- February 2002 Conferences Call for Papers Lectures Vacancies and Bursaries/Grants/Scholarships New Websites Useful Links
The TRN-Newsletter´s section news-ticker is updated monthly. The news-ticker delivers a continous stream of information about trauma-related research, lectures, events, new websites, working-groups, etc. and keeps you up to date with the latest trauma research briefs online. If you have any suggestions about news to add, please contact the editor via Email Cornelia_Berens@his-online.de
- Conferences
Interfakultatives Institut fuer Angewandte Kulturwissenschaft, Universitaet Karlsruhe
Konflikt - Trauma - Neubeginn. Gesellschaftliche Erfahrungen und Perspektiven
6. Karlsruher Gespraeche [in German]
15.-17.02.2002, Karlsruher Schloss, Gartensaal, u.a.
Leitung und Konzeption: Dr. Caroline Robertson
- Angesichts der Terrorangriffe auf das World Trade Center und das Pentagon hat das Thema der diesjaehrigen Karlsruher Gespraeche an Brisanz gewonnen. Der 11. September 2001 hat eine neue Dimension in die Diskussion um Konflikte und ihre Vermeidung gebracht und wirft die dringliche Frage auf, wie mit Terrorismus und Terrorakten in Zukunft umgegangen wird, wie die Weltoeffentlichkeit darauf reagiert und welche Konsequenzen von uns daraus gezogen werden sollten. Terrorakte sind der grausame Auswuchs von Gewalt, aber zugleich sind sie Teil weltweit schwelender Konflikte, die die Menschen und die Medien auch schon vorher beschaeftigten.
Wie mit Konflikten umgegangen wird, kann Traumen ausloesen, verstaerken oder vermeiden. Nicht erst seitdem die Vielvoelkergemeinschaft unter dem Diktat Titos auf dem Balkan zerbrach, existieren in Europa Konfliktherde. Die Auseinandersetzung zwischen Katholiken und Protestanten in Irland, der Terror der ETA in Spanien und die Probleme, die Griechen und Tuerken nach wie vor im Umgang miteinander haben - diese allseits bekannten Beispiele zeigen, dass auch in einem vereinigten Europa Konflikte schwelen, deren Ursache vielfach in der Geschichte zu suchen ist. Traumatische Erfahrungen, die Jahrzehnte zurueckliegen, koennen noch heute die Tagespolitik beeinflussen.
In Deutschland war der Holocaust die traumatisierende Erfahrung fuer eine ganze Generation, die sich unter anderem auch im Umgang mit dem Holocaust-Denkmal widerspiegelt. Die Diskussion um dieses Mahnmal wird seit Jahren kontrovers und emotional gefuehrt und zeigt deutlich, wie unterschiedlich die Standpunkte sind, die damit verbunden werden.
Der Neubeginn - also die Frage, wie koennen Konflikte nachhaltig beseitigt werden, um Traumata zu vermeiden - interessiert uns im Privatleben ebenso wie in der internationalen Politik. Um die Aufarbeitung von Konflikten kuemmern sich daher nicht nur die Wissenschaft, sondern auch Institutionen, Organisationen und Therapeuten.
Grundidee des interdisziplinaeren Symposiums der Karlsruher Gespraeche ist es, Zukunftsfragen in den Wissenschaften, in Gesellschaft und Politik nachzugehen. In bewaehrter Weise - in Form von Vortraegen, Statements, Gespraechen und Diskussionen mit ausgewiesenen Vertretern aus den oben genannten Bereichen - sollen die Themengebiete eroertert werden. Kulturelle Veranstaltungen ergaenzen als integraler Teil die Thematik aus der Sicht der Kunst. Wie schon in den Vorjahren ist beabsichtigt, in interdisziplinaerer Weise Wissenschaft, Kunst und Praxis zusammenzufuehren.
Programm des Symposiums am 16.02.2002
Trauma - Konflikt - Neubeginn
9.30 Uhr
Eroeffnung
Begruessung: Dr. Caroline Y. Robertson, Universitaet Karlsruhe (TH), Institut fuer Angewandte Kulturwissenschaft
Grusswort: Ullrich Eidenmueller, Kulturbuergermeister der Stadt Karlsruhe
9.45 Uhr
Prof. Dr. Peter Steinbach, Universitaet Karlsruhe (TH), Institut fuer Geschichte: Binnennationalismus als Gefaehrdung der politischen Zivilisation
10.15 Uhr
Prof. Dr. Karl-Otto Hondrich, Goethe-Universitaet Frankfurt, Institut fuer Gesellschafts- und Politikanalyse: Konflikte in der globalen Welt
11.00 Uhr
Konflikt
Dr. Erhard Busek, Spezialkoordinator des Balkan-Stabilitaetspaktes der Europaeischen Union, Bruessel (angefragt)
Prof. Dr. Christian Hacke, Friedrich-Wilhelm-Universitaet Bonn, Seminar fuer Politische Wissenschaft
Dr. Obeidulah El-Mogaddidi, Verein fuer Afghanistan-Foerderung, Bonn
Paul Bucherer-Dietschi, Stiftung Bibliotheca Afghanistan/Schweizerisches Afghanistan-Archiv Liestal (Schweiz)
12.30 Uhr
Mittagspause
14.00 Uhr
Trauma
Lea Rosh, Foerderkreis zur Errichtung eines Denkmals fuer die ermordeteten Juden Europas, Berlin
Angela Genger, Mahn- und Gedenkstaette Duesseldorf
Heidi Meier-Menzel, ehem. Begegnungs- und Beratungszentrum fuer Fluechtlinge, Karlsruhe
Patrick Seyring, Konsul der USA, Frankfurt
16.00 Uhr
Neubeginn
Prof. Dr. Hermann Glaser, Publizist, Rosstal
Prof. em. Dr. Franz Ansprenger, Freie Universitaet Berlin, Otto-Suhr-Institut fuer Politikwissenschaft
Dr. Juergen Wilhelm, Deutscher Entwicklungsdienst (ded), Bonn
Prof. Dr. Hans Vorlaender, Technische Universitaet Dresden, Institut fuer Politikwissenschaft
17.45 Uhr
Schlusswort
Dr. Caroline Y. Robertson
18 Uhr
Ende
Abendliche Lesung
Israel Horovitz
Drei Wochen nach dem Paradies
Israel Horovitz' literarische Aufarbeitung des Anschlags auf das World Trade Center in New York
Es liest: Pavel Fieber. Musikalische Umrahmung: "Improvisation Circle"
16.02.2002, 20 Uhr, Theater Die Insel, Karlstr. 49b, Karlsruhe
Eintritt: 8,-/ 4.- Euro
Veranstalter: Badisches Staatstheater Karlsruhe
Der Dramatiker und Drehbuchautor Israel Horovitz, dessen Text das Badische Staatstheater im Rahmen der Karlsruher Gespraeche praesentiert, antwortet auf die Attentate des 11. September 2001.
Der New Yorker Autor hatte die Anschlaege wenige Haeuserblocks vom Ungluecksort entfernt miterlebt. Die Augenblicke in seinem sonnendurchfluteten Wohnzimmer, ehe die Flugzeuge in die Zwillingstuerme krachen und Staub den Himmel verdunkelte, beschreibt Horovitz als "die letzten Sekunden des Paradieses". Seine Sicht auf die Katastrophe wird in der Karlsruher Interpretation durchbrochen. Generalintendant Fieber, der selbst den reduzierten Originaltext liest, ergaenzt den Monolog durch andere Reaktionen und Stimmen. Auf diese Weise entsteht eine "Chronologie des Terrors", mit der jene Stimmen widerlegt werden, die von einem revolutionaeren Umbruch des Denkens sprechen.
Umrahmt wird die Lesung mit den Jazz-Improvisationen des Ensembles "Improvisation Circle", die sich klanglich an die Katastrophe annaehern.
Gespraechsrunde am 17.02.2002
Zeitzeugen berichten ueber die Zeit danach
Beginn: 10.30 Uhr, Musikhochschule, Schloss Gottesaue, Wolfartsweierer Str. 7a
Veranstalter: IAK, Musikhochschule und Jazzclub
Teilnehmer
Klaus Borchert, Augenzeuge des Anschlags auf das World Trade Center, New York
Anneliese Knoop-Graf, 2. Vorsitzende der Weisse-Rose-Stiftung, Muenchen
Anita Lasker-Walfisch, Autorin, Opfer des Nationalsozialismus, London
Fosieh Schamsawari (angefragt), Emigrantin aus dem Iran, Mainz
Das gesamte Programm wird von Filmen und Jazzauffuehrungen umrahmt.
Weitere Details auf der Homepage.
Organisation: Chris Gerbing M.A.
Universitaet Karlsruhe (TH)
Institut fuer Angewandte Kulturwissenschaft
Kaiserstrasse 12
D-76128 Karlsruhe
Tel. +49 (721) 608-7910
Fax. +49 (721) 608-4811
Email Chris.Gerbing@iak.uni-karlsruhe.de
URL http://www.iak.uni-karlsruhe.de/seiten/startB.html
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The New Society for Psychology
The Center for Critical Psychology and the Study of Subjectivity at the Free University of Berlin
Psychological Constructions - Politics of Knowledge
International Conference
19.-22.02.2002, FU Berlin, Habelschwerdter Allee 45, D-14195 Berlin
- The details of the extensive program with lectures and round-tables together with a registration form can be found at the conference website.
Email ngfp@zedat.fu-berlin.de
URL http://www.fu-berlin.de/ngfp-kongress/english/index_eng.htm
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Evangelische Akademie Nordelbien
Abschied von der Erinnerung. Notwendiger Wandel in der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit [in German]
II. Landesweites Gedenkstaettenseminar. Mit der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein und der Gruppe 33
22.-24.02.2002, Evangelische Akademie Nordelbien, Tagungsstaette Bad Segeberg
- Programminformationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie im Tagungssekretariat.
Email Greve@akademie-nordelbien.de
URL http://www.ekd.de/akademien/tag/15.htm
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First Announcement: 16. Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft fuer Psychohistorische Forschung
Trauma, Angst und Feindbilder aus psychohistorischer Sicht [in German]
31.05. -02.06.2002, Berlin, Lernhaus Pohlstrasse
- Anlass der Themenwahl waren die bestuerzenden Terroranschlaege auf die USA und zunehmend auch die Sorge um die Folgen und die moeglichen weiteren Folgen der Folgen des Angriffs vom 11. September 2001. Nato-Generalsekretaer George Robertson brachte zu Beginn der amerikanischen Gegenschlaege einen psychologisch bedeutsamen Aspekt dieses Konflikts so zum Ausdruck: "Die Terroristen glauben, sie sind 10 Fuss (d.h.ueber 3 m!) gross, was sie nicht sind. Aber wir sind es!" Wenn man diese militaerische Anfeuerung als - vielleicht unfreiwilligen - Ausdruck einer grundlegenden Einstellung versteht und versucht, diesen psychohistorisch zu deuten, so bietet sich der entwicklungspsychologische Hinweis an, dass koerperliche Groessenunterschiede am wichtigsten in der Zeit des koerperlichen Wachstums sind, besonders in der Zeit der Identitaetsbildung zwischen 10 und 14 Jahren. Paradoxerweise praesentiert sich diese kindlich/pubertaere Haltung wie so oft im Gestus des aufgeklaerten Erwachsenen, der ueber "emotionalere" Sichtweisen, wie sie etwa die Friedensbewegung formuliert, hinaus ist.
Als PsychohistorikerInnen haben wir in den vergangen Jahrzehnten Methoden und Deutungsmuster entwickelt, die geeignet sind, derartige Inszenierungen aus ihrer intergenerationalen Dynamik heraus zu verstehen. Angst ist ein zentrales Thema in der psychohistorischen Forschung und der "Engpass der fruehen Kindheit" (Lloyd DeMause) ist sicherlich ein zentraler Katalysator fuer ihre historische Kanalisierung, Tradierung, Verstaerkung und/oder Abschwaechung. Viele historische Quellen vermitteln ein Bild historischer Kindheiten, das deren Bezeichnung als "Alptraum" (ders.) gerechtfertigt erscheinen laesst. Die Psychotherapie sowie Teile der neueren Kinder-, Jugend- und Erwachsenenpaedagogik haben gute Konzepte zur (partiellen) Bewaeltigung solcher Altlasten entwickelt. Ihre gesellschaftswirksame Umsetzung bedarf jedoch - zumal in Zeiten leerer Kassen - eines breiten gesellschaftlichen Konsenses, der durch ein psychohistorisches Geschichtsverstaendnis gefoerdert werden koennte.
Gibt es Feindbilder in unserer eigenen Geschichte - womoeglich in religioeser oder ethnischer Symbolik - die sich psychohistorisch erklaeren lassen und deren Spuren wir in unserer aktuellen "zivilisierten" Angstkodierung dechiffrieren koennen? Welche sozialpsychologischen, religionswissenschaftlichen oder systemtheoretischen Ansaetze erlauben ein differenziertes Verstaendnis der aktuellen psychohistorisch-politischen Situation?
Im Unterbau aller legal oder illegal gefuehrten (Terror-)Kriege finden wir schwaerende Konflikte, Traumen und Unterlegenheitsgefuehle. Hier ist psychohistorisch bedeutsam, dass sich die Taliban ueberwiegend aus den Kriegswaisen vergangener Konflikte in der geopolitisch brisanten Region des mittleren Ostens rekrutierten. Wir tun aber gut daran, uns auch fuer die "kleineren" Konflikte vor (und hinter) unserer Haustuer, sowie fuer die Traumen unserer eigenen (Nazi-)Geschichte zu interessieren. Auch Loesungskonzepte fuer grosse und kleine Konflikte, wie sie derzeit unter dem Sammelbegriff gewaltfreie Konfliktbearbeitung gehandelt werden, sollen - als moegliche Konsequenz der Psychohistorie zu Wort kommen. Als weiteres Diskussionsthema bietet sich Lloyd DeMause's neues, noch unveroeffentlichtes Buch "The Emotional Life of Nations" an, das aktuell unter der URL http://www.psychohistory.com zum Herunterladen bereitsteht.
Die Veroeffentlichung der Beitraege ist im Jahrbuch fuer psychohistorische Forschung vorgesehen.
Ein detailliertes Programm folgt.
Dr. Uta Ottmueller (Vorstandsmitglied)
URL http://www.psychohistorie.de/tagung_5_2002.html
Email Uta.Ottmueller@web.de
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- Call for Papers
Call for Papers for a Journal: "Glossen"
- The web-based bi-lingual, refereed on-line journal, "Glossen", announces its 14th issue with contributions by Evelyn Schlag, Beverly Driver Eddy, Christine Cosentino, Gregory Wolf, Gabriele Eckart, Richard Wagner, Edwin Kratschmer, and Wolfgang Mueller.
"Glossen" 15 will be published as a special issue containing a selection of presentations given at the 2nd Carlisle Symposium on Contemporary German Literature: "Crosscurrents - German Literature(s) and the Search for Identity."
For its 16th issue, "Glossen" invites article submissions on topics related to German literature, film and art after 1945.
Manuscripts and other materials should be submitted as an electronic copy on a disk or as an attachment. These materials should be sent to Wolfgang Mueller, managing editor, or to any of the other editors. Manuscripts may be in German or English. Normally, they should not exceed 15 pages. "Glossen" welcomes the use of graphic materials, sound, and video clips.
Visit the website for "Glossen" at:
URL http://www.dickinson.edu/glossen
Wolfgang Muller, managing editor
Department of German
Dickinson College
Carlisle, PA 17013
Email muller@dickinson.edu
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Looking for Scholars
Gender and Shoah
- Looking for scholars working in the field of concentration camp history with a focus on gender.
The Israeli-German researchproject "Victims, Victimizers and Survivors: A Multidisciplinary Research on Jewish Women in the Concentration Camp of Ravensbrueck and their Enviroment" is looking for contact to researcher working with a gender perspective in the history of persecution of European Jewry in the 20th century.
The project is conducted in cooperation between Tel Aviv University (Hanna Herzog, Dina Porat) and Free University Berlin (Gisela Bock, Peter Steinbach).
The members of the research-team in Berlin are looking for scholary cooperation, in addition a conference is planned.
Please contact
Dr. Christa Schikorra
Email christa.schikorra@alumni.tu-berlin.de
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American Studies Association
Mourning, Media and Affective Nationality
14.-17.11.2002, Houston,Texas
Deadline: 2002-01-05
- Description: Call for Papers Mourning, Media, and Affective Nationality Panel proposal for the 2002 meeting of the American Studies Association, Houston TX, 11/14-11/17/02. I am seeking one more panelist for a proposed session on mourning and nationality. The proposed panel considers the invocation of mourning as ...
Email dluciano@hamilton.edu
URL http://www2.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=129336
[Source: H-Net academic announcements posted to the web 2001.12.27 - 2002.01.04]
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Call for Papers for an International Conference
International Association for Art, Creativity and Therapy (IAAT / IGKT), in cooperation with the Institute of Psychology, University of Salzburg, Austria
Trauma - Creativity - Healing
04.-06.10.2002, University of Salzburg, Austria
- Chairpersons:
Prof. Dr. phil Alfons Reiter, University of Salzburg
Dr. med. Philipp Martius, President of IAAT
Program
- Invited speakers on trauma, psychiatry, psychotherapy, the arts and creative therapies
- Workshops
- Performances
- Open symposia and oral presentations on suggested topics (trauma, therapy with traumatized persons, research, quality management)
- Plenary session on professional issues
Presenters will pay no fee.
The presented papers will be published in a book (ISBN)
Please send your abstracts until April 4, 2002 to:
IGKGT
Ruemelinbachweg 20
CH-4054 Basel
Switzerland
Email gottfried.waser@swissonline.ch
or to:
Prof. Dr. Alfons Reiter
Institut für Psychologie der Universitaet Salzburg,
Heilbrunner Str. 34
A-5020 Salzburg
Email alfons.reiter@mh.sbg.ac.at
[Thanks to Uwe Herrmann for forwarding this information to me.]
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- Lectures and Seminars
Reminder for January 2002: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)
Das Ende der Affinitaet - Grenzen und Chancen einer Holocaust-Taeterforschung [in German]
30.01.2002, 19 Uhr (Diskussion), KWI Essen
- Teilnehmer: Prof. Dr. Hans Mommsen, Dr. Walter Pehle, Prof. Dr. Joern Ruesen
Moderation: Prof. Dr. Harald Welzer
In den letzten Jahren ist in der Holocaustforschung eine verstaerkte Auseinandersetzung mit den Biographien von NS-Taetern und Taetergruppen zu verzeichnen, die sich um die Rekonstruktion individueller und kollektiver Biographien und die Entschluesselung von Motiven und Dispositionen bemueht. Grenzen der Taeterforschung liegen in den oft sehr lueckenhaften autobiographischen Quellenmaterialien und in der Schwierigkeit, konkrete Tatkonstellationen zu rekonstruieren; Chancen in einer realitaetsangemesseneren Sicht auf die Taeter und Taetergruppen und in der Moeglichkeit, Vergleiche zum Taeterhandeln in anderen, gegenwartsnahen Genoziden anzustellen. Die Entstehung einer Taeterforschung verweist selbst auf ein veraendertes Geschichtsbewusstsein ueber die NS-Verbrechen: nachdem die Taeter von der fruehen NS-Forschung vorwiegend als pathologische Charaktere betrachtet wurden, beginnt sich nun, nach einer Phase der Focussierung anonymisierter und funktionalisierter Massenmorde, immer mehr das Taeterbild der "ganz normalen Maenner" zu konturieren. Dieses neue Taeterbild wirft nicht zuletzt die Frage auf, welche Motive und Dispositionen die wenigen Personen hatten, die sich dem Toeten widersetzten.
Fuer Rueckfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfuegung.
Britta Weber
Kulturwissenschaftliches Institut
Goethestr. 31
D-45128 Essen
Tel. +49 (201) 7204-0
Fax. +49 (201) 7204-111
Email britta.weber@kwi-nrw.de
URL http://www.kulturwissenschaftliches-institut.de/
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Wiener Library
Research Centre for the Holocaust and 20th Century History, Royal Holloway, London
Seminar Programme, Spring 2002
- The Wiener Library and the Research Centre for the Holocaust and 20th Century History at Royal Holloway have pleasure in detailing the joint Holocaust research seminar for this academic term, Spring 2002. Each seminar provides researchers from various disciplines the opportunity to introduce work to colleagues and those interested in Holocaust research.
Seminars will held at the Wiener library on Thursdays, at 4.30 p.m, unless otherwise indicated.
Friday 25 January, 2.p.m (please note different time)
Dr. Martin Dean, U.S. Holocaust Memorial Museum, Washington: Researching Holocaust-era assets as a source on the implementation of the Holocaust
Tuesday 5 February 2002
Prof. Dan Diner, Dubnow Institut Leipzig: From Society to Memory: Shifting Paradigms in Historiography
Thursday 21 February 2002
Dr. Dan Stone, Royal Holloway: The "Lethal Chamber". British Eugenics and the Holocaust
Thursday 28 February, 5.30.p.m.
(jointly with the Modern German History Seminar, to be held at the German Historical Institute, 17 Bloomsbury Square, London WC1)
Isabel Heinemann (University of Freiburg i. Br.): Another Type of Perpetrator: SS Racial Experts and Forced Population Movements in Occupied Eastern Europe, 1939 - 1945
We look forward to seeing you at the Wiener Library.
Katherine Klinger
Peter Longerich
Email kklinger@WienerLibrary.co.uk
URL http://www.wienerlibrary.co.uk/
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Book Launch - All welcome
Leo Baeck Institute Year Book XLVI (2001)
04.02.2002, 6.30-9.00 pm, The Wiener Library, 4 Devonshire Street, London, W1W 5BH
- Organised jointly by the Leo Baeck Institute, the Wiener Library and the Centre for German-Jewish Studies, University of Sussex.
Professor Peter Pulzer (All Souls College, University of Oxford) will introduce a lecture by Professor Dan Diner (The Hebrew University, Jerusalem and Simon Dubnow Institut, Leipzig), Europe and the Jews: A New Perspective
To be followed by reception - All welcome
Jon A Hughes
Email jon.hughes@kcl.ac.uk
[Posted at the request of the editor]
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Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Vortraege im WS 2001/2002
- Friederike Littmann (Hamburg) Erinnerung, Verantwortung, Zukunft? Zwangsarbeiter in der Hamburger Kriegswirtschaft und die Haltung von Hamburgs Wirtschaft und Politik in der Entschaedigungsfrage [in German]
04.02.2002, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
Schulterblatt 36
D-20357 Hamburg
Tel. +49 40 / 43 13 97-20
Fax +49 40 / 43 13 97-40
Email littmann@fzh.uni-hamburg.de
URL http://www.rrz.uni-hamburg.de/FZH/
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Berliner Gesellschaft fuer Faschismus- und Weltkriegsforschung
Vortraege im ersten Halbjahr 2002 [in German]
- Prof. Dr. Werner Roehr (Berlin)
Der Pogrom von Jedwabne. Zur politisch-historischen Kontroverse um antisemitische Kollaboration und Vernichtungspolitik im okkupierten Polen
12.02.2002, 15:00 Uhr, Gedenkstaette Deutscher Widerstand, Berlin-Tiergarten, Stauffenbergstrasse, Saal C.
Die Berliner Gesellschaft fuer Faschismus- und Weltkriegsforschung, gegruendet 1992, ist ein wissenschaftliches Diskussionsforum fuer alle, die die Geschichte der Nazizeit erforschen, das oeffentliche Bewusstsein ueber die deutsche Politik der Expansion, des Kriegs, der Okkupation und des Voelkermords entwickeln und die historischen Erkenntnisse als Baustein der Verstaendigung zwischen den Voelkern und zur gesellschaftlichen Aufklaerung nutzen wollen. Der Verein foerdert den wissenschaftlichen Austausch und die internationale Zusammenarbeit in der historischen Forschung.
Informationen zur Vereinstaetigkeit, Ankuendigungen von Buchvorstellungen, Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Themen und wissenschaftlichen Konferenzen erhalten Sie auf Ihre Anfrage bei der Berliner Gesellschaft fuer Faschismus- und Weltkriegsforschung.
Berliner Gesellschaft fuer Faschismus- und Weltkriegsforschung e.V.
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Strasse 4
D-10405 Berlin
Email geschichtsburo@t-online.de
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Peace Brigades International - Deutscher Zweig e.V.
Seminar zur politischen Weiterbildung [in German]
Internationale Praesenz in Krisen- und Konfliktgebieten - Chancen und Moeglichkeiten eines aktiven Menschenrechtsschutzes
22.-24.02.2002, Darmstadt
- Peace Brigades International (PBI) ist eine internationale Friedens- und Menschenrechtsorganisation mit Projekten in Kolumbien, Mexiko und Indonesien. Unsere Freiwilligen-Teams begleiten dort bedrohte Personen und Gruppen, um das Risiko von Angriffen zu vermindern. Als internationale BeobachterInnen verbreiten wir zudem glaubwuerdige Augenzeugenberichte und ueberpruefte Informationen. In Workshops, Seminaren und Trainings vermitteln wir Methoden gewaltfreien Handelns und zu einem praktischen Menschenrechtsschutz.
Dreimal im Jahr veranstalten wir ein Informationsseminar, bei dem alle Interessierten die Arbeit von PBI naeher kennenlernen und sich ueber die Prinzipien von PBI und die PBI-Laender-Projekte informieren koennen.
Das naechste Informationsseminar findet vom 22.02.2002 - 24.02.2002 in Darmstadt statt.
Die Teilnahme am Seminar kostet 40,- EUR und ermaessigt 30,- EUR.
Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen moechten oder ganz einfach weitere Informationen ueber PBI und die PBI-Projekte wuenschen, dann koennen Sie sich an unser Hamburger Buero wenden:
Peace Brigades International (PBI)
Hohenesch 72
D-22765 Hamburg
Tel. +49 (40) 3806903
Fax. +49 (40) 3869417
Email pbiger@shalom.life.de
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Literaturhaus Stuttgart
Hingeschaut und Weggesehen. Denunziation in Diktaturen
Eine Podiumsdiskussion anlaesslich des Erscheinens der deustschen Uebersetzung von Robert Gellatelys Buch "Backing Hitler" [in German]
28.02.2002, 20 Uhr, Stuttgart, Literaturhaus Stuttgart
- Es diskutieren:
Robert Gellately, Inhaber der Strassler-Professur fuer Geschichte des Holocaust am Center for Holocaust Studies, Clark University, USA
Gerhard Hirschfeld, Leiter der Bibliothek fuer Zeitgeschichte, Stuttgart
Karol Sauerland, Historiker und Germanist, Polen. Autor des Buches "Dreissig Silberlinge. Denunziation - Gegenwart und Geschichte"
Eine Veranstaltung der Deutschen Verlagsanstalt, Muenchen/Stuttgart.
Eintritt: 6 EUR / 4,50 EUR
Literaturhaus Stuttgart (im Bosch-Areal)
Breitscheidstr. 4
D-70174 Stuttgart
Tel. +49 (7 11) - 22 02 17- 3
Fax: +49 (7 11) - 22 02 17 -48
Email info@literaturhaus-stuttgart.de
URL http://www.literaturhaus-stuttgart.de
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- Vacancies and Bursaries/Grants/Scholarships
National Endowment for the Humanities
NEH Teachers Summer Seminars and Institutes
- The NEH has announced this year's summer seminars and institutes for K-12 teachers and college/university faculty. Some 28 residential seminars give participants the opportunity for intensive study of important texts and topics in the humanities. Designed to strengthen the quality of the humanities instruction available to American students, the short courses are led by some of the nation's outstanding scholars and take place at major colleges, universities, and archival facilities across the country and abroad. Participants receive from the NEH a stipend based on the length of the seminar or institute. Scholars who wish to conduct an NEH seminar or institute in the summer of 2003 are also urged to contact the NEH with proposal concepts. Application deadline for this year's offerings is March 1, 2002. For a complete list of both seminars and institutes visit the NEH website or phone (202/606-8463) or send an Email.
URL http://www.neh.gov/projects/si-school.html
Email sem-inst@neh.gov
[Source: NCC WASHINGTON UPDATE, Vol. 8, #2, January 17, 2002 by Bruce Craig, National Coordinating Committee for the Promotion of History (NCCPH)]
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National Endowment for the Humanities
2002 NEH Humanities Focus Grants
Grant Deadline: 2002-04-15
- Humanities Focus Grants, typically of one year in duration, support "The Division of Education Programs" announces the next deadline for the Humanities Focus Grants competition.
The NEH staff encourages consultation with program staff prior to submitting an application.
The National Endowment for the Humanities supports school teachers and college faculty in the United States who wish to strengthen teaching and learning in history, literature, foreign languages and cultures, and other areas of the humanities.
Application deadline: April 15, 2002
Funding available: up to $25,000
Guidelines and application forms are available from the NEH Web.
For more information about this grant opportunity, or if you have ideas about developing a project, please e-mail, write or call the Division.
Division of Education Programs
National Endowment for the Humanities, Room 302
1100 Pennsylvania Avenue, N.W.
Washington, D.C. 20506
USA
Tel. 001 202/606-8380
Fax. 001 202/606-8394
TDD (for hearing impaired only) 202/606-8282
Email education@neh.gov
Grant website:
URL http://www.neh.gov/grants/grants.html
[Source: This announcement was submitted via the H-Net Announcements Website. Find it at: http://www.h-net.msu.edu/announce/show.cgi?ID=129578 ]
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Deutsche Gesellschaft fuer Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V. (DGGMNT)
Foerderpreis 2002
- Die Deutsche Gesellschaft fuer Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V. (DGGMNT) vergibt im Jahr 2002 zum zweiten Mal ihren Foerderpreis. Durch den Foerderpreis sollen Forschungsarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und - wissenschaftlern (in der Regel nicht aelter als 40 Jahre) aus dem Gebiet der Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik anerkannt und gefoerdert werden. Der Foerderpreis besteht aus einem Betrag von 2.500,- DM sowie einer Urkunde der DGGMNT.
Zur Teilnahme aufgefordert und berechtigt sind junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus allen Gebieten der Geschichte der Medizin, Naturwissenschaften oder Technik. Die eingereichten Arbeiten sollen einen innovativen Beitrag zur Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik leisten; dies gilt gleichermassen fuer theoretisch, methodisch oder empirisch ausgerichtete Arbeiten. Die Forschungsergebnisse sollen aktuell und daher nicht aelter als zwei Jahre sein. In der Regel sollen die Arbeiten in deutscher Sprache abgefasst sein. Der Bewerbung sind fuenf Exemplare beizulegen. Die Bewerbungen muessen bis zum 15.2.2002 beim Vorsitzenden der DGGMNT (Prof. Dr. phil. Helmuth Albrecht, Institut fuer Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg, Bernhard-von-Cotta-Str. 2, D-09599 Freiberg) eingegangen sein.
Deutsche Gesellschaft fuer Geschichte der Medizin, Naturwissenschaft und Technik e.V.
Dr. Gerhard Wiesenfeldt
Schriftfuehrer
c/o Ernst-Haeckel-Haus, Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
Berggasse 7
D-07745 Jena
Tel. +49 (3641) 949510
Fax. +49 (3641) 949502
[Source: h-soz-u-kult, 26.01.2002]
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- New Websites
Rutgers Journal of Law and Religion
Nuremberg Documents Now Online
- The Rutgers Journal of Law and Religion has announced the online publication of documents from the Nuremberg Tribunal in which Nazi officials were tried following World War II. The documents come from the archive of General William J. Donovan, who served, among other things, as special assistant to the U.S. Chief of Counsel during the International Military Tribunal at Nuremberg. For the Nuremberg Project of the Rutgers Journal of Law and Religion tap into the
URL http://camlaw.rutgers.edu/publications/law-religion/nuremberg.htm
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Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941-1944
- Ausstellungsorte im Februar und Maerz
28.01. - 17.03.2002: Historisches Museum Bielefeld, Ravensburger Park 2, 33607 Bielefeld
URL http://www.verbrechen-der-wehrmacht.de
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Nachrichtendienst fuer Historiker (NFH)
Presseschau zur Neueroeffnung der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht" [in German]
- Tobias Berg hat am 26.11.2001 eine Zusammenstellung von Presseartikeln zur neu eroeffneten Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 bis 1944" beim Nachrichtendienst fuer Historiker (NFH) unter dem folgenden Link publiziert:
URL http://www.crispinius.com/db_artikel-de-aktuell/Themen/Wehrmachtsausstellung
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Deutsches Historisches Museum - DHM / German Historical Museum
Series "Anniversaries and Commemorations", Exhibition
Holocaust - Der nationalsozialistische Voelkermord und die Motive seiner Erinnerung
Holocaust - The Nazi Genocide and the Motifs of its Remembrance
16.01.-09.04.2002, Kronprinzenpalais Berlin
- Curator: Dr. Burkhard Asmuss
This exhibition, which the German Historical Museum is preparing together with the House of the Wannsee Conference Memorial and Educational Site, the "Topography of Terror" Foundation, the German-Russian Berlin-Karlshorst Museum and the Brandenburg Memorials Foundation, recalls the genocide against the European Jews and other victims of the Nazis. At the same time the exhibition will show how the Holocaust has been dealt with as part of German history since 1945 in Germany and abroad.
Am 20. Januar 2002 jaehrt sich zum sechzigsten Mal der Tag, an dem in einer Villa am Berliner Wannsee die organisatorisch-technische Durchfuehrung der "Endloesung der Judenfrage" beraten wurde. Aus diesem Anlass zeigt das Deutsche Historische Museum eine Ausstellung zum Holocaust, dem nationalsozialistischen Voelkermord an sechs Millionen Juden. Neben der Darstellung dieses beispiellosen Verbrechens setzt sich diese Ausstellung auch mit den Motiven der Erinnerung an den Holocaust nach 1945 auseinander. Das Konzept wurde zusammen mit der Stiftung Topographie des Terrors, der Gedenk- und Bildungsstaette Haus der Wannsee-Konferenz, dem Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst sowie mit der Stiftung Brandenburgische Gedenkstaetten erarbeitet.
Furter Details / Weitere Informationen:
Ausstellungsbuero Maja Peers
Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2
D - 10117 Berlin
Tel. +49 (0) 30 / 20304-472
Fax. +49 (0) 30 / 20304-543
Email hca@dhm.de
URL http://www.dhm.de/ausstellungen/holocaust/
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- Useful Links
Of Current Interest: Ruth Stein, Ph.D.
Evil as Love and as Liberation
- At PsycheMatters Website
URL http://psychematters.com/papers/stein.htm
Paper presented to the "Terror and Aftermath: Perspectives on the WTC Tragedy" program, October 29, 2001 at NYU Medical Center.
Introduction:
The letter to the hijackers which was found in Mohammed Atta's luggage in the car that had been left in Logan Airport before the World Trade Center Attack (1), is a striking document. A highly revelatory testimony, it may provide us with some understanding regarding how the mind of a suicidal-killer might work. As we and psychoanalysis face an emergence of new kinds of mass-destructive attacks on human beings, any additional knowledge should be sought concerning states of mind that are conducive to such attacks, and in particular we should try to contact the experience of authentically accomplishing a highly religious task of self-sacrifice. We would like to learn more about the psychodynamic issues involved in a decision that caused (and may go on causing) horrible suffering and grief to masses of people; choosing to call this act evil, we would like to inquire what are the themes linked with, and explanatory of, this kind of evil.
[Source: Werkblatt List, 02.01.02, URL http://home.subnet.at/werkblatt ]
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Historisches Centrum Hagen
Neue Themen beim Online-Forum "Das Unternehmen Barbarossa 1941" [in German]
Erweitertes Themenspektrum
- Geschichtspolitik - "Mitkaempfende Historiker" beim und zum Krieg
Eroertert wird hier sowohl die Rolle von Historikern als geisteswissenschaftliche Akteure im Nationalsozialismus als auch die Instrumentalisierung der geschichtswissenschaftlichen Erforschung des NS-Krieges fuer politische Interessen bis heute.
Vernichtungskrieg und Geschichtsunterricht
Diskutiert werden die didaktischen Konsequenzen, die aus den Strukturelementen des Vernichtungskrieges und ihrer Vermittlung in der Schule zu ziehen sind; es liegt bereits eine erste Stellungnahme "Erfahrungen einer Schuelerin" vor.
Im Mittelpunkt der Diskussion stehen zur Zeit auch folgende Themen:
"Die Wehrmachtsausstellung" (Stephanie Marra, Dortmund). Zur neuen Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941 - 1944" stellt Michael Schroeders (Bonn) aktuell folgende Presseanalyse zur Diskussion: "Verbrechen der Wehrmacht und Oeffentlichkeit: Zur Berichterstattung ueber die 'neue Wehrmachtsausstellung' in bundesdeutschen Medien."
Bogdan Musials (Warschau) Beitrag "Ostpolen beim Einmarsch der Wehrmacht" erfaehrt eine Entgegnung durch Wigbert Benz: "Komplizen? - Kein Hitler-Stalin-Pakt ohne Muenchner Abkommen".
Nach wie vor werden u.a. folgende Themen eroertert - insgesamt liegen ca. 120 Diskussionsbeitraege vor:
Kriegsvoelkerrecht (Michael Schroeders, Bonn); "Unternehmen Barbarossa" und der Holocaust; Erich von Manstein, Paul Carell und Stalingrad (Wigbert Benz, Filderstadt); Zur Operationsgeschichte des "Unternehmens Barbarossa" (u.a. mit Beitraegen von Wolf-Dieter Dorn, Stuttgart und Christian Gerlach, Berlin); Voraussetzungen fuer die nationalsozialistische "Judenpolitik" in Weissrussland (Bernhard Chiari, Potsdam).
Wigbert Benz, Bildungszentrum Seefaelle Filderstadt
Email WigbertBenz@aol.com
URL http://www.hco.hagen.de/dcforum/barbarossa.html
[Source: h-soz-u-kult@h-net.msu.edu, 03.01.2002]
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Asking Students About Medicine And National Socialism (ASAMANS)
Representative survey on medicine under National Socialism
- What do medical students in Berlin know about Medicine and National Socialism? What about their motivation and attitudes towards these topics?
In April 2001 we conducted a representative survey on medicine under National Socialism at the Charite, the Faculty of Medicine of the Humboldt- University, questioning 332 medical students (1st, 5th, and 10th semester) about their outlook and knowledge in regard to this topic. Apart from a historical part, we included questions touching the currently hotly debated discussion on the relationship of medicine and ethics. We also asked whether in the student's view these topics are represented in their curriculum and what their motivation is to deal with this subject matter.
The results are unambiguous: students know very little about the history of the medical profession under National Socialism, saying that it is their poor education that is to blame.
Only 8 out of 332 students knew that the psychoanalyst Mitscherlich and the medical student Mielke took part as observers at the doctors trial in Nuremberg and published a documentation of this trial under the title "Medizin ohne Menschlichkeit" (Medicine without Humanity). Most probably, this documentation was read by quite a few generations of German medical students after the war and it surely sensitized some of them in regard to ethical questions. Seen from this perspective, it is all the more astonishing that in the year 2001 only 2,4 per cent of the students knew these two academics. 13 per cent even thought that they were two doctors "working" at the Buchenwald concentration camp (!!), while 73 per cent did not know at all where to place them.
At the same time, a great majority wants to learn more about this subject as they rate it as highly important for their later medical practice.
Please have a look at the complete study, the results and discussion at our website.
We are pleased to inform you about this survey. Furthermore we try to get in contact with you for the following reasons
- we are really interested in your feed-back, your detailed questions or critics
- we would be very pleased, if you have a possibility to publish this survey (or a summary) or if you can link this information to other persons interested in this topic
- Especially we are interested to get in contact with you: we would be pleased to make a detailed presentation of the survey including the background of the study in Berlin and maybe discuss the further needs and consequences
Thank you very much in advance. With best regards,
Timo Drewes
Peter Langkafel
Sebastian Mueller
Contact:
Peter Langkafel
Augustenburger Platz 1
Lehrgebaeude /Virchow- Klinikum of the Charité
Humboldt-University of Berlin
D-13353 Berlin
Tel. + 49 (30) 4505 64199
Email peter.langkafel@charite.de
URL http://www.asamans.de
[Thanks to Matthias Heyl for forwarding this information to me.]
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Stuttgarter Nachrichten, 31.01.02 [in German]
Aerzte erforschen Folgen von Gewalt
- Heidelberg (lsw) - Fuer eine Studie zu den Auswirkungen von Gewalttaten auf die Psyche der Opfer suchen Heidelberger Forscher Betroffene. Bei der auf zwei Jahre angelegten Untersuchung solle geklaert werden, welche Behandlung zur Beseitigung eines Traumas beitragen koenne, teilte die Universitaetsklinik Heidelberg mit. Bei der Studie arbeitet die Psychosomatische Universitaetsklinik mit der Polizei und der Opferschutzorganisation Weisser Ring zusammen. Mit Einverstaendnis der Betroffenen erhalten die Wissenschaftler Personalien von Gewaltopfern. Die Angaben werden in anonymer Form verarbeitet. Gesucht wuerden auch Gewaltopfer, die auf eine Anzeige bei der Polizei verzichtet haetten.
Tel. 0 62 21 / 56 58 01
Email Guenter_Seidler@med.uni-heidelberg.de
URL http://www.stuttgarter-nachrichten.de
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Victor Igreja
The cultural dimension of war traumas in central Mozambique: The case of Gorongosa
- URL http://www.priory.com/psych/traumacult.htm
Victor Igreja is currently teaching in Hamburg.
[Thanks to Felicia Heidenreich for forwarding this information to me.]
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Reviewed for H-US-Japan by Jing Zhao
James J. Orr, The Victim as Hero.
Honolulu: University of Hawaii Press, 2001. ISBN 0-8248-2355-9.
- URL http://www.h-net.msu.edu/reviews/showrev.cgi?path=317731009470888
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Universitaetskrankenhaus Hamburg Eppendorf (UKE)
Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters [in German and English]
Direktor: Prof. Dr. med. Peter Riedesser
- Informationen über Vorlesungen, Seminare, Fortbildungen und sonstige Veranstaltungen finden Sie auf der Homepage der Abteilung.
Anschrift:
Pavillon 67
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
D-20246 Hamburg
Sekretariat: Corinna Leonhardt
Tel. + 49 40 42803 - 2202
Fax. + 49 40 42803 - 5169
Email riedesser@uke.uni-hamburg.de
URL http://www.uke.uni-hamburg.de/kliniken/psychiatrie/kinder/index.de.html
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