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May 2002   Conferences   Call for Papers   Lectures   Vacancies and Bursaries/Grants/Scholarships   New Websites   Useful Links



The TRN-Newsletter´s section news-ticker is updated monthly. The news-ticker delivers a continous stream of information about trauma-related research, lectures, events, new websites, working-groups, etc. and keeps you up to date with the latest trauma research briefs online. If you have any suggestions about news to add, please contact the editor via Email Cornelia_Berens@his-online.de



Conferences

The International Society for Traumatic Stress Studies (ISTSS)
Conferences in May

URL http://www.istss.org/
May 2-3, 2002
The Behavioral Technology Transfer Group Workshop:
Chronic Posttraumatic Stress Disorder: Effective Treatment
White Plains, NY
Contact:
Tel. +1 206 675 8588
Email lprosser@behavioraltech.com

May 13-14, 2002
Working with Children Traumatized by Homicide: A New Paradigm
Sponsored by the Anti-Violence Partnership of Philadelphia
Philadelphia, PA
Contact:
Email ovcprojects@avpphila.org
URL http://www.avpphila.org/specialprojects.html

May 18, 2002
ISTSS-NY Chapter Annual Conference
Psychoneuroimmunology and Trauma: The Mind-Body-Spirit Continuum
New York, NY
Keynote speaker: Daniel Benor, MD
Contact:
Dr. Anie Kalayjian, Tel. +1 212 636 6346
Email Mlt35@columbia.edu or call
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ai-Aktionsnetz der Heilberufe
Fruehjahrstreffen [in German]
04.-05.05.2002, "Die Wille", Wilhelmstr.115, D-10963 Berlin
Vorlaeufige Tagesordnung

Samstag, 4. Mai 2002 (externer Teil) Beginn 14 Uhr
Begruessung und Vorstellung der Teilnehmer
Genehmigung des Protokolls der letzten Tagung
Wahl des Protokollfuehrers

Standards zur Begutachtung
Referenten: Dietrich Koch, Elise Bittenbinder, Xenion Berlin, mit anschliessender Diskussion, Ergaenzung durch Waltraud Wirtgen

Berichte der Sprecher und Referenten
Berichte der Menschenrechtsbeauftragten der Landesaerztekammern
Berichte aus den Regionalgruppen
Berichte aus den Psychosozialen Behandlungszentren
Anschliessend Gelegenheit zum gemeinsamen Abendessen und Gedankenaustausch

Sonntag, 5. Mai 2002 (Interner Teil) Beginn 9 Uhr
Ergebnisse und Feedback der CAT III-Kampagne (Olivia Langhoff)
Brechmitteleinsatz, Stellungnahme des Aktionsnetzes der Heilberufe
Unterbringungsituation traumatisierter Fluechtlinge
(E.L. Iskenius)
Bericht von der Tuerkeireise und Prozessbeobachtung in Diyarbakir (E.L.Iskenius)
mailing-Liste
Themenvorschläge für die naechste Tagung
Termin und Ort der naechsten Tagung
Verschiedenes

Beachten Sie bitte, dass der interne Teil der Tagung am Sonntag nur ai-Mitgliedern vorbehalten ist.

Anmeldung
Dr. Selinde Mertz
Invalidenstr. 144
D-10115 Berlin,
Tel./Fax.+49 (30) 281 40 49

[Dank an Freihart Regner für diesen Hinweis, Email F.Regner@t-online.de]
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Internationaler Studentenkongress
Studenten bauen Bruecken [in German]
09.-11.05.2002, Hauptgebaeude der Uni Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hamburg
Deutsche Hochschulangehoerige haben sich mit Studenten aus Suedosteuropa anlaesslich eines Balkan-Symposiums in Hamburg im September 1999 zu einem regelmaessigen Gespraechskreis zusammengeschlossen. Dieser trifft sich einmal monatlich und diskutiert ausserhalb traditioneller "ethnischer" und politischer Grenzen die Moeglichkeiten der Versoehnung und des gemeinsamen Wiederaufbaus. Grundlage des Zusammenschlusses und der Taetigkeit der Gruppe ist die Ueberzeugung, dass die jetzige Generation der Studenten eine besondere Verantwortung traegt, gemeinsam bei der Auseinandersetzung mit Hass und Vorurteilen voranzugehen und Perspektiven fuer den Wiederaufbau in diesen Laendern zu eroeffnen. Aus diesem Grund hat die Gruppe beschlossen, einen internationalen Kongress zu veranstalten.
Ziel des Kongresses ist es, Studenten und ihre Universitaeten in Suedosteuropa mit Studenten und Universitaeten im deutschsprachigen europaeischen Raum zu vernetzen und den Studentenaustausch gezielt zu foerdern.
Zielgruppe: Der Kongress wird im wesentlichen von Studenten aus Suedosteuropa organisiert und richtet sich an Studenten aus Suedosteuropa, die in Deutschland, Oesterreich und der Schweiz studieren.

Weitere Informationen, das Programm und ein Anmeldeformular finden Sie auf der unten angegebenen Website.

Email pripovjedac@yahoo.de
URL http://student.org.uni-hamburg.de/studentenbruecken/index.htm

[Dank an Trauma Research Net-Mitglied Birgit Moeller fuer diesen Hinweis!]
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Verein Gedenkdienst, Wien
Vermaechtnis Holocaust - Strategien der Nachgeborenen im Umgang mit Nationalsozialismus und Holocaust [in German]
08.-10.05.2002, Bildungshaus St. Virgil, Salzburg, Austria
Weitere Informationen zum umfangreichen Programm erteilen

Verein Gedenkdienst, Wien:
Email gedenkdienst@gedenkdienst.at

Bildungshaus St. Virgil, Salzburg:
Email office@virgil.at

Mag. Anton Legerer, Firenze:
Email anton.legerer@iue.it

URL http://www.virgil.at
URL http://www.gedenkdienst.at
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Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie
20. Symposium der Fachgruppe
09.-11.05.2002, Universitaet Konstanz
Verantwortlich fuer das Programm: H. Watzl, T. Elbert, B. Rockstroh
Organisation: D. Baumann, B. Rockstroh, U. Lommen, B. Awiszus

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dagmar Baumann.
Das komplette Programm finden Sie auf der Website.

Email Dagmar.Baumann@uni-konstanz.de
URL http://www.clinical-psychology.uni-konstanz.de/Symposium20/program.html
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American Psychoanalytic Association
91st Annual Meeting
15.-19.05.2002, Philadelphia, The Wyndham Franklin Plaza
If you have any general questions about the meeting, you may call Karen Rambharose, Scientific Program and Meetings Assistant,Central Office at 001 (212) 752-0450.

Program Download at
URL http://www.apsa.org/programs/91stpre.pdf

American Psychoanalytic Association
309 East 49th Street
New York, N.Y.10017
Phone 001 (212) 752-0450
Fax. 001 (212) 593-0571
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Friedensbuero Salzburg
Migration und Trauma. Kompetenzen fuer die Arbeit mit Fluechtlingen und MigrantInnen entwickeln [in German]
23.-25.05.2002, Bildungshaus St. Virgil, Salzburg, Oesterreich
Programm
Donnerstag, 23.5.2002
19.30 Uhr
Podiumsdiskussion:
"Wie zwischen Muehlsteinen"_ Anforderungen an "HelferInnen" zwischen Engagement, Beruf und Politik
David Becker (Berlin), Beat Schuler (Wien), Rubia Salgado (Linz)

Freitag, 24.5.2002
9.00 Uhr
Vortrag:
Migration, Flucht und Trauma _ Der Trauma-Diskurs und seine politischen und gesellschaftlichen Bedeutungen
David Becker (Berlin)
10.30 Uhr
Vortrag:
Erfahrungsberichte aus der psychosozialen Arbeit mit traumatisierten Fluechtlingen
Klaus Ottomeyer (Klagenfurt)
14.00 bis 17.00 Uhr
Arbeitskreise:
AK 1 - Traumatisierte Kinder- und Jugendliche
Brigitte Schuster-Lueger (Wien)
AK 2 - Maennlichkeit und Traumatisierungen
Klaus Ottomeyer (Klagenfurt)
AK 3 - Fremdheitserfahrungen in der Arbeit mit traumatisierten Migrantinnen
Cornelia Seidl-Gevers (Klagenfurt)
AK 4 - Sekundaere Traumatisierung
Ingrid Egger (Graz)

Samstag, 25.5.2002
9.00 bis 11.30 Uhr
Arbeitskreise:
AK 5 - Stationaere Behandlung psychisch traumatisierter MigrantInnen
Thomas Wenzel (Wien)
AK 6 - Menschenrechts-Monitoring
Monika Gerstendoerfer (BRD)
AK 7 - Konsequenzen fuer die Arbeit in Einrichtungen der Fluechtlingsbetreuung
Juergen Soyer (Muenchen)
Schluss: Buffet und Musik

Montag, 27.5.2002
20:00 Uhr
Lesung (frz./dt.) und Gespraech:
"Fluchten/Fascination"
Rachid Boudjedra (Algerien)
Literaturhaus Salzburg, Strubergasse 23
[siehe z.B. URL http://www.urbanplus.tintagel.net/boudjedrarachid.html]


Information und Anmeldung im Friedensbuero Salzburg.
Teilnahmegebuehr: € 35

Friedensbuero Salzburg
Steingasse 47
A-5020 Salzburg
Tel. & Fax. +43 (662) 87 39 31
Email friedensbuero@salzburg.co.at
URL http://www.salzburg.co.at/friedensbuero/
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Interdisziplinaerer Arbeitskreis fuer philosophische Reflexion, Muenster
in Kooperation mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut, Essen
Diskurse des Extremen. Ueber Radikalitaet in Politik, Literatur und Philosophie [in German]
22.-24.05.2002, KWI Essen
Weitere Informationen erhalten Sie von der Presseabteilung des KWI.

Britta Weber M.A.
Kulturwissenschaftliches Institut
Goethestrasse 31
D-45128 Essen
Tel. +49 (201) 7204-0
Fax. +49 (201)7204-111
Email presse@kwi-nrw.de
URL http://www.kwinrw.de/
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Reminder: The Institute of History and Biography at the Open University in Hagen
The Presence of the Past. Transformation and Dealing with the Past in Eastern and Central Europe
23.-25.05.2002, Berlin, Germany
Conference "The Presence of the Past. Transformation and Dealing with the Past in Eastern and Central Europe" May 23rd-25th 2002, Berlin, Germany, Former Staatsratsgebaeude. The Institute of History and Biography at the Open University in Hagen, as the German representative of the International Oral Hi ... (text continued on the h-net-website)

"Die Gegenwart der Vergangenheit" ist eine Tagung ueberschrieben, die vom 23.-25. Mai 2002 in Berlin den Umbruch 1989 und die Aufarbeitung der Vergangenheit in den mittelosteuropaeischen Staaten in den Blick nehmen wird. Veranstalter der internationalen Konferenz sind das Institut fuer Geschichte und Biographie (Luedenscheid), die Stiftung Aufarbeitung und die Bundeszentrale fuer politische Bildung. Eine PDF-Datei informiert ueber das Tagungsprogramm. Interessenten wenden sich bitte direkt an das Luedenscheider Institut.

Dr. Ulrich Maehlert
Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Otto-Braun-Str. 70-72
10178 Berlin
Tel. +49 (0)30 / 23 24 72 07
Fax +49 (0)30 / 23 24 72 10
URL http://www.stiftung-aufarbeitung.de
URL http://www.fernuni-hagen.de/INST_GESCHUBIOG.start.html
Email julia.obertreis@fernuni-hagen.de

[Source: URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=130081]
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28. Jahrestagung des Arbeitskreis Politische Psychologie (DVPW)
Sprache, Sinn und Unbewusstes. Zum 80. Geburtstag von Alfred Lorenzer [in German]
25.-26.05.2002, Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt am Main

Organisation: PD Dr. Hans-Joachim Busch, Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber, Prof. Dr. Ulrike Prokop
Fuer das Trauma Research Net sind zwei Vortraege von besonderem Interesse:

Samstag, 25. Mai 2002, 12.15-13.15
Alfred Lorenzers Arbeiten zur traumatischen Neurose
Referent: Dr. Werner Bohleber, Vorsitzender der DPV, Frankfurt

Sonntag, 26. Mai 2002, 11.00-12.00
Der 11. September 2001 und die Folgen. Tiefenhermeneutische Rekonstruktion medialer Inszenierungen
Referent: Prof. Dr. Hans-Dieter Koenig, Universitaet Frankfurt

Weitere Referenten:
- Hans-Joachim Busch, PD Dr., Sigmund-Freud-Institut
- Bernard Goerlich, PD Dr., Universitaet Frankfurt
- Wolfgang Leuschner, Dr., Sigmund-Freud-Institut
- Dietmut Niedecken, PD Dr., Universitaet Innsbruck
- Ulrike Prokop, Prof. Dr., Universitaet Marburg
- Gunzelin Schmid Noerr, Prof. Dr., Hochschule Niederrhein, Moenchengladbach
- Mechthild Zeul, Diplom-Psychologin, Frankfurt/Madrid

Moderation:
Robert Heim, Prof. Dr., Universitaet Hannover
Marianne Leuzinger-Bohleber, Prof. Dr., Sigmund Freud-Institut
Sigrid Scheifele, Dr., Frankfurt


Information und Anmeldung im Sekretariat des Sigmund-Freud-Instituts, bei Frau Sabine Kroll.

Arbeitskreis Politische Psychologie
c/o Sigmund-Freud-Institut
Myliusstr. 20
D-60323 Frankfurt am Main
Tel. +49 (69) 971204 0
Fax. +49 (69) 971204 4
Email SFI-S.Kroll@t-online.de
URL http://www.sfi-frankfurt.de/Pages/Forschung/F3/F3PolPsy.html
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Stiftung Deutsches Hygiene-Museum Dresden und Deutsche Behindertenhilfe Aktion Mensch e.V.
PhantomSchmerz. Debatten um den (im-)perfekten Menschen im 20. Jahrhundert [in German and English]
30.05.-01.06.2002, Internationale Tagung im Abgeordnetenhaus Berlin
Wissenschaftliche Leitung:
Prof. Dr. Thomas Macho (Kulturwissenschaftliches Seminar, Humboldt-Universitaet zu Berlin)
Prof. Dr. Rosemarie Garland Thomson (Institute for Women’s Studies, Emory University Atlanta, USA)

Die Tagung begleitet die Ausstellung "Der (im-)perfekte Mensch. Vom Recht auf Unvollkommenheit", die vom 15. Maerz bis 2. Juni 2002 im Martin-Gropius-Bau Berlin gezeigt wird. Sie richtet sich an Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaftler und alle interessierten Menschen mit und ohne Behinderung. Die Veranstaltung stellt die phaenomenologische Beobachtung koerperlicher Materialitaet im 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt und vertieft darin eine Tagung zu Perfektion und Imperfektion, die im vergangenen Jahr am Deutschen Hygiene-Museums stattfand.

Phantomschmerzen kriegsverletzter Soldaten wurden von Aerzten und Neurologen seit dem ersten Weltkrieg intensiv untersucht und beschrieben. Phantomschmerzen sind paradox: der Schmerz scheint ausserhalb des Koerpers zu liegen und hat in den Nerven zugleich eine koerperliche Ursache. Den interdisziplinaeren Tagungsbeitraegen aus Medizingeschichte, Kultur- und Sozialwissenschaften dient der Phantomschmerz als Metapher fuer die paradoxe Verkoerperung von Leid, Behinderung und Vollstaendigkeitsideal.

Ihre Teilnahme haben zugesagt:
- Dr. Petra Fuchs, Institut fuer Geschichte der Medizin, Freie Universitaet Berlin
- Dr. Anne von der Heiden, Kulturwissenschaftliches Institut im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, Studiengruppe "Antinomien der postmodernen Vernunft" , Essen
- Dr. Andreas Kuhlmann, Philosoph und Publizist, Universitaet Bremen
- Christiane Lohkamp, Vorsitzende Deutsche Huntington-Hilfe, Mitglied des Nationalen Ethikrats
- Dr. Carol Poore, Professor of German Studies, Brown University, Providence, USA
- Dr. Stefan Rieger, Privatdozent für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Erfurt
- Dr. Tobin Siebers, Professor of English Language and Literature, University of Michigan, Ann Arbor, USA
- Anja Tervooren, M. A., Institut für Allgemeine Paedagogik, Freie Universitaet Berlin
- Dr. Anne Waldschmidt, Professorin für Sozialwissenschaft, Evangelische Fachhochschule Nuernberg

Informationen und Anmeldungen (bitte bis zum 17.05.):

Deutsches Hygiene-Museum
Tagungszentrum
Lingnerplatz 1
D-01069 Dresden
Tel. +49 (351) 4846.856
Fax. +49 (351) 4846.594
Email tagungszentrum@dhmd.de
URL http://www.imperfekt.de/ausstellung.html?page=pre_prem
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Call for Papers

Internationale Jugendbegegnungsstaette der Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck / Stiftung Brandenburgische Gedenkstaetten
Zur Forderung nach Authentizitaet in der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Holocaust [in German and English]
31.05.-02.06.2002, Fuerstenberg/Havel
Konzipiert wird das Kolloquium von Christian Gudehus (FAS-Fellow) und Dr. Matthias Heyl (Leiter der paedagogischen Dienste der Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck und paedagogischer Leiter der Internationalen Jugendbegegnungsstaette Ravensbrueck). Als Gastreferent wurde der schwedische Erziehungswissenschaftler Christer Mattsson ("Levande Historia", Stockholm) gewonnen. An dem Kolloquium wird auch PD Dr. Sigrid Jacobeit (Leiterin der Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck) teilnehmen.

Ziel ist es, innovative Projekte, Ansaetze, Forschungsvorhaben und -arbeiten zu diskutieren. Damit verbindet sich ein "Call for Papers". Wir laden interessierte NachwuchswissenschaftlerInnen ein, mit einer 20minuetigen Praesentation das Problem der Authentizitaet aus dem Kontext ihrer Arbeit zur Diskussion vorzustellen und interdisziplinaer zu besprechen.

Zielgruppe: DoktorandInnen, ReferendarInnen, Studierende und LehrerInnen

Interessierte koennen sich ab sofort auf der unten genannten Homepage informieren und anmelden.

Internationalen Jugendbegegnungsstaette Ravensbrueck
Mahn- und Gedenkstaette Ravensbrueck
Strasse der Nationen
D-16798 Fuerstenberg/Havel
Tel. +49 (33093) 608-16
Fax. +49 (33093) 608-29
Email MatthiasHeyl@fasena.de; MHeyl@aol.com
Email mgr@brandenburg.de
URL http://www.fasena.de/d/service/kolloquium.htm
URL http://www.ravensbrueck.de
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Shadows That Stalk: Representations of Fear in American Culture and Literature
03.07.2002
Description: From its colonial beginnings to the present, from New England Primers I will fear God and honor the King, to Franklin D. Roosevelts the only thing we have to fear is fear itself, or to George W. Bushs freedom and fear are at war, this seminar aims at exploring the constructions, manifestations and v ... (text continued on the website)

Email mutluay@hacettepe.edu.tr
URL http://www.ake.hacettepe.edu.tr/conference.html

[Source: URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=130092]
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Learning Solutions and Inter-Disciplinary Net
3rd Global Conference
Diversity within Unity: Cultures of Violence
Location: Czech Republic
Conference Deadline: 2002-05-17
This multi-disciplinary and inter-disciplinary conference aims at identifying and understanding the prevailing extent of violence in contemporary life. It likewise aims at probing the representation of violence in media, art and literature.
Violence has been part of societies purporting to unite people, e.g., totalitarian regimes. It has been no less part of societies that set great store on diversity. It remains a horrifying feature of today’s world.

Papers are invited on the following themes:
- is violence part of human nature?
- war, civil war, terrorism and the metropolis
- policies of extermination
- religion, religious institutions, and their role in curtailing or propelling violence; religious fundamentalism and violence
- institutional life - including schools and hospitals
- ethnicity, nationalism, and sub-nationalisms; racism and violence
- violence in the private domain - abuse of women and children
- violence in the public domain - the legitimation of violence, law, concepts of punishment, capital punishment
- state violence - militarism and arms competition
- market economy and globalization; poverty and violence
- violence and modernity - the role of science and technology
- youth and violence - gang violence, children soldiers, hooliganism
- can there be a culture counter to the culture of violence and how is it to be promoted?

Papers will be considered on any related theme. The conference is part of a larger series of on-going conferences, run under the general banner ‘At the Interface’. It aims to bring together people from different areas and interests to share ideas and explore various discussions which are innovative and exciting.

The first ‘Diversity within Unity’ was held in Prague in 1999 and focussed on the theme of ‘Human Community and Civil Society’. The second ‘Diversity within Unity’ conference was held in Oxford in 2000 and focussed on the theme of ‘Culture, Conflict, and Belonging’.

300 word abstracts should be submitted by Friday 17th May 2002. Full draft papers should be submitted by Friday 19th July 2002. Papers accepted for the previous conference have been published in a themed volume; selected papers accepted for and presented at this conference will also be published in a themed volume.

The conference is organised and sponsored by Learning Solutions and Inter-Disciplinary Net.

Dr Rob Fisher
Email rf@inter-disciplinary.net

Visit the Conference website at
URL http://www.inter-disciplinary.net/du3cv1.htm

[Source: URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=130116]
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The New York Metro American Studies Association
September 11: One Year After
Interdisciplinary conference to be held at the Museum of the City of New York on October 19, 2002.
Deadline: 2002-06-01

Description:
"September 11: One Year After" The New York Metro American Studies Association (NYMASA), in partnership with the Sept.11 Digital Archive (911digitalarchive.org), is seeking proposals for papers and presentations for "September 11: One Year After," an interdisciplinary conference to be held at the Mus ... (text continued on the website).

Email ghu1@cornell.edu
URL http://911digitalarchive.org/nymasa-conf/

[Source: URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=130195]
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Second and Last Call for Paper Proposals
Department of German at Oxford Brookes University
The Rhetoric of Aggression. The Representation of Violence in German Literature and Other Textual Media from 1945 to the Present
[Die Sprache der Gewalt. Repraesentationsformen von Gewalt in der deutschsprachigen Literatur und anderen kuenstlerischen Textmedien 1945 bis heute]
11.-12.04.2003, Oxford Brookes University
For more information and a detailed conference prospectus consult the conference webpage.
Deadline for paper proposals (in English or German) is June 30, 2002. Papers should be no longer than 30 minutes.
Proposals should be sent to the conference organiser.

Professor Robert Weninger
School of Languages, Gipsy Lane Campus
Oxford Brookes University
Oxford OX3 0BP
Great Britain
Tel. +44 (1865) 483730 (direct) or 483720 (School office)
Fax. +44 (1865) 483791
Email rweninger@sol.brookes.ac.uk.
URL http://solinux.brookes.ac.uk/bobbi/Conference2003.html

[Source: JISCmail German Studies List, 22.04.2002]
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Lectures and Seminars

Institute for German Studies, University of Birmingham
Project Workshop: Beyond Normalisation
04.05.2002, 1-6 pm, Institute for German Studies, University of Birmingham
This workhop is part of a three-year project, funded by a British Academy 'Networks' grant, focusing on the concept of 'normalisation' in Germany post-1989. For further information go to the project's website.

 
Session One: 10 minute presentation of research, followed by 5 minute discussion

1.00-1.15 Karoline von Oppen ( University of Bath), Normalisation in the pre-1989 Federal Republic and the Left

1.15-1.30 Stephen Brockmann (Carnegie Mellon University), Reunification and Normality

1.30-1.45 Bill Niven (Nottingham Trent University), Normalising Memorials: The Example of Libeskind

1.45.-2.00 Paul Cooke (University of Wales Aberystwyth), Ostalgie versus normalisation in contemporary German culture

2.00-2.15 Jonathan Grix (University of Birmingham), Civic Society and the issue of normalisation in eastern Germany

2.15-2.30 Break

2.30-2.45 Sebastian Harnisch (Universitaet Trier), The Normalization of German Foreign Policy: a constructivist's perspective

2.45-3.00 Kerry Longhurst (University of Birmingham), Balancing Expectations and Demands. Qualified Normalisation in Germany's New Security Policy

3.00-3.15 Stuart Taberner (University of Leeds), German Literature and Globalisation

3.15-3.30 Kathrin Schoedel (Universitaet Erlangen) Reflexive Normalitaet? - The Walser Debate and Normalisation

3.30- 4.00 Break

4.00-5.00 Session Two: Group will break up into 3 separate working parties

5.00-6.00 Session Three: Final Plenary: discussion of research question for the project as a whole.

 
Dr Paul Cooke (Lecturer in German Studies)
Department of European Languages
University of Wales Aberystwyth
Penglais
Aberystwyth, Dyfed SY23 3DY
UK
Tel. +44 1970 622563
Fax. +44 1970 622553
Email pac@aber.ac.uk
URL http://www.german.leeds.ac.uk/normalisation/frontpage.htm
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Gastdozentur / Fellowship: Victor Igreja
Lectures on Transcultural Issues on Trauma, Posttraumatic Reactions and Recovery /
Traumaforschung in interkultureller Perspektive
VolkswagenStiftung foerdert Gastdozentur des mosambikanischen Traumatologen Victor Igreja am Hamburger Universitaetsklinikum.
Presseinformation vom 05. Maerz 2002:

Wie lassen sich traumatische Erlebnisse wie Kriege, Naturkatastrophen, Verbrechen, gewaltsame Vertreibungen und Fluchterlebnisse verarbeiten? Laesst sich so etwas ueberhaupt vollstaendig bewaeltigen? Und: Gehen die Menschen verschiedener Gesellschaften mit solchen Ereignissen und Erfahrungen unterschiedlich um? Mit eben dieser Frage, inwieweit der Umgang mit potenziell traumatisierenden Ereignissen von kulturellen Faktoren abhaengt, beschaeftigt sich seit vielen Jahren Professor Dr. Peter Riedesser vom Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Damit sich den hier zu Lande an diesen Fragestellungen interessierten Wissenschaftlern und Studierenden nun ein anderer moeglicher Blickwinkel eroeffnen kann, unterstuetzt die VolkswagenStiftung mit rund 35.000 Euro die sechsmonatige Gastdozentur des mosambikanischen Psychotraumatologen Victor Igreja an der Abteilung fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters am UKE.
Igreja, der jetzt in Hamburg mit seinen Vortraegen beginnt, forscht und lehrt seit langem zur transkulturellen Psychologie und Psychotherapie. Er gehoert zum viel versprechenden afrikanischen wissenschaftlichen Nachwuchs und ist international anerkannter Experte fuer "nicht westliche" Konzepte von Gesundheit und Krankheit, von Trauma und Psychotrauma, von Therapie und Praevention. Diesem Feld entstammen auch die einzelnen Themen, denen sich Victor Igreja im Verlauf von insgesamt 15 Vorlesungen widmen wird. Zielgruppen sind neben den bereits Genannten vor allem Psychiater, Psychotherapeuten, Sozialarbeiter und Fachleute aller Gesundheitsberufe, die in Deutschland mit Fluchtopfern arbeiten. Da sich Auswirkungen traumatisierender Ereignisse ebenso wie Bewaeltigungsstrategien bei Kindern und Erwachsenen oft unterscheiden, differenziert Igreja entsprechend.
"Es setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass bei der Bewaeltigung von Krisen und Katastrophen traditionelle Riten, soziales Gefuege und gesellschaftliche Normen eine noch groessere Rolle spielen als bislang angenommen", meint Riedesser. Daher sei es aeusserst wichtig zu erfahren und zu lernen, ueber welche typischen Ressourcen und Bewaeltigungsstrategien die Menschen in ihrer jeweiligen Kultur verfuegten. "Die Vorlesungen sollen daher auch einen Eindruck davon vermitteln, welche kreativen Leistungen Menschen bei der Bewaeltigung traumatischer Erfahrungen entwickeln koennen", fuegt Igreja hinzu. Das Studium dieser "Coping-Leistungen", zudem noch - wie eben jetzt in Hamburg - in der gemeinsamen Diskussion und Analyse von Menschen unterschiedlicher Kulturen, verspreche darueber hinaus wertvolle Erkenntnisse ueber Zusammenhaenge zwischen Identitaet und Kultur, sind sich Riedesser und Igreja einig.
Besonderes Augenmerk im Hinblick auf traumatische Erlebnisse in afrikanischen Kulturen gilt der Geschlechterthematik. In einer Vorlesung mit dem Titel "Trauma, Geschlecht und Gesundheit" wird sich Igreja mit der Gewalt gegen Frauen beschaeftigen, und zwar zunaechst am Beispiel Mosambiks. Im weiteren Verlauf werden dann auch andere ethno-kulturelle Gegebenheiten einbezogen. Vor allem sollen Erfahrungen zur Sprache kommen, die Frauen im Verlauf der kriegerischen Auseinandersetzungen im frueheren Jugoslawien gemacht haben und unter denen viele heute noch leiden.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Langzeiteffekten traumatischer Erlebnisse. In diesem Kontext werden in zwei Vorlesungen die Folgen traumatischer Ereignisse behandelt, die in einer Mutter-Kind-Beziehung waehrend der ersten beiden Lebensjahre auftreten.
Die Vorlesungsreihe endet mit einer interkulturellen Begegnungsrunde: Drei junge mosambikanische Nachwuchswissenschaftler werden nach Hamburg eingeladen mit dem Ziel, zwischen ihnen und jungen deutschen Kollegen einen Austausch zu etablieren. Ueber weitere Partnerschaften zwischen Studierenden aus Deutschland und Mosambik soll der interkulturelle wissenschaftliche Dialog auf diesem Gebiet dann stabilisiert werden.
"Die sechs Monate Victor Igrejas sind eine wichtige Bereicherung fuer Lehre, Forschung - und auch ganz konkret fuer die Krankenversorgung", betont Riedesser. So sollen davon zum Beispiel die in der Klinik betreuten traumatisierten Jugendlichen aus Westafrika profitieren. Und jenseits der Tore des UKE duerfte der Besuch Igrejas auch den mit der Klinik eng kooperierenden Einrichtungen zugute kommen: etwa der Arbeitsgruppe Ethnopsychoanalyse der Medizinischen Hochschule Hannover (Professor Wielant Machleidt) oder den Partnern an den Universitaeten in Bremen (Professor Ducklé), Heidelberg (Professor Franz Resch), Tuebingen (Professor Guenter Klosinski), Basel (Professor Dieter Buergin) und Leiden (Professorin Annemiek Richters). "Darueber hinaus werden wir die Zeit nutzen, um Lehr- und Forschungskooperationen mit Arbeitsgruppen in weiteren Laendern aufzubauen - und zwar zunaechst in der Schweiz, in Frankreich und in Angola", haben sich Igreja und Riedesser gemeinsam vorgenommen.

Kontakt: VolkswagenStiftung, Presse- und Oeffentlichkeitsarbeit, Dr. Christian Jung, Tel. +49 (511) 83 81-380
Email jung@volkswagenstiftung.de

[Source: VolkswagenStiftung, URL http://www.volkswagen-stiftung.de/presse-news/presse02/05032002.htm]


Victor Igreja
Series of lectures on transcultural issues on trauma, posttraumatic reactions and recovery

Victor Igreja, psychologist, pedagogue, and medical anthropologist. Trauma researcher at "Associaçião Esperança para Todos" (AEPATO) in central Mozambique and senior advisor of "Conciliation Resources" in Luanda, Angola.

Program in May

The effects of a multiple and prolonged exposure to war in the child-mother attachment ten years after the war: the challenges of infant survival and development
08.05.02, 18.15-19.45 Uhr, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Hoersaal

Rituals in psychotherapeutic encounters in rural Mozambique and in Germany: when the patient has no underwear
15.05.02, 18.15-19.45 Uhr, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Hoersaal

"When the war was over little changed...". Young adolescents psychosocial suffering in Gorongosa district in central Mozambique: posttraumatic symptoms, somatisation and daily forms of hardship and suffering after the war
22.05.02, 18.15-19.45 Uhr, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Hoersaal

Vita Activa, Vita Contemplativa: the role of a daily structure in the treatment of war psychotrauma survivors
29.05.02, 18.15-19.45 Uhr, Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie, Hoersaal

Present affiliation:
Victor Igreja
Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf
Abteilung fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kinder- und Jugendalters
Prof. Dr. Peter Riedesser
Tel. +49 (40) 4 28 03-22 02
Email vigreja@yahoo.com

[Source: URL http://www.uke.uni-hamburg.de/aktuelles/vorschau.de.html]
[Ausserdem Dank an Felicia Heidenreich und Peter Riedesser fuer ihre Hinweise.]
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Of current interest: Universitaet Hildesheim
Institut fuer Philosophie und Institut fuer Sozialwissenschaften, Fachrichtung Politische Wissenschaft
Vortragsreihe zum Thema "Krieg" [in German]
Krieg ist die taegliche Realitaet der Menschen in einer Vielzahl von Regionen vor allem Asiens und Afrikas. Seit dem 11. September 2001 hat er, was vielen juengeren Menschen hirzulande kaum noch vorstellbar schien, auch wieder Einzug in unseren Alltag gehalten. Formen und Mittel des Krieges (und ihr Wandel) sowie seine Ursachen und Folgen, Gruende und Ziele sind Gegenstand politikwissenschaftlicher Untersuchungen, die philosophische Reflexion beschaeftigt sind eher mit den Problemen der Legitimation bzw. Kritik des Krieges sowie seiner anthropologischen bzw. kulturellen Verankerung. Beide Fragestellungen sind aufeinander verwiesen. Das philosophisch-politikwissenschaftliche Kolloquium wird versuchen - wie immer mit Unterstuetzung auswaertiger Referenten und mit Beitraegen aus anderen Disziplinen - dieses Themenfeld fuer eine historisch fundierte, aktuelle Erfahrungen reflektierende Diskussion zu oeffnen.
Diese Veranstaltung ist zugleich ein Lehrangebot zur Politischen Ideengeschichte.

Vortraege im Mai

Ist Krieg eine Handlung? Psychologische Perspektiven auf kollektive Aggression
Referent: Prof. Dr. Werner Greve, Institut fuer Psychologie
02.05.2002, 18:00 Uhr, Universitaet Hildesheim, Raum G 007

Die Kriegsneurose. Theorie des Traumas in der Zeit des 1. Weltkrieges
Referent: Dr. Christof Kalb, Institut fuer Philosophie
16.05.2002, 18:00 Uhr, Universitaet Hildesheim, Raum G 007

Die Renaissance des "bellum iustum". Zum neueren Verstaendnis des Krieges
Referent: Dr. Alfred Hirsch, Philosophie Uni Hildesheim/Aachen
30.05.2002, 18:00 Uhr, Universitaet Hildesheim, Raum G 007

Weitere Informationen
URL http://www.uniinfo.uni-hildesheim.de/uniinfo/veranstshow.asp?id=7717
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Of current interest: Universitaet Hamburg, Arbeitsstelle fuer wissenschaftliche Weiterbildung
Die Welt nach dem 11. September [in German]
04.04.-11.07.2002, Donnerstags, 18-20 Uhr, Hoersaal M im Hauptgebaeude der Universitaet, Edmund-Siemers-Allee 1, D-20146 Hamburg
Vortraege im Mai

02.05.
Psychische Prozesse und Terrorismus: Die Entwicklung zum Terroristen und die Verarbeitung terroristischer Anschlaege
Referent: Prof. Dr. Erich H. Witte, Psychologisches Institut I, Arbeitsbereich Sozialpsychologie

16.05.
Terroristische Phantasien und destruktives Agieren im Kindes- und Jugendalter: Zur Entstehung, Therapie und Praevention
Prof. Dr. med. Peter Riedesser, Direktor der Abteilung fuer Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

23.05.
Die Ambivalenz der Unterscheidung von Gut und Boese
Prof. Dr. Hans-Martin Gutmann, Fachbereich Evangelische Theologie

30.05.
Neue Kriege? Neue Kaempfertypen?
Prof. Dr. Juergen Gantzel, Leiter der Forschungsstelle Kriege, Ruestung und Entwicklung

 
Koordination:
Dr. Heike Brandstaedter, Persoenliche Referentin des Universitaetspraesidenten
Email heike.brandstaedter@uni-hamburg.de
Harald Freese, Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung
Email H.Freese@aww.uni-hamburg.de
URL http://www.aww.uni-hamburg.de/html/av/av_sose02/11september.htm
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United States Holocaust Memorial Museum
The Monna and Otto Weinmann Annual Lecture
Life After the Ashes: The Postwar Pain and Resilience of Young Holocaust Survivors
15.05.2002, 7-8:30 p.m., Helena Rubinstein Auditorium, Lower Level, 100 Raoul Wallenberg Place, SW, Washington, DC 20024-2126
Peter Suedfeld is Dean Emeritus of Graduate Studies and Professor Emeritus of Psychology at the University of British Columbia in Vancouver. Professor Suedfeld is editor of Light from the Ashes: Social Science Careers of Young Holocaust Refugees and Survivors (2001). Dr. Suedfeld was born in Budapest to a Hungarian Jewish family of writers, scholars, and musicians. When the German Army entered Budapest in March 1944, he survived in hiding as a "Christian" child and was liberated by Soviet troops in early 1945. Dr. Suedfeld looks critically at his own history and the history of child survivors forced at a young age to choose educational and professional paths in new countries, in new languages, and in new cultures.

This program is made possible by a grant from Janice Weinman Shorenstein, who is the daughter of Monna and Otto Weinmann.

So we may ensure sufficient space for each event, please reserve seating in advance by telephoning +1 (202) 488-6162. All programs are subject to change, and new events are often added. Please check the reservation line or the Museum's Website for actual times, locations, and updates.

URL http://www.ushmm.org

[Source: CAHS Calendar, May-June 2002]
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Graduiertenkolleg an der Humboldtuniversitaet Berlin
Codierung von Gewalt im medialen Wandel
Ringvorlesung SoSe 2002
Gewaltkulturen II [in German]
Montags, vierzehntaegig 18 - 20 Uhr, Unter den Linden 6, Hoersaal 2091/92

Vortraege im Mai

06.05.02
Gewalttaetige Schoepfungen - Kuenstlerische Verfahren im 20. Jahrhundert
Referentin: Prof. Dr. Monika Wagner, Hamburg

27.05.02
Feindschaft und Kultur
Referent: Prof. Dr. Juergen Fohrmann, Bonn

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Klaus Scherpe.
Email gewalt@rz.hu-berlin.de
URL http://www2.hu-berlin.de/gewalt/gewinfo.htm
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Forschungskolloquium des Zentrums fuer Antisemitismusforschung an der Technischen Universitaet Berlin
Die Popularisierung von Wissen. Der Holocaust in Film, Literatur, Theater und Fernsehen
Beginn: 24.04.2002, Mittwoch 18-20 Uhr, Raum 811 im Hochhaus am Ernst-Reuter-Platz
Veranstalter: Prof. Dr. Wolfgang Benz, Prof. Dr. Werner Bergmann, Dr. Mona Koerte

Vortraege im Mai

8.5.2002
Die Faszination des Bizarren. Konitz 1900: Ritualmordgeruechte und Antisemitismus in einer Kleinstadt des Kaiserreichs
Referent: Christoph Nonn (Trier)

15.5.2002
Geschichtsfernsehen. Zur medialen Produktion von Geschichtsbildern
Referent: Boris Schafgans (Berlin)

22.5.2002
Vorstellungen vom Holocaust. Judentum und juedisches Schicksal im Theaterstueck
Referent: Jan Struempel (Goettingen)

29.5.2002
Hitler in der literarischen Erinnerung: Autoren im Spannungsfeld zwischen Mythos und Holocaust
Referent: Marcel Atze (Bamberg)

 
Weitere Auskuenfte erteilt:

Zentrum fuer Antisemitismusforschung
Technische Universitaet Berlin
Ernst-Reuter-Platz 7
D-10587 Berlin
Tel. +49 (30) 314-23154
Fax. +49 (30) 314-21136
Email zfa10154@mailszrz.zrz.TU-Berlin.de
Email berg0154@mailszrz.zrz.TU-Berlin.de
Email koerte@cutulhu.kgw.tu-berlin.de
URL http://www.tu-berlin.de/~zfa/
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Marriage & Family Therapy Graduate Program with Counseling Psychology and Family and Human Services
College of Education, University of Oregon
The Third Annual Professional Development Luncheon Series 2002 for Counselors, Therapists, Social Service & Health Care Providers
Lecture on May 16, 11:30 am
Incorporating Somatic Awareness in Psychotherapy for Trauma & PTSD
David Baldwin, Ph.D., Licensed Psychologist and Creator of award-winning Trauma & Recovery Website
Disorders stemming from emotional trauma (e.g., PTSD) involve heightened physiological activity (arousal and startle), along with cognitive symptoms. Dr. Baldwin will describe how we can avoid overwhelming our clients and facilitate healing by closely monitoring their somatic responses during sessions.

To register:
Tel. +1 346-0909 or
Email mft@darkwing.uoregon.edu
URL http://interact.uoregon.edu/counseling/mft/mftLuncheon2002.pdf

[Source: David Baldwin's Trauma Information Pages, URL http://www.trauma-pages.com/index.htm]
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Selbsthilfegruppe Ueberlebt
Frauen in der Psychiatrie. Gewalt und Geschlecht - ein altes Problem - ein neues Bewusstsein? [in German]
Vortrag von Helga Wolfgruber
22.05.2002, 13:30-17:00 Uhr, Seminarraum, Akzente Salzburg, Glockengasse 4c, A-5020 Salzburg
Zur Referentin:
Helga Wolfgruber ist Dipl.Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin, sie arbeitet in der Sozialpsychiatrischen Ambulanz des Otto Wagner Spitals, Baumgartner Hoehe, Wien

Inhalte:
- Grundsaetze und Ziele eines feministisch orientierten Therapiekonzeptes
- Mann oder Frau? Die Bedeutung des Geschlechts in der therapeutischen Beziehung (Uebertragung/Gegenuebertragung)
- Sexueller Missbrauch und seine moeglichen Folgen
- Schwarz oder weiss. Borderline-Persoenlichkeitsstoerung zur Psychodynamik selbstverletzenden Verhaltens
- Die psychiatrische Station - ein Ort der Retraumatisierung?
- Wie sieht ein frauengerechtes Behandlungsangebot aus?
- Diskussion von Strategien zur "Vernetzung" von Erfahrungen und notwendigen Veraenderungen

Naehere Informationen und Anmeldung:
"Selbsthilfegruppe Ueberlebt" fuer Frauen mit sexuellen Missbrauchserfahrungen
Tel. +43 (664) 52 100 68
Email mobile.gipsambulanz@aon.at

Die "Selbsthilfegruppe Ueberlebt" ist Mitglied bei der Selbsthilfe Salzburg, dem Dachverband der Selbsthilfegruppen und Betreuungsinitiativen im Gesundheits- und Sozialbereich.

Der Taetigkeitsbericht 2001 ist ebenso bei der Email-Adresse erhaeltlich.

Ansprechpartner ist auch
Teresa Lugstein
make it - Buero für Maedchenfoerderung
eine Initiative vom Buero für Frauenfragen und Gleichbehandlung des Landes Salzburg und von Akzente Salzburg
Glockengasse 4c
A-5020 Salzburg
Tel. +43 (662) 84 92 91-11
Fax. +43 (662) 84 92 91-16
Email make.it@akzente.net
URL http://www.salzburg.gv.at/buero-fuer-frauenfragen/makeit.htm
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Frankfurter Psychoanalytisches Institut
Veranstaltungen, 1. Haelfte 2002 [in German]
Traumabewaeltigung durch kuenstlerisches Schaffen: Der Prozess der Trauer bei Isabel Quintanilla, dargestellt an ihren Zeichnungen und Bildern
24.05.2002, 20:15 Uhr, Frankfurter Psychoanalytisches Institut
Vortrag von Anita Eckstaedt
Moderation: Gertrud Reerink

Frankfurter Psychoanalytisches Institut
Wiesenau 27-29
D-60323 Frankfurt am Main
Tel. +49 (0)69 174628/29
Fax. +49 (0)69 174659
Email sekretariat@fpi.de
URL http://www.fpi.de/Veranstaltungen%202002.htm
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Vacancies and Bursaries/Grants/Scholarships

Max-Planck-Gesellschaft zur Foerderung der Wissenschaften e.V.
Die Praesidentenkommission "Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus" schreibt aus:
Gastforschungsaufenthalte
Bewerbungsfrist: 27. Mai 2002
Das Forschungsprogramm "Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus" bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zu einem Themenfeld aus dem Bereich 'Kaiser-Wilhelm-Institute im Nationalsozialismus' arbeiten moechten, die Moeglichkeit, sich fuer 2003/2004 um Gastforschungsaufenthalte von 2 - 6 Monaten zu bewerben.
Gaeste des Forschungsprogramms erhalten einen mit einem Computer ausgestatteten Arbeitsraum und die Moeglichkeit, die Bibliothek und Bibliotheksdienste des Max-Planck-Instituts fuer Wissenschaftsgeschichte fuer ihre Forschungsarbeit zu nutzen. Die Finanzierung des Aufenthaltes richtet sich nach den persoenlichen Voraussetzungen und waere im Einzelfall zu klaeren.
Voraussetzung ist, dass sich die Gastwissenschaftler/innen mit ihren Forschungsvorhaben in die Forschungsgruppe thematisch einfuegen und regelmaessig praesent sind. Erwartet wird ausserdem in der Regel ein oeffentlicher Vortrag und ein Aufsatzmanuskript sowie die aktive Teilnahme an den woechentlichen Kolloquien des Forschungsprogramms.

Bei Interesse bitten wir Sie bis zum 27. Mai 2002 zunaechst um die Zusendung eines Exposés (1 - 2 Seiten) zum geplanten Forschungsvorhaben und um Angabe des gewuenschten Aufenthaltszeitraums.

Forschungsprogramm "Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus"
Wilhelmstrasse 44
D-10117 Berlin
Email kwg.ns@mpiwg-berlin.mpg.de
URL http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/kwg

Weitere Auskuenfte erhalten Sie im Sekretariat des Forschungsprogramms
Tel. +49-30-22667-154, Fax: +49-30-22667-333.

[Source: H-Soz-u-Kult Mailing List/H-Net, 06.04.2002]
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Institut fuer Geschichte der Medizin der Eberhard-Karls-Universitaet
Wiss. Mitarbeiter/in [in German]
Am Institut fuer Geschichte der Medizin der Eberhard-Karls-Universitaet Tuebingen ist ab dem 1. August 2002 eine Stelle als wiss. Mitarbeiter/Mitarbeiterin (Bat IIa) zu besetzen, zunaechst fuer zwei Jahre mit Option auf Verlaengerung.
Eine einschlaegige Promotion auf dem Gebiet der Geschichte der Medizin sollte abgeschlossen oder in weit fortgeschrittenem Stadium sein. Einer der Forschungsschwerpunkte sollte im Bereich der Medizin im Nationalsozialismus liegen.
Die Bereitschaft zur weiteren wissenschaftlichen Qualifikation ist erwuenscht.

Bewerbungen bitte an:
Prof. Dr. Dr. U. Wiesing
Institut fuer Geschichte der Medizin
Goethestr. 6
D-72076 Tuebingen

[Source: H-Soz-u-Kult Mailing List/H-Net, 27.04.2002]
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New Websites

Freudmoses - Freud's "The Man Moses and the Monotheistic Religion"
Thanks to the kind services of the University of Vienna, there is now a list devoted to Freud's "The man Moses and the monotheistic religion" (More generally: the relationship of Freud to Critical Theory).
Subscribe to Freudmoses by filling out the form on the below mentioned website. This is a closed list, which means your subscription will be held for approval. You will be notified of the administrator's decision by email. This is also a private list, which means that the members list is not available to non-members. Freudmoses list is run by Frederik van Gelder from the Frankfurt Institute for Social Research.

Email gelder@em.uni-frankfurt.de
URL http://philo.at/mailman/listinfo/freudmoses

[Grateful thanks for the tip go to Karl Maetzler, Salzburg, and Frederik van Gelder, Frankfurt]
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Journal of Human Rights - New for 2002
In recent years there has been an exponential growth of interest in the study and practice of human rights. The cultural discourse of human rights has become increasingly globalized and now serves as the basis for legal and normative frameworks and social relations in a variety of geographical, soci ...

Email justine.sansom@tandf.co.uk
URL http://www.tandf.co.uk/journals/titles/14754835.html

[Source: URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=130244]
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Useful Links

The National Institute of Mental Health, Bethesda, Maryland, USA
NIH Publication No. 01-3518
Helping Children and Adolescents Cope with Violence and Disasters
Complete download as pdf-file available from
URL http://www.nimh.nih.gov/publicat/violence.pdf
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Brandon Hamber, research associate, writer & consultant
"Welcome to my website. The site houses information on my work, as well as my publications. My work and writing largely focus on the psychological implications of the South African Truth and Reconciliation Commission, reconciliation as a theoretical and applicable concept, truth recovery processes, healing and comparative research on violence and crime in countries in transition. I also write creatively and am currently seeking publication for a collection of short stories. I was born in South Africa and trained there as a clinical psychologist. Prior to moving to Northern Ireland in early 2001, I co-coordinated the Transition and Reconciliation Unit at the Centre for the Study of Violence and Reconciliation in South Africa. I am now a Fellow at the School of Psychology at Queens University, Belfast and an Associate of the Belfast-based think tank Democratic Dialogue."

URL http://brandonhamber.com/

Brandons Hamber's mailing list
"Subscribe to Brandon Hamber's mailing list by filling out the form on the below mentioned webpage. You will be sent email requesting confirmation, to prevent others from gratuitously subscribing you. This is a hidden list, which means that the members list is available only to the list administrator."
URL http://brandonhamber.com/mailman/listinfo/list_brandonhamber.com
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Defining Genocide, Helen Fein 21 dec, 1999
Helen Fein's site on "Defining Genocide" has been debated on the H-Net List on the History and Theory of Genocide since 03.04.02.

URL http://www.ichkeria.org/english/genocide/1999/geno4824.html


[Source: H-NET List on the History and Theory of Genocide, 03.04.2002]
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Of current interest: Kathy Laster, Heinz Steinert
Unspeakable September 11 - Taboos and Clichés
The German sociologist Heinz Steinert spent September 2001 in New York. He initiated and conducted a research project at the Department of Sociology of New York University in which New Yorkers' narratives on their experience of 9/11 and after were collected.
After September 11, the weight of public opinion kept different, not just dissenting, ideas at bay. The authors document here possible interpretations of what happened that never got a public hearing. This article has been originally published in the Austrian journal "Wespennest" and is now available in English and German (htm and pdf-files) on the Eurozine's website.
URL http://www.eurozine.com/article/2002-03-05-laster-en.html
URL http://www.eurozine.com/article/2002-03-05-laster-de.html

Eurozine - the netmagazine offers texts by distinguished contemporary authors and essayists writing from different standpoints and with a wide range of perspectives.
URL http://www.eurozine.com
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The Global Review of Ethnopolitics
Vol. 1, No. 3, March 2002
Access to all articles is FREE of charge.
Please find inter alia
Kristin Henrard, Post Apartheid South Africa’s Democratic Transformation Process: Redress of the Past, Reconciliation and 'Unity in Diversity', pp.18-38.

Please contact for further information

Stefan Wolff, M.Phil. (Cantab.), Ph.D. (LSE)
Editor, The Global Review of Ethnopolitics
Email s.wolff@ethnopolitics.org
URL http://www.ethnopolitics.org

Department of European Studies
University of Bath
Email s.wolff@bath.ac.uk
URL http://www.bath.ac.uk/~mlssaw
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Of current interest: Gabriele Kluwe-Schleberger
Dipl.-Psych., Diplom-Sozialarbeiterin, Psychologische Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichentherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin
[Behandlungssprachen deutsch und englisch/Treatment available in English]
Psychologin: Trauma nach Amoklauf wirkt lange nach

Erfurt/Rohr (dpa) - Ein Drama wie der Amoklauf an einem Erfurter Gymnasium wirkt nach Einschaetzung der Traumatherapeutin Gabriele Kluwe-Schleberger bei den betroffenen Schuelern lange nach.
"Es dauert mindestens ein halbes Jahr, ehe ein solches Trauma koerperlich und seelisch verarbeitet ist", sagte die Psychologin aus dem suedthueringischen Rohr in einem dpa-Gespraech. In Extremfaellen koenne das Erlebte zu einer so genannten posttraumatischen Belastungsstoerung mit Dauerfolgen wie Aengsten, Depressionen oder psychosomatischen Folgen fuehren.
"Die Kinder haben Todesangst durchgemacht", sagte Kluwe-Schleberger. Zugleich haetten sie massive Gewalt gegen Menschen erlebt, die fuer sie sonst als "Beschuetzer" gelten. Bei dem Amoklauf hatte ein 19-jaehriger ehemaliger Schueler des Erfurter Gutenberg-Gymnasiums 16 Menschen erschossen, darunter 13 Lehrer. "Das Erlebnis, nicht beschuetzt worden zu sein, wirkt auf Kinder verheerend."
Unmittelbar nach einem solchen traumatisierenden Erlebnis stuenden die Beteiligten unter Schock. Erst wenn der abklinge, komme es zu Zittern, Weinen, Schreien, Albtraeumen, aber auch koerperlichen Aggressionen. "Typisch ist der so genannte Flash back, bei dem die erlebten Bilder im Kopf wie in einem Film immer wieder ablaufen", sagte die Therapeutin. Wichtig sei, dass diese Not vom Umfeld der Kinder ernst genommen und nicht kleingeredet werde. Das gelte vor allem fuer die Eltern.
"Die Eltern sollten den Kindern in erster Linie zuhoeren, damit sie sich das Erlebte von der Seele reden und den extremen Stress auch tatsaechlich abreagieren koennen", empfahl die Psychologin. Sollten Stresssymptome wie etwa stark erhoehter Puls nach einigen Tagen noch nicht abgeklungen sein, koenne das bereits ein Anzeichen fuer chronische Traumatisierung sein. Anfaellig dafuer seien vor allem Kinder, die bereits in der Vergangenheit Traumata wie Todesfaelle oder Unfaelle erlebt haetten. Dann sei unter Umstaenden professionelle Hilfe durch Spezialisten angezeigt.

[Source/Quelle: Die Harke, Nienburger Zeitung von 1871, 27.04.2002]

 
Gabriele Kluwe-Schleberger
Ziegenplan 12
D-96530 Rohr
Tel. +49 (36844) 30833
Fax. +49 (36844)30834
Email gaby@psychotherapie-gaby-kluwe-schleberger.de
URL http://www.psychotherapie-gaby-kluwe-schleberger.de/