since the traumatic event and suggest implications for the care and rehabilitation of such a patient subpopulation.
Corresponding Author Rael D. Strous MD Beer Yaakov Mental Health Center PO Box 1 Beer Yaakov 70350 Israel Phone +972 (8) 9258258 Fax. +972 (8) 9258453 Email raels@post.tau.ac.il
[Thanks a lot to Trauma Research Net Co-Founder and Member Dori Laub for this reference]
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Dori Laub "From Speechlessness to Narrative: The Cases of Holocaust Historians and of Psychiatrically Hospitalized Survivors"
In: Literature and Medicine, Volume 24, Number 2, Fall 2005, pp. 253-265
Abstract The historiography of the Holocaust and of genocide faces a crisis as time-honored forms of narrating the political events or major battles that took placeódates, locations, military accomplishments, and number of casualtiesóno longer suffice to capture the horror, pain, loss, and destruction suffered by those afflicted. Historians are rendered speechless in the face of such events. Yet it is through this very speechlessness that historians begin to testify to history as trauma. Where else can such absence of narrative, such speechlessness, be found? Reports from Israel in 1990 indicated that about one-fifth of chronically hospitalized psychiatric patients were Holocaust survivors. In most cases, no history of their persecution experience existed in their medical charts. A video-testimony study was conducted in 2002 and 2003 with twenty-six such patients, in an attempt to elicit their histories. Psychological testing demonstrated marked improvements in their trauma-related symptoms five months after the video testimony was given.
For online access, please see URL http://muse.jhu.edu/journals/literature_and_medicine/
Dori Laub, MD Email laub37@optonline.net
[Thanks a lot to Trauma Research Net Co-Founder and Member Dori Laub for this reference]
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Susanne Lüderitz Wenn die Seele im Grenzbereich von Vernichtung und Überleben zersplittert. Auswirkungen auf Behandlungskonzepte der Dissoziativen Identitätsstörung. Mit einem Vorwort von Michaela Huber [in German] Paderborn, Junfermann, 2005, 360 S., 29,50 EUR. ISBN 3-87387-612-4
Michaela Huber schreibt in ihrem Vorwort zu diesem Buch: "In Susanne Lüderitz` Buch findet sich die Haltung des genauen, unbestechlichen Hinschauens auf eine großartige Weise wieder; und so ist ein wissenschaftlich fundiertes, streckenweise originelles und ungemein anregendes Werk entstanden, das ich den LeserInnen wärmstens ans Herz legen möchte."
Dieses Buch verfolgt das Ziel, sowohl die Tabuisierung als auch die Faszination gegenüber der Dissoziativen Identitätsstörung in ein tiefgreifendes Verständnis für die Folgen von Schwersttraumatisierungen und die Bedürfnisse der Betroffenen umzuwandeln. Ein historischer Rückblick auf die wechselnden Namen dieser Störung zeigt, daß diese nicht neu ist, sondern zu den ältesten bekannten Störungsbildern gehört.
Der strukturelle Vergleich von Folterprozessen, Schwersttraumatisierungen und Heilungsprozessen lenkt einerseits den Blick auf das Ausmaß an Schmerz, das der Herausbildung einer dissoziativen Identität zugrunde liegt und andererseits auf die entscheidenden Faktoren, die diesen Prozeß umkehren und zur Heilung beitragen. Dabei wird das Gewicht der Sprachlosigkeit und ihrer Überwindung u.a. anhand von Aussagen von Betroffenen verdeutlicht.
Eine Diskursanalyse bezüglich der multiplen Persönlichkeitsstörung geht den Hintergründen der polarisierten fachlichen Kontroverse nach, einschließlich tabuisierter Themen wie grenzverletzender Therapien und der Notwendigkeit, psychotraumatologisches Grundwissen in allen psychosozialen Berufen zu vermitteln.
Susanne Lüderitz studierte Psychologie an der FU Berlin. Ihr Buch verfolgt das Ziel, sowohl die Tabuisierung als auch die Faszination gegenüber der Dissoziativen Identitätsstörung in ein tiefgreifendes Verständnis für die Folgen von Schwersttraumatisierungen und die Bedürfnisse der Betroffenen umzuwandeln. Ein historischer Rückblick auf die wechselnden Namen dieser Störung zeigt, dass diese nicht neu ist, sondern zu den ältesten bekannten Störungsbildern gehört.
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Eric Markusen and Martin Mennecke "Genocide in Bosnia and Herzegovina"
In: Samuel Totten (Ed.), Genocide at the Millenium. With a Foreword by Israel W. Charny. New Brunswick and London, Transaction Publishers, 2005 (Genocide: A critical bibliographical review, Vol. 5) , pp. 11-29.
Erik Markusen Email markusen@dchf.dk Email Markusen@ssu.southwest.msus.edu
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Birgit Möller, Stephanie Paulus und Torsten Lucas "Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung von traumatisierten Flüchtlingskindern und ihren Familien im Spannungsfeld von Kulturwechsel, Psychotherapie und Ausländerrecht" [in German]
In: Psychosozial , 28. Jg., Heft 102, IV, 2005, 144 S., 16,00 EUR. Flüchtlingskinder und ihre Familien in Beratung und Therapie. Hg. v. Hubertus Adam
URL http://www.psychosozial-verlag.de/files/books_view.php?folder_default_netfolderID=22484 &folder_where_from=default&books_default_id=1602
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Freihart Regner „Normatives Empowerment“ URL www.diss.fu-berlin.de/2006/34
English Abstract Normative Empowerment describes a basic conceptual attitude for psychosocial and therapeutic practice with politically traumatised persons based on the values of human rights. The main theme is that of empowering people who have experienced traumatogenic powerlessness and injustice and supporting them in claiming their rights. Therapeutic efforts should be made within the framework of and permeated by this political and legal conceptualisation.
Werte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich erlaube mir, Sie auf meine Dissertation über "Normatives Empowerment" aufmerksam zu machen, die möglicherweise von Interesse für Sie sein könnte. Sie kann nun auf dem Server der Freien Universität Berlin abgerufen werden, unter: www.diss.fu-berlin.de/2006/34. Interessierte finden aufder Startseite eine Zusammenfassung der Untersuchung sowie das Inhaltsverzeichnis. Normatives Empowerment beschreibt eine konzeptuelle Grundhaltung für die psychosoziale und therapeutische Praxis mit politisch Traumatisierten auf der Wertebasis der Menschenrechte. Das Kernplädoyer der Konzeption ist: bei diesem Adressatenkreis nicht primär in psychotherapeutischen Kategorien zu denken und zu handeln, sondern primär in Empowerment-Kategorien, d.h. in Kategorien einer gesellschaftspolitisch und menschenrechtlich reflektierten Hilfe-zur-Selbsthilfe. Die beiden Hauptstrategien sind: Ermächtigung (d.h. Vermittlung von kommunikativer Macht für Entmächtigte) und Errechtigung (d.h. Vermittlung von Menschenrechten, Recht und Gerechtigkeit für Entrechtete). Sekundär sind in diese Grundhaltung auch psycho(trauma)therapeutische Strategien eingebunden. Die abstrakte Konzeption wird durch Auswertungen einer Vielzahl von Interviews mit renommierten Expertinnen und Experten anschaulich.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit und mit freundlichen Grüßen, Freihart Regner
Dr. phil. Dipl.-Psych. Freihart Regner Hiddenseer Str. 12 10437 Berlin Germany Phone +49 (30) 437 20 20 1 Email f.regner@t-online.de
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Freihart Regner und Elise Bittenbinder (Hg.) Politische Traumatisierung: Therapie im Kontext Zeitschrift für Politische Psychologie , Jg. 8, 2000, Nr. 4 / Jg. 9, 2001, Nr. 1.
Zweiter Sammelband von "Politische Traumatisierung" jetzt komplett online URL http://www.ai-aktionsnetz-heilberufe.de/texte/texte/sammelband_2000.html
Der Band wurde erstellt in Zusammenarbeit mit amnesty international, Aktionsnetz der Heilberufe, und der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFF).
Die Druckfassung kann für 15,00 EUR + Versandkosten bestellt werden bei Freihart Regner, Email: f.regner@t-online.de.
Dr. phil. Dipl.-Psych. Freihart Regner Hiddenseer Str. 12 10437 Berlin Germany Phone +49 (30) 437 20 20 1 Email f.regner@t-online.de
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Wolfgang-Andreas Schultz "Avantgarde und Trauma. Die Musik des 20. Jahrhunderts und die Erfahrungen der Weltkriege" [in German] In: Lettre International. Europas Kulturzeitung 71 (Winter 2005), S.92-97.
Einen Auszug finden Sie hier URL http://www.lettre.de/aktuell/71_Schultz.html
Wolfgang-Andreas Schultz geboren 1948 in Hamburg. Der Musikwissenschaftler und Komponist studierte bei Györgi Ligeti und ist Professor für Komposition an der Musikhochschule Hamburg. Bühnen- und Orchesterwerke, Kammermusik. Lebt in Wedel
Wolfgang-Andreas Schultz Email Wolfgang-A.Schultz@t-online.de
Weitere Artikel zum Thema Trauma und Moderne im gleichen Heft:
Lawrence Weschler Walküren über dem Irak. Militärpornographie - oder Versuche, einen Antikriegsfilm zu drehen
Greil Marcus Straße ins Nirgendwo. Schönheit und Absurdität - über David Lynchs Sprache des Films
Wolfgang Storch Wüsten der Liebe. „Structure of dead woman = prose“ - Heiner Müllers “Todesanzeige“
Metin Arditi Letzter Brief an Theo
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The Institute of Medicine, Washington, USA The PTSD Subcommittee Post-Traumatic Stress Disorder (PTSD): A Review
At the request of the Department of Veterans Affairs, the Institute of Medicine (IOM) will conduct a study on Post-Traumatic Stress Disorder (PTSD). Specifically related to the assessment and diagnosis of PTSD, the committee will review and comment on the objective measures used in the diagnosis of PTSD and known risk factors for the development of PTSD. The committee will review the utility and objectiveness of the criteria in the Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV), and will comment on the validity of current screening instruments and their predictive capacity for accurate diagnoses. The committee will also review the literature on various treatment modalities (including pharmacotherapy and psychotherapy) and treatment goals for individuals with PTSD. The committee will also comment on the prognosis of individuals diagnosed with PTSD and existing comorbidities. IOM will use the existing committee on Gulf War and Health: Physiologic, Psychologic, and Psychosocial Effects of Deployment Related Stress to complete the task related to diagnosis and validity of diagnostic instruments and treatment issues. The existing committee will form a subcommittee of members with the expertise to respond to the new statement of task . The subcommittee will meet separately from the main committee and deliberate; they will work with consultants, and following their deliberations write two short reports which will be presented to the main committee for consideration and sign off. The first report on diagnosis will be completed in 6 months; the second report on treatment will be completed in 12 months.
Source: URL http://www.iom.edu/CMS/3793/32410.aspx
See the open session agenda at URL http://www.iom.edu/?id=32937
Presentations on PTSD by Richard McNally, Sally Satel, Terry Keane, Matthew Friedman, Darrel Regier and Jonathan Shay can be downloaded from the site as pdf-files.
For further information Email gulfwarandhealth@nas.edu
Institute of Medicine 500 Fifth Street NW Washington DC 20001 USA Phone +1 (202) 334 2352 Fax. +1 (202) 334 1412 Email iomwww@nas.edu
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Jonathan Shay for sending this reference / Email JShayinMA@comcast.net.]
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Annette Streeck-Fischer Trauma und Entwicklung. Folgen früher Traumatisierung in der Adoleszenz. Stuttgart, Schattauer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften, 2006.
Das Buch gibt einen Überblick über Diagnostik, Psychopathologie, Entwicklung, Neurobiologie und Behandlung von traumatisierten Jugendlichen.
Dr. Annette Streeck-Fischer Email annette.streeck@t-online.de
[Thanks a lot to Trauma Research Net Member Annette Streeck-Fischer for sending this reference.]
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